Mitgliederentwicklung
Eine Fotodokumentation von Günter Schröder
Sanierung des Sportplatzes Büttenberg 2004
weitere Bilder folgen
2004 Rot-Weiss Büttenberg
ein Verein stellt sich vor
Sport, Spiel und Bewegung bietet der Verein Rot-Weiss Büttenberg e.V. für die ganze Familie an. Der kleine Turnverein am Rande von Ennepetal gibt seine Übungsstunden überwiegend in der Turnhalle der Grundschule am Büttenberg in der Erlenstrasse 7.
Vor etwa zwei Jahren gründete sich der Verein; er setzt die über 30-jährige Tradition der Turnabteilung des SV Büttenberg 1930 e.V. fort. Der leichte Aufwärtstrend in der letzten Zeit lässt den Verein hoffen, in Kürze sein 200. Mitglied begrüßen zu können. Dies soll feierlich im Rahmen des Sportmosaiks am 28.11.2004 geschehen. Das – schon traditionelle – Sportmosaik vereint diesmal die gemeinsame Weihnachtsfeier mit einer Vorstellung aller Vereinsgruppen für Mitglieder und Besucher.
Das sportliche Angebot des Vereins reicht von der MU-VA-KI-Gruppe über Turnkindergarten, Abenteuersport und Gerätturnen bis zu den vier Seniorengruppen.
Ab dem Laufalter können Kinder in der MU-VA-KI-Gruppe in Begleitung eines Erwachsenen in der Gemeinschaft mit Einsatz vielfältiger Materialien und Musik sich spielend bewegen. Im „Turnkindergarten“ wird geklettert, gesprungen und spielerisch an die Grundlagen des Turnens herangeführt. Abenteuersport gibt es sowohl für die ab 6-jährigen sowie ab 10-jährigen Kids. Hier wird Sport, Spiel und Spaß mit einem Hauch von Abenteuer für Jungen und Mädchen gleichermaßen angeboten. Alle Geräte usw. werden mit einbezogen.
Die bekannteste Gruppe des RWB sind die Gerätturnerinnen, die zur Zeit in der Oberliga um die Plätze kämpfen; hier geht es professionell beim Bodenturnen, Schwebebalken, Stufenbarren und „Pferdsprung“ zu. Aber auch die jüngsten und jüngeren Mädchen werden durch gut ausgebildete Trainer an die Geräte in verschiedenen Aufbauriegen herangeführt.
Die Seniorengruppen bestehen aus 2 Frauen-, 1 Männer- und einer gemischten Gruppe:
„Gymnastik am Morgen“ für Damen und Herren als vereinsoffenes Angebot. Stabile Haltung, leichte Konditionsübungen, gesundheitliches Fitnessprogramm. „Gymnastik und Tanz“ für Frauen jeden Alters: Aerobic, Zirkeltraining, Theraband, Entspannungsübungen. Die „Hausfrauengruppe“ gehört zur ersten und ältesten Turngruppe. Ein Schwerpunkt liegt hier auf Wirbelsäulenschongymnastik und Bewegung nach Musik. Die Gruppe „Fitness für Männer“ bietet ein vielseitiges Programm. Aufwärmen und Gymnastik, Ballspiele, Konditionsübungen und Zirkeltraining. Das Prellballspielen hat sich auch auf Spiele und Meetings mit anderen Vereinen erweitert und mancher Pokal wurde bereits erkämpft. Seit einigen Jahren gibt es eine gemischte Kegelgruppe, die sich alle vier Wochen trifft; eine Vereinsmitgliedschaft ist hierfür nicht erforderlich.
Der Vereinsvorstand bemüht sich, alle Gruppen auch zu gemeinsamen Aktivitäten, wie Sportmosaik, Familientag mit Wanderungen, Prellball-Meetings zu „bewegen“, um die Gemeinschaft zwischen Jung und Alt zu fördern. Aus diesem Grund pflegen wir auch mit einem Verein aus unserer Partnerstadt Vilvoorde in Belgien regen Kontakt.
Weitere umfangreiche Informationen zum Verein Rot-Weiss Büttenberg findet man auch unter www.rwbuettenberg.de im Internet. Telefonische Auskünfte sind beim Vorsitzenden Martin Wawrzyniak unter 0152 / 5243 8915 zu erhalten. Per Mail geht’s an info@rwbuettenberg.de
2003 Chronik 30 Jahre Mädchen-Turnabteilung
Ein Bericht über die Mädchen-Turnabteilung.
Aufgeschrieben von Günter Schröder
Inhaltsverzeichnis:
01 Vorwort
02 Die Jahre 1973 bis 1987
03 Die Jahre 1987 bis 1998
04 Die Jahre 1998 bis 2003
05 Liste der Wettkämpfe
06 Bilder-Galerie
Vorwort
Liebe Leserin, lieber Leser. Vor ihnen liegt nun die Geschichte der leistungsorientierten Turnabteilung der Mädchen. Als ich mich seinerzeit dazu bereit erklärte, diesen Bericht zu schreiben, habe ich eigentlich gar nicht darüber nachgedacht, was da auf mich zu kommt. Zuerst galt es einmal alle Wettkämpfe zu erfassen. Zum Glück hatte ich mir selbst Aufzeichnungen gemacht, diese gingen aber nur bis zum Jahre 1998. Darüber hinaus standen mir nur Presseberichte zur Verfügung. Deshalb keine Garantie der Vollständigkeit.
Der Bericht umfasst , neben dem Vorwort, die Jahrgänge 1973 bis 1986, 1987 bis 1998 und 1999 bis 2003. des weiteren die Übersicht über die Wettkämpfe sowie eine Bilder-Galerie. Dafür habe ich größtenteils Fotos aus der Presse verwendet.
Die Jahre 1973 bis 1986
Nach der Neugründung der Turnabteilung, im Mai 1973, und nachdem die Altersgruppeneinteilung, entsprechend der vorhandenen Übungsstunden sowie die Übungsleiter- und Helferfragen gelöst waren, der Turnbetrieb sich also normalisiert hatte, wurde auch mit dem leistungsorientierten Turnen, mit entsprechend befähigten Kindern, begonnen.
Grundlage für eine Auswahl waren, neben der Talentsuche, die seit 1975 regelmäßig durchgeführten Vereinsmeisterschaften.
Im Mädchenbereich übernahm Liesel und Gaby Hirscher den Aufbau einer Wettkampfgruppe. Erste Erfahrungen konnten bereits 1976 bis 1980 gesammelt werden.
Die ersten Leistungsträgerinnen
Gabi Hirscher, Claudia Rohweder und Astrid Vetter. Sitzend von links: Dagmar Rehne,
Tanja Opitz, Stefanie Blum, Kirstin Hesse, Daniela Windrath
Die Teilnahme an Bezirks-Kindermannschaftskämpfen und Kinderturnfesten sowie Stadtmeisterschaften folgten. Der schönste Erfolg für die Mädchen der Altersklasse D (11 und 12 Jahre) dürfte der 1. Platz von 11 Mannschaften bei den Bezirks-Kindermannschaftskämpfen, am 10. Oktober 1981, gewesen sein.
Es turnten Eva Klein-Vehne, Tanja Opitz, Dagmar Rehne, Claudia Rohweder und Daniela und Tanja Windrath.
Eva Klein-Vehne nimmt die Urkunde für die Mannschaft entgegen.
WR-Bild: Dieter Wasmuth
Der Bedarf an Übungsleitern und Helfern, bedingt durch das Anwachsen der Gruppe, konnte zum Teil aus den eigenen Reihen abgedeckt werden.
Durch das Ausscheiden von Liesel und Gabi Hirscher zum Ende des Jahres 1981, bedingt durch Wohnungswechsel, wurde das leistungsorientierte Turnen zunächst unterbrochen, zumal auch ein Teil der älteren Mädchen aufhörte. Die jüngeren Mädchen wurden von der Gruppe der allgemeinen Klasse übernommen und nahmen, soweit als möglich, auch weiterhin an Wettkämpfen teil. Das waren in erster Linie die Stadtmeisterschaften und Bezirks-Kinderturnfeste, bei denen mittlere Plätze erreicht wurden. Bei den Bezirks-Rundenwettkämpfen wurde 1984 im 1. und 2. Durchgang sowie in der Abschluss-Tabelle jeweils der 7. Platz, von 9 Mannschaften, belegt. Es turnten: Tanja Schauerte, Silvia Kemner, Tanja Windrath, Enja Dannemann, Barbara Klein, Andrea Feldhaus und Annette Cummerwie.
Die Jahre ab 1987 bis 1998
Ein neuer Anfang wurde gemacht, als im Oktober 1987 Eva Klein-Vehne wieder kam. Um einige Jahre Wettkampferfahrung reicher, begann sie mit dem Aufbau einer Wettkampfmannschaft. Diese Gruppe bestritt bereits beim Bezirks-Schülerturnfest, am 3. September 1988, ihren ersten Wettkampf. In der Altersklasse 10 Jahre und jünger belegten die Nachwuchsturnerinnen im Geräte-4-Kampf folgende Plätze: Nina Däumig den 4., Melanie Mrugalla den 9., Julia Däumig den 16. Und Silvia Westerhoff den 17. Platz. Alle Wettkämpfe hier aufzuführen würde m. E. den Rahmen dieser Ausführungen sprengen, deshalb gibt es einen Anhang mit allen Wettkämpfen, an denen teilgenommen wurde, natürlich nur, sofern Aufzeichnungen vorhanden waren.
Unterstützt in ihrer Arbeit wurde Eva seit Juni 1989 durch Roland Szelinski. Im Oktober 1989 konnte auch Fabio Gianfelici als Helfer gewonnen werden, der aus der Leistungsklasse der Jungen hervor gegangen ist. Im Oktober 1990 kam Mark Thiele als Übungsleiter hinzu. Nun konnte auch mit dem Aufbau einer zweiten Mannschaft begonnen werden. Es muss auch darauf hingewiesen werden, dass der Bedarf an Mädchen nicht mehr nur aus den Ergebnissen der Vereinsmeisterschaften gedeckt wurde, sondern es kamen auch Mädchen durch Vereinswerbung in die Gruppe, die Freude am Turnen hatten.
Bei den Bezirks-Liga- und Rundenwettkämpfen 1989 erreichte unsere Mannschaft mit einem 2. Platz den Aufstieg in die Bezirks-Liga. Anfang 1990 wurde erstmals, unter der Leitung von Ballettmeister Wlado Bulant, ein turnspezifischer Ballettunterricht angeboten.
Eine der talentiertesten Turnerinnen ist zweifellos Nadine Wawrzyniak. Sie nahm am 22. Oktober 1990 an den Westfälischen Meisterschaften in Greven teil, nachdem sie am 2. September 1990, bei den Gau-Jahrgangsmeisterschaften, den 1. Platz erreichte. Sie belegte in ihrer Altersklasse einen beachtlichen 16. Platz. Für diese besonderen sportlichen Leistungen wurde Nadine auf der Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins, am 21. März 1991, damals 9-jährig, vom Präsidenten mit einem Ehrenteller ausgezeichnet.
Dank der Intensivierung des Trainings auf dreimal wöchentlich gelang der Mannschaft der Altersklasse C (13 und 14 Jahre) mit den Turnerinnen Sandra Birkelbach, Ribanna Colle, Irina Kumpmann, Alexandra und Stefanie Somieski sowie Nadine Wawrzyniak am 3. November 1991, nach dem 2. Durchgang der Bezirks-Ligawettkämpfe, der Aufstieg in die Gau-Liga. Lorbeeren gab es dafür auf Vereinsebene anlässlich des Herbstfestes am 23. November 1991.
Sportlerball am 25. Januar 1992
Die "Mannschaft des Jahres 1991"
Mit ihren Trainern Eva Klein-Vehne und Mark Thiele nach der Ehrung.
Das war für den Vorstand der Turnabteilung Grund genug, dem Stadtsportverband Ennepetal vorzuschlagen, diese Mädchenriege zur "Mannschaft des Jahres 1991" zu wählen. Das geschah dann auch einstimmig. Die Ehrung erfolgte auf dem Sportlerball, am 25. Januar 1992, im "Haus Ennepetal", durch den damals amtierenden Bürgermeister der Stadt, Herr August Born.
Aus persönlichen Gründen schied Eva Klein-Vehne zum Ende des Jahres 1992 aus. Das stellte die Übungsleiter Mark und Fabio vor große personelle Probleme, denn die Gruppe bestand nun immerhin aus fast 30 Mädchen. So wurde das Jahr 1993 zu einem schwierigen Jahr.
Herausragend waren die Leistungen am 15. Mai 1993 bei den Gau-Gerätemeisterschaften von Sarah Chotika, 1. Platz im D-Programm, mit einem am Sprung geturnten Salto und Handstandüberschlag sowie von Nadine Wawrzyniak, 1. Platz im D-Programm mit einem geturnten Schweizer Handstand am Schwebebalken.
Fotos: Günter Schröder
Als Höhepunkt dürfte die Teilnahme am Landesturnfest in Unna zu werten sein, welches vom 28.-31. Mai 1993 stattfand. Zum ersten Mal nahm eine größere Gruppe dieser Abteilung an einem, über mehrere Tage gehenden, Turnfest teil. Erfreulich war der Erfolg von Nadine Wawrzyniak, die beim Wahlwettkampf von 260 Teilnehmerinnen den 3. Platz erreichte.
Am 2. Juni 1994 stellte der SV Büttenberg mit Nadine auch zum ersten Mal eine Turnerin für das EN-Team bei der Ruhrolympiade.
Auf Grund ihrer hervorragenden Leistungen, sah der Vorstand der Turnabteilung es als gerechtfertigt an, dem Stadtsportverband Ennepetal Nadine Wawrzyniak als Sportlerin des Jahres 1994 vorzuschlagen. Dem wurde stattgegeben. Die Ehrung wurde auf dem Sportlerball, am 11. Februar 1995, durchgeführt.
Die zweite Mannschaft, mit ihrem Trainer Fabio Gianfelici, konnte am 6. Mai 1995, beim 2. Durchgang der Bezirks-Ligawettkämpfe, den 1. Platz erreichen und sich damit für den Gauligaaufstiegskampf, der im Herbst stattfinden sollte, qualifizieren. Da verschiedene Vereine überraschend ihre Mannschaften zurückgezogen hatten, der Aufstiegskampf sich dadurch erübrigte, und weil in der Gauliga durch Zusammenschluss zweier Mannschaften ein Platz frei wurde, stieg die Mannschaft mit den Turnerinnen Sarah Dannemann, Katrin Grimme, Raphaela Holinski, Sarah Lober, Carina Schweser, Sarah Seefried, und Daniela Wawrzyniak kampflos in die Gauliga auf.
Ein weiterer Beweis dafür, dass immer wieder Nachwuchs an Übungsleitern aus eigenen Reihen kommt, lieferten im Mai 1996 Sandra Birkelbach, Stefanie Somieski und Mark Thiele. Sie bestanden nach 120 Stunden Theorie und Praxis die Prüfung zum Trainer C für weibliches Kunstturnen.
Am 6. Oktober 1996, bei den Bezirks-Schülermannschaftskämpfen in Haßlinghausen, qualifizierten sich die Turnerinnen, ab 11 Jahre in der Schwierigkeitsklasse B8, durch den 2. Platz für die Gauwettkämpfe. Es turnten: Sarah Lober, Sarah Dannemann, Kathrin Grimme und Christine Schüngel.
Ebenfalls einen 2. Platz belegten die Turnerinnen, ab 11 Jahre in der Schwierigkeitsklasse B9. Es turnten: Alexandra Somieski, Rebekka Buchenauer, Melanie Gersdorf und Sandra Birkelbach.
Bei den Gau-Jugendmannschaftskämpfen in Iserlohn, am 2. November 1997 erreichte unsere Mannschaft den 3. Platz. Es turnten: Melanie Gersdorf, Sarah Lober, Carina Schweser, Daniela Wawrzyniak, Nadine Wawrzyniak und Irina Kumpmann.
Foto: Günter Schröder
1996 konnte der Vorstand der Turnabteilung wieder einen Vorschlag zur Sportlerin des Jahres an den Stadtsportverband Ennepetal einreichen. Diesmal handelte es sich um Sarah Chotika, die übrigens seit 1995 auch im EN-Team bei der Ruhrolympiade turnte. Für ihre hervorragenden Leistungen wurde sie auf der Jahreshauptversammlung des Stadtsportverbandes, am 18. April 1997, geehrt.
Der Sportlerball fiel in diesem Jahr aus. Auf der Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins, am 11. März 1998 sollte sie vom Präsidium geehrt werden. Leider war Sarah verhindert, denn sie befand sich im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, in den USA und so wurde diese Ehrung im Rahmen des Sportmosaiks, am 15. März 1998, nachgeholt.
Nachdem nun zwei Mannschaften in der Gauliga turnten, sollte auch der Traum der Mädchen, einmal in der Landesliga zu turnen, konkretisiert werden. Dazu musste das Training natürlich noch einmal intensiviert werden. Es wurde sich um Trainingseinheiten im Landesleistungsstützpunkt Detmold bemüht. Dort konnte jeweils im Herbst 1996 und 1997 an einem Wochenende, unter optimalen Bedingungen, trainiert werden. Der Erfolg stellte sich auch direkt ein. Die erste Mannschaft errang im Juni 1996, beim 3. Gauligawettkampf, den 1. Platz und somit die Chance, am Aufstiegswettkampf zur Landesliga teilzunehmen.
Beim Landesturnfest in Paderborn, welches vom 29. Mai bis zum 1. Juni 1997 stattfand, erreichten Sarah Chotika und Nadine Wawrzyniak in ihrer Altersklasse jeweils den 1. Platz von 53 bzw. 26 Teilnehmerinnen.
Die Teilnehmer am Landes-Turnfest in Paderborn.
Foto: Martin Wawrzyniak
Beim 12. Pokalturnen der Dortmunder TG, am 11. und 12. Oktober 1997, verfehlte Nadine mit ihrem 6. Platz nur knapp die Qualifikation zur Teilnahme am DTB-Cup und stand damit auf dem Reserveplatz.
Im März 1998 erfüllte sich die 1. Mannschaft mit dem Aufstieg in die Landesliga II, hier belegte sie den 2. Platz, einen langgehegten Wunsch.
Gesteigert wurde das Unternehmen noch im Mai durch den Aufstieg in die Landes-Liga I.
Foto: Martin Wawrzyniak
Zum Jahresende stand noch ein Besuch in Vilvoorde, der Partnerstadt von Ennepetal, auf dem Programm. Beim Turnverein "Strijd en Vreud" wurde die zehnköpfige Delegation des SVB herzlich aufgenommen und die Gastfreundschaft ließ keine Wünsche offen. Vorbereitet wurde dieses Treffen bereits im Oktober des Jahres durch die Vertreter des Präsidiums und der Abteilungsvorstände.
Die Jahre 1999 bis 2003
Der erste Durchgang in der Landesliga I in Bünde verlief für die Mädchen nicht gerade in gewohnter Weise. Hier stellte sich schnell heraus, dass es sich um eine andere Klasse handelte, was sich auch bei der Bewertung der Übungen bemerkbar machte. Trotz guter Leistungen sprang für die Mädchen nur der siebente Platz heraus. Im 2. Durchgang, am 9. Mai 1999 in Bielefeld-Jöllenbeck, wurde der 5. Platz erreicht. Es turnten, wie im 1. Durchgang, Carina Schweser, Daniela Wawrzyniak, Sandra Birkelbach, Sarah Chotika und Nadine Wawrzyniak. Das bedeutete in der Endabrechnung den 6. Platz. Nun war für den Verbleib in der Landesliga 1 der nächste Wettkampf entscheidend. Leider reichte es hier nun nur für den 7. Platz, der 4. hätte es sein müssen. Das hieß, wieder zurück in die Landesliga II.
Bei der Landesvorentscheidung, am 30 Mai 1999 in Dortmund, erreichte Nadine Wawrzyniak einen hervorragenden 2. Platz. Damit konnte sie sich für das Bundesfinale qualifizieren. Diese fand am 13. Juni 1999 in Frankfurt am Main statt. Diesen Wettkampf beendete sie mit einem 13. Platz, von insgesamt 29 Teilnehmerinnen.
Das dürfte als der bisher größte Erfolg für die Turnabteilung des SV Büttenberg zu werten sein.
Nach dem letzten Durchgang in der Bezirksliga erturnten die Mädchen Jana Müller, Nicole Rosin, Cecilia Guthoff, Sandra Bonnermann und Kathrin Gebauer einen 5. Platz. Das ist zwar nicht umwerfend, aber die Mädchen konnten viel Erfahrung sammeln und die Trainerin Sandra Birkelbach war mit dieser Leistung zufrieden.
Bei den Gau-Jahrgangsmeisterschaften, am 25 März 2000 erreichten Beate Schmidt, Nadine Wawrzyniak und Jana Müller jeweils einen 1. Platz. Sandra Bonnermann und Kathrin Gebauer kamen auf Platz 4.
In der Landeliga II lief es für die Büttenberinnen in diesem Jahr zunächst nicht so gut. Im 1. Durchgang, am 1. April erreichten sie den 7. Platz. Beim 2. Auftritt, am 9. April, gelang ein 6. Platz und somit war der Klassenerhalt gesichert. Am Start waren Sandra Birkelbach, Carina Schweser sowie Nadine und Daniela Wawrzyniak.
Beim DTG-Pokalturnen in Dortmund, am 15. Oktober 2000, erreichte Nadine Wawrzyniak einen 6. und Linda Venzke einen 8. Platz. Bei den Gau-Mannschaftsmeisterschaften, am 27. Mai 2000 in Ennepetal, gelang ein 3. Platz. Es turnten: Cecilia Guthoff, Jana Müller, Sandra Bonnermann, Kathrin Gebauer und Nicole Rosin.
Am 2. September 2000 fanden in Kamen die Landesmeisterschaften im Gerätturnen statt. Hier konnten die Turnerinnen Mareike Fleischer, Linda Venzke, Sandra Birkelbach, Nadine Wawrzyniak, Carina Schweser und Daniela Wawrzyniak im Wettkampf B9 einen Bronze-Platz belegen. (Mareike und Linda verfügten beide über ein Zweitstartrecht beim SVB)
Beim DTG-Pokalturnen in Dortmund, am 15. Oktober 2000, erreichte Nadine Wawrzyniak einen 6. und Linda Venzke einen 8. Platz. Der SV Büttenberg hatte auch für die Mannschaftsmeisterschaften gemeldet. Hier verstärkte Mareike Fleischer die Mannschaft. Die Punkte der Einzelwertungen wurden addiert und so landete das Trio auf Platz zwei.
Bei den Gau- Jugendmannschaftskämpfe in Hagen, am 12 November 2000, erreichten die Mädchen einen 2. Platz. Es turnten: Cecilia Guthoff, Carina Schweser, Daniela und Nadine Wawrzyniak sowie zum ersten Mal Nena Buckesfeld. Die Trainer Fabio Gianfilici und Mark Thiele waren mit dem Ergebnis zufrieden.
Im Hintergrund rechts Fabio, Mark und die seit einiger Zeit als Betreuerin aktive Melanie Gersdorf.
Hoffnungsvoll begann das Jahr 2001. Beim 1. Durchgang der Bezirks-Liga in Ennepetal, am 17. Februar 2001, belegten Cecilia Guthoff, Jana Müller, Nicole Rosin, Laura Reinke und Mona Doneth den 1. Platz.
In der Bezirks-Runde, in der hauptsächlich Turnneulinge antraten, reichte es leider nur für den 7. Platz.
Einen hervorragenden 2. Platz erturnten die Mädchen Mareike Fleischer, Nadine Wawrzyniak, Linda Venzke, Nena Buckesfeld, Carina Schweser, Sandra Birkelbach und Beate Schmitt bei den Landes-Mannschaftskämpfen am 4. März 2001 in Gronau.
Die Vizemeister der Landes-Mannschaftskämpfe in Gronau.
Die Gau-Jahrgangsmeisterschaften am 10. März 2001, in Ennepetal, erbrachten dem Verein mit Laura Reinke (Jahrgang 1993), Nena Buckesfeld (Jahrgang 1983) und Nadine Wawrzyniak (Jahrgang 1982) drei 1. Plätze.
Nach dem 2. Durchgang in der Landes-Liga II, am 6 Mai 2001 in Dortmund, erreichte die Mannschaft mit Linda Venzke, Mareike Fleischer, Nadine Wawrzyniak, Nena Buckesfeld und Carina Schweser den 2. Platz. Damit qualifizierten sie sich für den Aufstiegskampf in die Landes-Liga I, der am 21. Oktober 2001 in Dortmund stattfand. Sandra Giemsa, Linda Venzke, Mareike Fleischer, Nadine Wawrzyniak und Nena Buckesfeld erreichten den 3.Platz und damit war der Aufstieg in die Landes-Liga I perfekt.
Bei den Landesmeisterschaften, am 16. September 2001 in Littfeld, erreichte Nadine Wawrzyniak einen tollen 2. Platz und qualifizierte sich damit für das Bundesfinale. Dieses fand am 17. November 2001 in Dillenburg statt. Hier erreichte sie den 19. Platz von 23 Teilnehmerinnen.
Die "Mannschaft des Jahres 2001".
Von Links: Carina Schweser, Mareike Fleischer, Linda Venzke, Nadine Wawrzyniak,
Beate Schmitt, Sandra Birkelbach und Nena Buckesfeld.
Die eingeblendeten Bilder zeigen den Trainer Fabio Gianfilici und Sandra Giemsa.
Aufgrund der vorgenannten Leistungen erhielt die Gruppe den Titel „Mannschaft des Jahres 2001“. Die Ehrung erfolgte durch den Stadt-Sportverband der Stadt Ennepetal auf dem Sportlerball am 16. Februar 2002 im Haus Ennepetal.
Die Nachwuchs-Mannschaft mit Mona Morgenstern, Laura Reinke. Mona Doneth und Cecilia Guthoff verfehlten mit ihrem 3. Platz beim 3. Durchgang der Gau-Liga II, am 22. Juni 2002 in Menden, knapp die Aufstiegskämpfe zur Gau-Liga I, schafften aber den Klassenerhalt
Der 1. Durchgang des Verbandsliga-Wettkampfes in Greven, am 2. März 2002, bescherte dem Verein einen 2. Platz. Es turnten: Linda Venzke, Carina Schweser, Nadine Wawrzyniak, Sandra Giemsa, Irina Kumpmann und Mareike Fleischer. Das Ergebnis wiederholte sich auch im 2. Durchgang, am 20. April 2002 in Bünde.
Die Mannschaft mit ihrem Trainer.
Von links: Linda Venzke, Carina Schweser, Nadine Wawrzyniak, Sandra Giemsa,
Irina Kumpmann und Mareike Fleischer sowie Fabio Gianfilici.
Beim 1. Durchgang der Gauliga II in Vorhalle, am 16. März 2002, erturnten die Nachwuchsturnerinnen, von links: Mona Doneth, Laura Reinke, Mona Morgenstern, Cecilia Guthoff und Linda Wiedenhoff einen 3. Platz. Der 2. Durchgang, am 2. April 2002 in Iserlohn, ergab den 4. Platz.
Das Deutsche Turnfest, in Leipzig, in der Zeit vom 18. – 25. Mai 2002, bescherte den Mädchen und ihren Trainern, neben den Wettkämpfen, auch eine gesellige Freizeit.
Im Juni es Jahres 2002 konnte Fabio Gianfilici seine Sportlehrerausbildung beenden. Für etwa ein halbes Jahr ging er nach Peru, um dort in Lima ein Traineramt zu übernehmen.
Im Gespräch als neuer Trainer, anstelle von Fabio, ist Eiko Rümker. Dieser wird ab sofort mit Andreas Reinelt das Training übernehmen.
Mit dem 3. Platz verfehlten die Mädchen Mona Morgenstern, Laura Reinke, Mona Doneth und Cecilia Guthoff in der Gau-Liga II, am 22. Juni 2002 in Menden, knapp einen Platz für die Aufstiegskämpfe, aber der Klassenerhalt ist geschafft.
Am 5. Oktober 2002 in Dortmund, wurde der Aufstieg in die Ober-Liga perfekt gemacht. Die Turnerinnen, von links, Mareike Fleischer, Irina Kumpmann, Linda Venzke, Nadine Wawrzyniak und Sandra Giemsa erturnten, erstmals mit Kürübungen, einen 3. Platz.
Der Oberligawettkampf, am 5. April 2003 in Bünde, brachte mit dem 6. Platz auch die Erfordernis, für den Klassenerhalt in den Relegationswettkampf zu gehen. Es turnten: Nadine Wawrzyniak, Mareike Fleischer, Irina Kumpmann, Sandra Giemsa, Linda Venzke und Carina Schweser. Dieser fand am 4. Oktober 2003 statt und ergab dann Platz 4. Damit war die Qualifikation erreicht. Es turnten: Nadine Wawrzyniak, Linda Venzke, Mareike Fleischer und Anja Bernhard.
Neben dieser großen Anzahl von Wettkämpfen hatten die Mädchen der verschiedenen Altersklassen auch Spaß an Vereinsvorführungen wie Sportmosaik usw. bzw. an Auftritten beim Sportlerball und dergleichen.
Die Wettkämpfe 1973 bis 2003
Anhang
1976 10 02 Bezirks-Gerätemeisterschaften in Hagen-Haspe
Juti C/D Altersklasse 1962 und jünger errangen folgende Turnerinnen die Plätze
29 Annette Mayer
62 Susanne Hilger
72 Gabi Reschke
77 Rosemarie Rüssing
87 Katrin Steinsiek
Bei einer Teilnahme von 103 Turnerinnen und mehr oder weniger bei ihrem 1. Wettkampf eine ganz passable Leistung.
1976 11 13 Stadtmeisterschaften Gerätturnen in Ennepetal
In der allgemeinen Klasse wurden folgende Plätze belegt:
18 Annette Mayer
20 Susanne Hilger
24 Gabi Reschke
28 Rosemarie Rüssing
31 Sonja Ambill
33 Edith Schulte
39 Heike Oehler
40 Vera Seeberger
42 Susanne Mayer
44 Melanie Müller
48 Dagmar Rehne
Bei einer Teilnehmerzahl von 55 ein gemischtes Ergebnis.
1977 04 30 Bezirks-Kindermannschaftskämpfe
Juti D
15. Platz SVB I
27. Platz SVB II
37 teilnehmende Mannschaften
1977 11 19/20 Stadtmeisterschaften Gerätturnen in Ennepetal
Mädchen Aufbauklasse
10. Platz Annette Mayer
12. Platz Susanne Hilger
22. Platz Michaela Schütze
24. Platz Katrin Steinsiek
25. Platz Sonja Ambill
26. Platz Edith Schulte
1979 11 04 Stadtmeisterschaften Gerätturnen in Ennepetal
Jahrgang 1971 und jünger allgemeine Klasse I
2. Platz Tanja Opitz
3. Platz Annette Cummerwie
5. Platz Bettina Bente
6. Platz Simone Holberg Simone Bertram
7. Platz Dagmar Hyronimus
8. Platz Marion Kreikebaum Nicole Refflinghaus
9. Platz Sandra Wiegand
10. Platz Melanie Trost
12. Platz Birgit Jakob
Jahrgang 1971 und jünger Aufbauklasse I
1. Platz Stefanie Blum
2. Platz Tanja Windrath
Jahrgang 1969/70 allgemeine Klasse I
1. Platz Susanne Krahl
3. Platz Carmen Löchel
5. Platz Claudia Thiele
8. Platz Susanne Klatt
9. Platz Simone Kreikebaum
12. Platz Claudia Dehnert
Bei 31 Teilnehmerinnen ein gutes Ergebnis
Jahrgang 1969/70 Aufbauklasse I
1. Platz Claudia Rohweder
5. Platz Dagmar Rehne
7. Platz Daniela Windrath
8. Platz Astrid Vetter
Jahrgang 1967/68 Aufbauklasse II
14. Platz Melanie Müller
15. Platz Susanne Meier
16. Platz Kirsten Fingerhut
Jahrgang 1964 und älter allgemeine Klasse
1. Platz Angelika Schröder
1980 06 15 Bezirks-Kinderturnfest
Juti 11 und 12 Jahre Geräte-4-Kampf
15. Platz Melanie Müller
33. Platz Katja Kuhnke
48. Platz Tanja Windrath
1980 09 21 Bezirks-Kindermannschaftskämpfe in Schwelm
Mädchen D 68 Jahre und jünger
6. Platz SVB I
12. Platz SVB II
14. Platz SVB III
1980 11 09 Stadtmeisterschaften Gerätturnen in Ennepetal
Mädchen Jahrgang 1970/71 allgemeine Klasse I
9. Platz Susanne Alexius
10. Platz Stefanie Mazur
11. Platz Sandra Wiegand
13. Platz Claudia Dehnert
16. Platz Evelyn Alexius Nicole Barth
19. Platz Helge Mammi
20. Platz Simone Reetz
Mädchen Jahrgang 1972 und jünger allgemeine Klasse I
15. Platz Diana Schweser
16. Platz Marina Kolwe
18. Platz Marion Kreikebaum
19. Platz Katrin Dörnen
20. Platz Stefanie Häusler
21. Platz Simone Reuter
22. Platz Julia Rüther
23. Platz Nicole Kothe
Mädchen Jahrgang 1965 und älter allgemeine Klasse II
1. Kirsten Könner
Mädchen Jahrgang 1970/71 Aufbauklasse I
2. Platz Stefanie Blum
3. Platz Tanja Opitz
4. Platz Katrin Meier
5. Platz Simone Holberg
Mädchen Jahrgang 1972 und jünger Aufbauklasse II
1. Platz Tanja Windrath
2. Platz Bettina Bente
3. Platz Melanie Trost
4. Platz Birgit Jakob
Mädchen Jahrgang 1968 und jünger Aufbauklasse II
9. Platz Claudia Rohweder
13. Platz Melanie Müller
17. Platz Katja Kuhnke
18. Platz Susanne Meier
21. Platz Eva Klein-Vehne
24. Platz Susanne Krahl
Mädchen Jahrgang 1966/67 Aufbauklasse II
5. Platz Kerstin Schüßler
1981 06 05/08 Landes-Jugendturnfest in Paderborn
Juti D Geräte-4-Kampf
278. Platz Petra Heck
Juti D Pflicht-4-Kampf
45.Platz Eva Klein-Vehne
Juti C Geräte-4-Kampf
573. Platz Claudia Henrichwark
596. Platz Kristina Koch
1981 07 12 Bezirks-Kinderturnfest
Mädchen 14 Jahre und jünger Leistungsklasse
9. Platz Claudia Rohweder
12. Platz Melanie Müller
13. Platz Eva Klein-Vehne
14. Platz Daniela Windrath
15. Platz Dagmar Rehne
Mädchen 11 und 12 Jahre Geräte-4-Kampf
50. Silvia Kemner
Mädchen 10 Jahre und jünger Geräte-3-Kampf
10. Platz Tanja Opitz
19. Platz Stefanie Blum
27. Platz Bettina Bente
29. Platz Tanja Windrath
52. Platz MichaelaGoll
1981 10 10 Bezirks-Kindermannschaftskämpfe in Schwelm
Mädchen D Jahrgang 1969/70
1. Platz
(es turnten: Claudia Rohweder, Eva Klein-Vehne, Dagmar Rehne, Daniela Windrath, Tanja Opitz, Tanja Windrath)
1981 10 25 Stadtmeisterschaften Gerätturnen in Ennepetal
Mädchen Jahrgang 1973 und jünger allgemeine Klasse I
6. Platz Christiane Ansorge
12. Platz Jennifer Czesny
13. Platz Marina Kolwe
14. Platz Diana Schweser Heike Demski
17. Platz Melanie Dickerhoff
Mädchen Jahrgang 1971/72 Gerätturnen Aufbauklasse I
2. Platz Tanja Windrath
3. Platz Tanja Opitz
1981 10 31 Gau-Kindermannschaftskämpfe
Juti B
5. Platz SVB
(es turnten: Claudia Rohweder, Eva Klein-Vehne, Dagmar Rehne, Daniela Windrath, Tanja Opitz, Tanja Windrath)
1982 10 24 Stadtmeisterschaften Gerätturnen in Ennepetal
Mädchen Jahrgang 1974/75 allgemeine Klasse I
7. Platz Enja Dannemann
15. Platz Yvonne Ruppel
Mädchen Jahrgang 1970/71 allgemeine Klasse II
3. Platz Sylvia Kemner
6. Platz Katja Kaiser
7. Platz Christiane Ansorge
10. Platz Alexandra Ruppel
11. Platz Giorgia Minardi
12. Platz Diana Schweser
13. Platz Jennifer Czesni
17. Platz Gabriele Sprenger
18. Platz Birgit Jakob
20. Platz Marina Kolwe
21. Platz Methin Minardi
1983 11 12 Stadtmeisterschaften Gerätturnen in Ennepetal
Juti Jahrgang 1971/72 Aufbauklasse II
4. Platz Melanie Wulf
8. Platz Simone Reuter
11. Platz Melanie Piva
12. Platz Heike Demski
15. Platz Diana Oderwald
18. Platz Melanie Kraiczek
19. Platz Sandra Birkelbach
1984 06 24 Bezirks-Kinderturnfest
Mädchen 13 und 14 Jahre Geräte-4-Kämpf
25. Platz Sylvia Kemner
Mädchen 11 und 12 Jahre Geräte-4-Kampf
32. Platz Katja Kaiser
1984 11 17 Bezirks-Rundenwettkämpfe in Ennepetal
Mädchen 1. Durchgang
7. Platz SVB
(es turnten: Tanja Schauerte Silvia Kemner Tanja Windrath Enja Dannemann Barbara Klein Andrea Feldhaus)
1984 12 01 Bezirks-Rundenwettkämpfe in Halden
Mädchen 2. Durchgang
7. Platz SVB
(es turnten: Tanja Windrath Tanja Schauerte Annette Cummerwie Enja Dannemann Barbara Klein)
1985 05 11 Bezirks-Gerätemeisterschaften
Juti C
19. Platz Tanja Windrath
40. Platz Birgit Jakob
1985 06 09 Bezirks-Kinderturnfest
Mädchen 11 und 12 Jahre Geräte-4-Kampf
30. Barbara Klein
Mädchen 10 Jahre und jünger
15. Enja Dannemann
22. Platz Susanne Cummerwie
1985 08 24/25 Harkort-Bergfest in Wetter
Juti C Geräte-4-Kampf
Enja Dannemann
Susanne Cummerwie
1986 07 20 Bezirks-Kinderturnfest
Mädchen 11 und 12 Jahre Geräte-4-Kampf
16. Platz Denise Wiemer
19. Platz Diana Oderwald
20. Platz Dörte Olberts
21. Platz Stefanie Häusler
22. Platz Nicole Erb
23. Platz Petra Lilie
Mädchen 9 und 10 Jahre Geräte-3-Kampf
38. Platz Kristina Filthaut
Mädchen 8 Jahre und jünger Geräte-3-Kampf
5. Platz Nina Däumig
83. Platz Martina Kugel
87. Platz Miriam Kraiczek
1987 07 12 Bezirks-Schülerturnfest
Mädchen 13 und 14 Jahre Geräte-4-Kampf
14. Melanie Wulf
Mädchen 10 Jahre und jünger Geräte-3-Kampf
36. Nina Däumig
Mädchen 8 Jahre und jünger Geräte-3-Kampf
10. Platz Miriam Kraiczek
138. Platz Silvia Schröder
1988 09 03 Bezirks-Schülerturnfest (Struckenbergfest)
Mädchen 10 Jahre und jünger Geräte-4-Kampf
4. Platz Nina Däumig
9. Platz Melanie Mrugalla
16. Platz Julia Däumig
17. Platz Silvia Westerhoff
Mädchen 11 und 12 Jahre Geräte-4-Kampf
11. Platz Sandra Birkelbach
1989 05 20 Bezirks-Jahrgangsmeisterschaften in Schwelm
Juti Jahrgang 1976
4. Platz Sandra Birkelbach
Juti Jahrgang 1978
3. Platz Nina Däumig
4. Platz Ribanna Colle
Juti Jahrgang 1980
3. Platz Silvia Westerhoff
Juti Jahrgang 1981 und jünger
1. Platz Julia Däumig
2. Platz Nadine Wawrzyniak
1989 06 18 Bezirks-Schülerturnfest in Boelerheide (Gerät-4-Kampf)
Mädchen 13 + 14 Jahre Geräte-4-Kampf
13. Platz Sandra Birkelbach
Mädchen 11 + 12 Jahre Geräte-4-Kampf
4. Platz Ribanna Colle
16. Platz Esther Kemner
Mädchen 10 Jahre und jünger Geräte-4-Kampf Sonderklasse
4. Platz Nagine Wawrzyniak
9. Platz Julia Däumig
35. Platz Silvia Westerhoff
44. Platz Jennifer Polski
1989 09 17 Bezirks-Liga- und Rundenwettkämpfe in Ennepetal
Im 1. Durchgang belegte unsere Mannschaft den 2. Platz
1989 10 21 Bezirks- Liga- und Rundenwettkämpfe in Ennepetal
Im 2. Durchgang belegte unsere Mannschaft den 2. Platz
1989 vermutlich Ende des Jahres
erfolgte der Aufstieg in die Bezirks-Liga
1990 03 10 Gau-Einzel und Mannschaftskämpfe
Juti Pflicht M4-M6
12. Platz Ribanna Colle
22. Platz Nadine Wawrzyniak
23. Platz Alexandra Höhl
25. Platz Stefanie Somieski
27. Platz Jessica Reschke
29. Platz Sandra Birkelbach
32. Platz Esther Kemner
34. Platz Silvia Westerhoff
36. Platz Alexandra Somieski
Mannschaft
6. Platz SVB I
7. Platz SVB II
1990 05 12 Bezirks-Jahrgangsmeisterschaften
Mädchen Jahrgang 1981
1. Platz Nadine Wawrzyniak
Mädchen Jahrgang 1980
4. Platz Jessica Reschke
Mädchen Jahrgang 1979
5. Platz Alexandra Somieski
Mädchen Jahrgang 1977
3. Platz Sandra Birkelbach
4. Platz Stefanie Somieski
1990 09 16 Bezirks-Kleines Schülerturnfest
Mädchen 8 Jahre und jünger Sonderklasse Geräte-4-Kampf
4. Kathrin Eickelkamp
8. Platz Vanessa Reuter
Mädchen 9 und 10 Jahre Sonderklasse Geräte-4-Kampf
5. Platz Nadine Wawrzyniak
13. Platz JessicaReschke
15. Platz Kathrin Hochstein
Mädchen 11 und 12 Jahre Geräte-4-Kampf
2. Platz Ribanna Colle
1990 09 30 Bezirks-Liga und Rundenwettkämpfe in Ennepetal
2. Durchgang Liga
5. Platz SVB
1990 10 06 Bezirks-Schülermannschaftskämpfe in Schwelm
Schülerinnen D
7. Platz SVB I
9. Platz SVB II
Schülerinnen C
2. Platz SVB
damit qualifiziert für die Gau-Schülermannschaftskämpfe
1990 10 27 Gau-Schülermannschaftskämpfe in Hemer-Menden
Juti C
3.Platz SVB
1990 11 ?? Westfälische Meisterschaften in Greven
Nachwuchsturnerinnen Jahrgang 1980/81 Pflichtkampf
16. Platz Nadine Wawrzyniak
1991 02 24 Gau-Jahrgangsmeisterschaften in Ennepetal
Jahrgang 1978
4. Platz Ribanna Colle
Jahrgang 1979
10. Platz Alexandra Somieski
Jahrgang 1980
10. Platz Jessica Reschke
Jahrgang 1981
7. Platz Irina Kumpmann
11. Platz Nadine Wawrzyniak
Jahrgang 1983 und jünger
2. Platz Sarah Chotika
3. Platz Katrin Eickelkamp
1991 03 16 Bezirks-Gerätemeisterschaften
Juti D L-Stufen
3. Platz Kathrin Hochstein
Juti C L-Stufen
1. Platz Stefanie Somieski
3. Platz Esther Kemner
Juti B L-Stufen
2. Platz Sandra Birkelbach
Juti E M-Stufen
3. Platz Nadine Wawrzyniak
4. Platz Sarah Chotika
5. Platz Irina Kumpmann
11. Platz Katrin Eickelkamp
12. Platz Katarina Buchenauer
13. Platz Sandra Wiemer
14. Platz Jaqueline Büll
Juti D M-Stufen
4. Platz Alexandra Somieski
5. Platz Jessica Reschke
Juti C M-Stufen
1. Platz Ribanna Colle
1991 03 17 Stufenwettkampf für Nachwuchs-Turnerinnen in Warendorf
Katrin Eickelkamp erturnte sich in der Stufe 5 8,0 Punkte und qualifizierte sich für die Stufe 6
1991 06 29 Stufenwettkampf in Greven
Jahrgang 1983
Sarah Chotika Stufe 6 12,4 Punkte
Katrin Eickelkamp Stufe 6 9,5 Punkte
Katharina Buchenauer Stufe 5 10,2 Punkte
Anja Kräkel Stufe 5 6,6 Punkte
1991 06 29/30 Struckenbergfest in Hagen
Juti D
7. Platz Nadine Wawrzyniak
10. Platz Alexandra Somieski
14. Platz Irina Kumpmann
16. Platz Jessica Reschke
55. Platz Sandra Grimme
Juti C
5. Platz Ribanna Colle
10. Platz Stefanie Somieski
Juti B
8. Platz Sandra Birkelbach
1991 07 14 Bezirks-Schülerturnfest
12 Jahre und jünger Geräte-4-Kampf
2.Platz Nadine Wawrzyniak
6. Platz Irina Kumpmann
11 und 12 Jahre Geräte-4-Kampf
3. Platz Alexandra Somiesk
18. Platz Jessica Reschke
26. Platz Kathrin Hochstein
13 und 14 Jahre Geräte-4-Kampf
3. Platz Ribanna Colle
10 Jahre und jünger Sonderklasse
5. Platz Kathrin Eickelkamp
17. Platz Sandra Grimme
21. Platz Katarina Buchenauer
23. Platz Jaqueline Bull
25. Platz Anja Kräkel
28. Platz Janine Hinz
31. Sarah Dannemann
33. Platz Sarah Seefried
35. Platz Ina Friedhoff
9 und 10 Jahre allgem. Klasse
53. Platz Christina Drees
56. Platz Mareike Hochstein
1991 09 07 Gau-Mannschafts- und Einzelwettkämpfe in Ennepetal
Turnerinnen Pflicht-4-Kampf
1. Platz SVB
(in der Pflicht werden die besten Gerätewerte aller Beteiligten addiert) (es turnten: (Irina Kumpmann, Sarah Chotika, Ribanna Colle, Kathrin Eickelkamp, Alexandra Somieski Nadine Wawrzyniak)
1991 10 12 3. WTB-Stufenwettkampf in Ibbenbüren
Mädchen 8 Jahre
1. Platz Anja Kräkel turnte in Stufe 5 und erreichte glatt Stufe 6 wo sie den 11. Platz erreichte
15. Platz Jaqueline Bull turnte in Stufe 5 10. Platz Katarina Buchenauer turnte in Stufe 6
2. Platz Sarah Chotika turnte in Stufe 7
3. Platz Kathrin Eickelkamp turnte in Stufe 7
1991 11 09 Bezirks-Schülermannschaftskämpfe in Schwelm
Schülerinnen D Jahrgang 1979/80
8. Platz SVB I
11. Platz SVB II
Schülerinnen C Jahrgang 1977/78
1. Platz SVB
1991 11 16 Gau-Schülermannschaftskämpfe in Ennepetal
Juti C
1. Platz SVB I
und damit Aufstieg in die Gauliga (es turnten: Sandra Birkelbach , Alexandra Somieski, Stefanie Somieski, Irina Kumpmann, Nadine Warzyniak, Ribanna Colle)
1992 03 21 Bezirks-Gerätemeisterschaften in Alten-Hagen
Juti E Pflicht M-Übungen 10 Jahre und jünger
1. Kathrin Eickelkamp
2. Sarah Chotika
3. Anja Kräkel
4. Jaqueline Bull
Juti D Pflicht M-Übungen 11 und 12 Jahre
1. Platz Irina Kumpmann
2. Platz Nadine Wawrzyniak
5. Platz Jessica Reschke
Juti E Pflicht L-Übungen
5. Platz Sandra Wiemer
13. Platz Janine Hinz
Juti D Pflicht L-Übungen
20. Sandra Grimme
Juti C Pflicht L-Übungen
14. Platz Kathrin Hochstein
Juti B Pflicht L-Übungen
5. Platz Stefanie Somieski
15. Platz Sandra Birkelbach
Juti C Kür-4-Kampf
1. Platz Ribanna Colle
3. Platz Alexandra Somieski
Turnerinnen Kür-4-Kampf
1. Bettina Bente
1992 03 22 Gau-Jahrgangsmeisterschaften in Ennepetal
Juti Jahrgang 1982 Pflicht M6
1. Platz Sarah Chitika
Juti Jahrgang 1981 Pflicht M6
1. Platz Nadine Wawrzyniak
2. Platz Irina Kumpmann
Juti 1. Schuljahr
1. Platz Sarah Seefried
2. Sarah Dannemann
Juti 2. Schuljahr
4.Platz Ina Friedhoff
Juti Jahrgang 1978 und jünger
3. Platz Ribanna Colle
1992 06 27/28 Struckenbergfest in Wetter
Juti D
3. Platz Sarah Chotika
25. Platz Jessika Reschke
29. Platz Anja Kräkel
33. Platz Katharina Buchenauer
36. Platz Sandra Wiemer
39. Platz Sarah Seefried
40. Platz Sarah Dannemann
42. Platz Sandra Baldus
43. Platz Katrin Grimme
44. Platz Ina Friedhoff
Juti C
16. Platz Katrin Hochstein
Turnerinnen
4. Platz Bettina Bente
1992 07 04 Gau-Ligawettkämpfe 2. und letzter Durchgang in Schwelm
Juti
5. Platz SVB
(es turnten: Sandra Birkelbach, Stefanie Somieski, Irina Kumpmann, Alexandra Somieski, Nadine Wawrzyniak, Bettina Bente, Silvia Krüger)
1. Durchgang
6. Platz SVB
(es turnten: (Stefanie Somieski, Irina Kumpmann, Alexandra Somieski, Nadine Wawrzyniak, Bettina Bente, Ribanna Colle)
1992 07 12 Bezirks-Schülerturnfest
Mädchen 12 Jahre und jünger Leistungsklasse Geräte-4-Kampf
1. Platz Nadine Wawrzyniak
2. Platz Irina Kumpmann
Mädchen 13 und 14 Jahre Geräte-4-Kampf
6. Platz Katrin Hochstein
Mädchen 11 und 12 Jahre Geräte-4-Kampf
11. Platz Jessica Reschke
Mädchen 9 und 10 Jahre Sonderklasse Geräte-4-Kampf
2. Platz Sarah Chotika
4. Platz Anja Kräkel
11. Platz Katharina Buchenauer
16. Platz Sandra Baldus
Mädchen 8 Jahre und jünger Sonderklasse Geräte-3-Kampf
3. Platz Sarah Seefried
5. Platz Katrin Grimme
7. Platz Sarah Dannemann
8. Platz Ina Friedhoff
2. Platz Daniela Wawrzyniak
3. Platz Jennifer Schachzek
16. Platz Carina Schweser
17. Platz Melanie Henkel
19. Platz Elisa Buchenauer
20. Platz Janette Zühlke
Mädchen 7 und 8 Jahre allgemeine Klasse Geräte-3-Kampf
55. Platz Jennifer Becker
1992 10 04 Bezirks-Schülermannschaftskämpfe in Schwelm
Mädchen E 3. Platz SVB II
4. Platz SVB I
Mädchen D
1. Platz SVB I
Mädchen C-A
2. Platz SVB
1992 10 11 Liga- und Rundenwettkämpfe 2. Durchgang und Endstand
Endstand der Rundenwettkämpfe
1. Platz SVB I
9. Platz SVB II
Aufstiegs-Mannschaft
SVB I (mit Anja Kräkel, Sandra Wiemer, Katharina Buchenauer, Jessica Reschke, Sarah Chotika
1993 02 27 1. Durchgang Gauliga-Wettkampf in Ennepetal
Turnerinnen
SVB Platz 3
Beste Turnerinnen des SVB
Silvia Krüger
Nadine Wawrzyniak
Bettina Bente
1993 03 21 2. Durchgang Gauliga-Wettkampf in Schwelm
Turnerinnen
1. Platz SVB
Es turnten: Silvia Krüger (sprang als Einzige einen Yamashita), Nadine Wawrzyniak, Ribanna Colle, Bettina Bente, Alexandra Somieski, Irina Kumpmann, Stefanie Somieski, Sandra Birkelbach
1993 05 08 Bezirks-Gerätemeisterschaften in Alten-Hagen
Juti E D-Übungen (Förderstufe)
1. Platz Sarah Chotika
5. Platz Sarah Seefried
6. Platz Sandra Grimme
7. Platz Sarah Dannemann
8. Platz Sarah Lober
9. Platz Daniela Wawrzyniak
Juti D D-Übungen (Förderstufe)
2. Platz Nadine Wawrzyniak
3. Platz Irina Kumpmann
Juti C D-Übungen (Förderstufe)
1. Platz Alexandra Somieski
Juti E L-Übungen
6. Platz Sandra Baldus
8. Platz Elisa Buchenauer
9. Platz Janet Zühlke
Juti D L-Übungen
14. Platz Sandra Grimme
Juti C L-Übungen
1. Platz Jessica Reschke
6. Platz Kathrin Hochstein
Juti B L-Übungen
1. Platz Stefanie Somieski
Juti B Kür-4-Kampf
3. Platz Ribanna Colle
1993 05 15 Gau-Gerätemeisterschaften in Ennepetal
Mädchen bis 14 Jahre Kür-4-Kampf
2. Platz Alexandra Somieski
Mädchen 15 bis 18 Jahre Kür-4-Kampf
2. Platz Ribanna Colle
D-Programm 1. Schuljahr
4. Platz Carina Schweser
Daniela Wawrzyniak
D-Programm 2. Schuljahr
2. Platz Sarah Dannemann
3. Platz Sarah Seefried
D-Programm 3. Schuljahr
1. Platz Sarah Chotika
(turnte einen Salto und einen Handstandüberschlag beim Sprung)
D-Programm 4. Schuljahr
3. Platz Katharina Buchenauer
D-Programm 5. Schuljahr
1. Platz Nadine Wawrzyniak
(turnte als Einzige einen Schweizer Handstand am Schwebebalken)
2. Platz Irina Kumpmann
1993 05 28-31 Landes-Turnfest in Unna
Weibliche Jugend 13 und 14 Jahre
3. Platz Nadine Wawrzyniak
67. Platz Irina Kumpmann
121. Platz Kathrin Hochstein
203. Platz Jessica Reschke
Weibliche Jugend 15 und 16 Jahre
20. Platz Ribanna Colle
55. Platz Stefanie Somieski
Weibliche Jugend 17 und 18 Jahre
34. Platz Sandra Birkelbach
Frauen 19 bis 29 Jahre
4. Platz Silvia Krüger
40. Platz Bettina Bente
1993 06 27 3. Durchgang Gau-Ligawettkampf in Menden
1. Platz SVB
Es turnten: Silvia Krüger 25,60 Pkt., Nadine Wawrzyniak 20,45 Pkt., Ribanna Colle, Alexandra Somieski, Irina Kumpmann, Bettina Bente, Stefanie Somieski, Sandra Birkelbach
1993 07 04 Bezirks-Schülerturnfest
Mädchen 8 Jahre und jünger Sonderklasse Geräte-3-Kampf
1. Platz Annabel Kirchner
11. Platz Elisa Buchenauer
15. Platz Janet Zühlke
Mädchen 10 Jahre und jünger Leistungsklasse Geräte-4-Kampf
3. Platz Sarah Chotika
5. Platz Daniela Waerzyniak
6. Platz Sarah Lober
7. Platz Sarah Seefried
10. Platz Kathrin Grimme
11. Platz Carina Schweser
13. Platz Sarah Dannemann
Mädchen 11 und 12 Jahre Leistungsklasse Geräte-4-Kampf
1. Platz Nadine Wawrzyniak
Mädchen 11 und 12 Jahre Geräte-4-Kampf
11. Platz Sandra Grimme
13. Platz Sandra Baldus
Mädchen 13 und 14 Jahre Geräte-4-Kampf
6. Platz Kathrin Hochstein
7. Platz Jessica Reschke
1993 09 18 Bezirks-Liga- und Rundenwettkämpfein Hagen
Rundenwettkampf
4. Platz SVB II
Ligawettkampf
4. Platz SVB
1993 10 02 Bezirks-Liga- und Rundenwettkämpfe 2. Durchgang und Abschluss in Alten-Hagen
Rundenwettkampf
5. Platz SVB II
Ligawettkampf
4. Platz SVB
1993 10 24 Bezirks-Schülermannschaftskämpfe in Schwelm
Juti C
1. Platz SVB
Es turnten: Nadine Wawrzyniak, Irina Kumpmann, Sarah Chotika, Jessica Reschke, Sandra Grimme
1993 10 31 Gau-Jahrgangsmeisterschaften in Ennepetal
D2 2. Schuljahr
3. Platz Daniela Wawrzyniak
D3 3. Schuljahr
2. Platz Sarah Seefried
3. Platz Sarah Lober
D4 4. Schuljahr
1. Platz Sarah Chotika
Kür Jahrgang 1981
1. Platz Nadine Wawrzyniak
Qualifikation für die Westfälischen Meisterschaften
Kür Jahrgang 1978
1. Platz Ribanna Colle
1993 11 13/14 Westfälische Meisterschaften im Gerätturnen Kür-4-Kampf
9. Platz Nadine Wawrzyniak
(durfte beim Einmarsch als jüngste Turnerin die Riege anführen)
1993 11 17 8. Pokalturnen der TG in Dortmund
Kür-4-Kampf Jahrgangs-Klasse 1975 bis 1978
12. Platz Alexandra Somieski
13. Platz Ribanna Colle
Kür-4-Kampf Jahrgangs-Klasse Jahrgang 1969 bis 1981
13. Platz Nadine Wawrzyniak
(die 12-jährige Nadine kämpfte gegen die Konkurrenz der 12-14 jährigen Mädchen, immerhin noch 23 Teilnehmerinnen)
1994 02 19 1. Gau-Ligawettkampf in Ennepetal
3. Platz SVB
Es turnten: Nadine Wawrzyniak, Ribanna Colle, Sarah Chotika, Irina Kumpmann, Sandra Birkelbach, Alexandra Somieski, Stefanie Somieski, Kathrin Hochstein
1994 02 19 1. Gau-Ligawettkampf in Ennepetal
Mannschaft
3. Platz SVB
(es turnten: Nadine Wawrzyniak, Ribanna Colle, Sarah Chotika, Irina Kumpmann, Sandra Birkelbach, Alexandra Somieski, Stefanie Somieski, Kathrin Hochstein)
Einzelwertung
3. Platz Nadine Wawrzyniak
1994 02 26 Bezirks-Gerätemeisterschaften in Alten-Hagen
Juti E Förderstufe 10 Jahre und jünger
1. Platz Daniela Wawrzyniak
2. Platz Sarah Lober
3. Platz Sarah Seefried
4. Platz Carina Schweser
5. Platz Sarah Dannemann
7. Platz Kathrin Grimme
9. Platz JanetteZühlke
10. Platz Annabel Kirchner
Juti D Förderstufe
1. Platz Sarah Chotika
Juti C Förderstufe
1. Platz Nadine Waerzyniak
1994 03 12 Gau-Jahrgangsmeisterschaften in Ennepetal
Kür-4-Kampf Jahrgang 1981
1. Platz Nadine Wawrzyniak
Kür-4-Kampf Jahrgang 1979
3. Platz Alexandra Somieski
Kür-4-Kampf Jahrgang 1978
4. Platz Ribanna Colle
D-Übungen 2. Schuljahr
3. Platz Daniela Wawrzyniak
4. Platz Carina Schweser
D-Übungen 3. Schuljahr
2. Platz Sarah Lober
D-Übungen 4. Schuljahr
3. Platz Sarah Seefried
D-Übungen 5. Schuljahr
1. Platz Sarah Chotika
1994 06 04 Gau-Ligawettkampf 2. Durchgang in Menden
Mannschaft:
3. Platz SVB
(es turnten: Nadine Wawrzyniak, Ribanna Colle, Sarah Chotika, Irina Kumpmann, Sandra Birkelbach, Alexandra Somieski, Stefanie Somieski)
1994 06 02 EN-Ruhr-Olympiade in Bochum
(Nadine Wawrzyniak erreichte am Balken die höchste Punktzahl der Ennepetaler Teilnehmerinnen)
1994 06 19 Bezirks-Schülerturnfest in Hagen
Mädchen 13 und 14 Jahre Leistungsklasse Geräte-4-Kampf
1. Platz Nadine Wawrzyniak
Mädchen 11 und 12 Jahre Leistungsklasse Geräte-4-Kampf
2. Platz Sarah Lober
4. Platz Carina Schweser
5. Platz Sarah Dannemann
6. Platz Sarah Seefried
7. Platz Kathrin Grimme
Mädchen 11 und 12 Jahre Geräte-4-Kampf
9. Platz Melanie Lober
Mädchen 9 und 10 Jahre Sonderklasse Geräte-4-Kampf
12. Platz Rafaela Holinski
14. Platz Nicole Pelzer
15. Platz Elisa Buchenauer
18. Platz Sandra Hartmann
Mädchen 9 und 10 Jahre allgemeine Klasse Geräte-3-Kampf
13. Platz Kirsten Dorka
Mädchen 7 und 8 Jahre allgemeine Klasse Geräte-3-Kampf
24.Platz Kathrin Gräfe
50. Platz Claudia Voigt
1994 09 10/11 Struckenbergfest in Hagen
Juti E
13. Platz Elisa Buchenauer
Juti D
11. Platz Katharina Buchenauer
Juti C
1. Platz Nadine Wawrzyniak
3. Platz Irina Kumpmann
1994 07 00 Nachwuchs-Wettkampf für Turnerinnen des Westfälischen Turnerbund (WTB) in Dortmund
Vom SVB qualifiziert hatten sich Sarah Lober, Daniela Wawrzyniak und Sarah Chotika. Daniela fiel wegen Krankheit aus. Von über 100 Teilnehmerinnen erreichten den
7. Platz Sarah Chotika
26. Platz Sarah Lober
1994 09 18 Bezirks-Runden- und Ligawettkämpfe in Alten-Hagen
Bezirks-Liga
2. Platz SVB
Bezirks-Runde
3. Platz SVB
1994 09 24 3. Durchgang Gau-Ligawettkampf in Schwelm
3. Platz SVB
(es turnten: Nadine Wawrzyniak, Ribanna Colle, Sarah Chotika, Irina Kumpmann, Alexandra Somieski, Stefanie Somieski, Sandra Birkelbach)
1994 10 16 Bezirks-Schülermannschaftskämpfe in Schwelm
Jugendturnerinnen E
3. Platz SVB
Jugendturnerinnen A B C
2. Platz SVB
1994 10 00 Pokalturnen in Dortmund
Juti Jahrgang 1980 bis 1982
16. Platz Nadine Wawrzyniak Juti Jahrgang 1983
16. Platz Sarah Chotika
1994 10 22 Gau-Einzelwettkämpfe in Lendringsen
Juti D 11 Jahre und jünger Kür-4-Kampf
1.Platz Sarah Chotika
Juti C 12 bis 14 Jahre
1. Platz Nadine Wawrzyniak
9. Platz Irina Kumpmann
Juti B 15 bis 17 Jahre
3. Platz Ribanna Colle
4. Platz Alexandra Somieski
5. Platz Stefanie Somieski
6. Platz Sandra Birkelbach
DJMM Kür-4-Kampf (Deutsche Jugend Mannschaft Meisterschaften)
2. Platz SVB
Schülerinnen 3. Schuljahr D-Programm
3. Platz Daniela Wawrzyniak
4. Platz Carina Schweser
5. Platz Kathrin Grimme
Schülerinnen 4. Schuljahr D-Programm
2. Platz Sarah Lober
4. Platz Sarah Seefried
5. Platz Sarah Dannemann
7. Annabel Kirchner
Schülerinnen 5. und 6. Schuljahr D-Programm
2. Platz Katharina Buchenauer
3. Platz Melanie Lober
1994 10 30 Bezirks-Schülermannschaftskämpfe
Mannschaft Jahrgangsklasse 1976 bis 1981
2. Platz SVB
Mannschaft jüngere Jahrgagsklassen
3. Platz SVB
Raphela Holinski erturnte den besten Sprung bei über 20 Teilnehmerinnen ihrer Altersklasse
1994 11 06 Gau-Schülermannschaftskämpfe in Lendringsen
Juti E 10 Jahre und jünger
6. Platz SVB
Juti A B C 13 bis 18 Jahre
6. Platz SVB
1995 02 19 Bezirks-Liga- und Rundenwettkämpfe in Ennepetal
Mannschaft Runde
5. Platz SVB
Mannschaft Liga
1. Platz SVB
1995 02 19 1. Durchgang Gauliga in Ennepetal
Mannschaft Gau-Liga
6. Platz SVB
(es turnten: Nadine Wawrzyniak, Sarah Chotika, Irina Kumpmann, Sandra Birkelbach, Melanie Lober, Alexandra Somieski, Stefanie Somieski)
Einzelwertung Sprung
1. Platz Nadine Wawrzyniak
2. Platz Sarah Chotika
Einzelwertung Barren
1. Platz Nadine Wawrzyniak
2. Platz Sarah Chotika
Einzelwertung Balken
1. Platz Sarah Chotika
2. Platz Alexandra Somieski
Einzelwertung Boden
1. Platz Nadine Wawrzyniak
1995 03 26 Gau-Jahrgangsmeisterschaften in Schwelm
Kür-4-Kampf Jahrgang 1983
1. Platz Sarah Chotika
Kür-4-Kampf Jahrgang 1981
1. Platz Nadine Wawrzyniak
3. Platz Irina Kumpmann
D-Übungen Nachwuchs 3. Schuljahr
5. Platz Daniela Wawrzyniak
9. Platz Kathrin Grimme
10. Platz Carina Schweser
D-Übungen Nachwuchs 4. Schuljahr
1. Platz Sarah Lober
2. Platz Sarah Dannemann
3. Platz Sarah Seefried
D-Übungen Nachwuchs 5. Schuljahr
4. Platz Raphaela Holinski
5. Platz Katharina Buchenauer
6. Platz Melanie Lober
1995 03 12 2. Durchgang Gau-Liga in Ennepetal
6. Platz SVB
( es turnten: Nadine Wawrzyniak, Sarah Chotika, Irina Kumpmann, Alexandra Somieski, Stefanie Somieski, Sandra Birkelbach, Melanie Lober, Katharina Buchenauer)
1995 05 06 Bezirks-Liga und Rundenwettkämpfe in Ennepetal
Mannschaft Runde
5. Platz SVB
Mannschaft Liga
1. Platz SVB
damit qualifiziert für die im Herbst stattfinde Relegation zum Aufstieg in die Gauliga Beste Einzelwertungen erhielt Ribanna Colle. Sie wurde an allen Geräten die Erste.
1995 05 13 Bezirks-Gerätemeisterschaften in Hagen-Helfe
Mädchen D-Programm Jugend D
1. Platz Sarah Chotika
2. Platz Rebekka Buchenauer
Mädchen D-Programm Jugend E
1. Platz Sarah Lober
2. Platz Carina Schweser
3. Platz Kathrin Grimme
Mädchen L-Programm Jugend A
1. Platz Stefanie Somieski
Mädchen L-Programm Jugend C
1. Platz Irina Kumpmann
Mädchen L-Programm Jugend D
2. Platz Melanie Gersdorf
Mädchen D-Programm Gerätesiegerinnen
Barren
Sarah Chotika
Balken
Sarah Chotika
Boden
Sarah Chotika
Mädchen L-Programm Gerätesiegerinnen
Sprung
Stefanie Somieski
Balken
Irina Kumpmann
Boden
Irina Kumpmann
1995 06 17 3. Durchgang Gau-Liga in Menden
6. Platz SVB
(es turnten: Nadine Wawrzyniak, Sarah Chotika, Alexandra Somieski, Irina Kumpmann, Rebekka Buchenauer, Melanie Lober, Stefanie Somieski) Damit wurde der Abstieg verhindert. Ribanna Colle hat mit dem Turnsport aufgehört. Stattdessen turnten mit Rebekka Buchenauer und Melanie Lober zwei ganz junge und unerfahrene Mädchen, die ihre Sache aber gut machten.
1995 07 02 Bezirks-Schülerturnfest in Hagen
Mädchen Geräte-4-Kampf Wk 1b
1. Platz Sarah Chotika
3. Platz Raphaela Holiski
Mädchen Geräte-4-Kampf Wk 1c
2. Platz Sarah Lober
Mädchen Geräte-4-Kampf Wk 2
1. Platz Nadine Wawrzyniak
2. Platz Irina Kumpmann
1995 10 08 Bezirks-Schülermannschaftskämpfe in Schwelm
Mädchen 13 bis 18 Jahre Mannschaft
3. Platz
(es turnten: Nadine Wawrzyniak (fehlerfreie Balkenübung), Irina Kumpmann, Sarah Chotika, Melanie Gersdorf, Kristin Schüngel) Durch den 3. Platz wurde die Teilnahme im Gau gesichert Mädchen 11 und 12 Jahre Mannschaft 2. Platz (es turnten: Eva Melchior, Constanze Schmits, Elisa Buchenauer, Rebekka Buchenauer, Melanie Lober) Durch den 2. Platz wurde die Qualifikation für den Gau-Wettkampf gesichert
1995 11 05 Gau-Schülermannschaftskämpfe in Witten
Mädchen Juti A B C- Klasse
1. Platz SVB
(es turnten: Nadine Wawrzyniak, Sarah Chotika, Irina Kumpmann, Alexandra Somieski, Melanie Lober, Melanie Gersdorf)
1995 11 25 Gau-Ligaaufstiegskampf in Hagen-Vorhalle
Die 2. Mannschaft des SVB ist kampflos in die Gau-Liga aufgestiegen. TSV Kabel und TG Voerde/MTV zogen zurück. (zur Mannschaft gehören: Carina Schweser, Daniela Wawrzyniak, Sarah Seefried, Sarah Lober, Kathrin Grimme, Raphaela Holinski, Sarah Dannemann)
1996 02 18 1. Durchgang Bezirks-Liga und Runde in Ennepetal
Anfänger-Runde
6. Platz SVB
1996 03 02 1. Durchgang Gau-Liga in Ennepetal
1. Platz SVB I
7. Platz SVB II
1996 03 16 2. Durchgang Bezirks-Liga und Runde in Ennepetal
Bezirksrunde
6. Platz SVB
1996 04 27 Gau-Jahrgangsmeisterschaften in Ennepetal
Mädchen Jahrgang 1981 Kür-4-Kampf
1. Platz Nadine Wawrzyniak
Mädchen Jahrgang 1983 Kür-4-Kampf
1. Platz Sarah Chotika
1996 05 04 2. Durchgang Gau-Liga in Witten
3. Platz SVB I
(Tabellenführung in der Gesamtwertung)
7. Platz SVB II
1996 06 15 3 Durchgang Gau-Liga in Hagen-Vorhalle
1. Platz SVB I
(damit Chance zum Aufstieg in die Landesliga) (es turnten: Sarah Chotika, Sandra Birkelbach, Irina Kumpmann, Nadine Wawrzyniak, Alexandra Somieski, Rebekka Buchenauer)
7. Platz SVB II
(es turnten: Sarah Dannemann, Sarah Seefried, Sarah Lober, Melanie Lober, Kathrin Grimme)
1996 06 22 Bezirks-Gerätemeisterschaften in Altenhagen
Keine Aufzeichnungen vorhanden
1996 06 23 Westfälische Mannschaftsmeisterschaften in Dortmund
9. Platz SVB
1996 06 30 Bezirks-Schülerturnfest in Hagen
Keine Aufzeichnungen vorhanden
1996 10 05/06 Pokalturnen in Dortmund
Mädchen Jahrgang 1986 W4
11. Platz Daniela Wawrzyniak
12. Platz Carina Schweser
Mädchen Kür-4-Kampf
10. Platz Nadine Wawrzyniak
11. Platz Sarah Chotika
Mädchen Leistungs-Klasse B9
6. Platz Irina Kumpmann
1996 10 06 Bezirks-Schülermannschaftskämpfe in Haßlinghausen
Turnerinnen ab 11 Jahre B8
2. Platz SVB
(qualifiziert für Gau-Wettkämpfe) (es turnten: Sarah Lober, Sarah Dannemann, Kathrin Grimme, Christine Schüngel)
Turnerinnen ab 11 Jahre B9
2. Platz SVB
(qualifiziert für Gau-Wettkämpfe) (es turnten: Alexandra Somieski, Rebekka Buchenauer, Melanie Gersdorf, Sandra Birkelbach)
1996 10 26 Gaumeisterschaften Gerätturnen in Lendringsen
Mädchen Jahrgang 1988 D2-Übungen
4. Platz Sandra Bonnermann Mädchen Jahrgang 1986 D4-Übungen
3. Platz Daniela Wawrzyniak
4. Platz Carina Schweser
Mädchen Jahrgang ab 1985 B8-Übungen
6. Platz Sarah Lober
7. Platz Kathrin Grimme
8. Platz Sarah Dannemann
9. Platz Melanie Lober
10. Platz Christina Schüngel
Mädchen Jahrgang ab 1985 B9-Übungen
9. Platz Irina Kumpmann
Mädchen Jahrgang ab 1985 B10-Übungen
1. Platz Nadine Wawrzyniak
2. Platz Sarah Chotika
1996 11 10 Gau-Schüler- und Jugendmannschaftskämpfe in Schwelm
Mädchen Wk-5
3. Platz SVB
(es turnten: Sarah Chotika, Nadine Wawrzyniak, Sandra Birkelbach, Alexandra Somieski, Melanie Lober, Melanie Gersdorf)
Mädchen Wk-4
6. Platz SVB (es turnten: Kathrin Grimme, Christina Schüngel, Sarah Lober, Sarah Dannemann)
1996 11 23 Nachwuchswettkampf in Bünde
Mädchen 7 bis 10 Jahre
33. Platz Jeanie Kaletka
35. Platz Kathrin Gebauer
1997 02 15 1. Durchgang Gau-Liga in Ennepetal
2. Platz SVB I
(es turnten: Nadine Wawrzyniak, Sarah Chotika, Rebekka Buchenauer, Carina Schweser, Alexandra Somieski, Sandra Birkelbach, Irina Kumpmann)
7. Platz SVB II
(es turnten: Sarah Dannemann, .....)
1997 03 02 Gau-Jahrgangsmeisterschaften in Witten
Mädchen Jahrgang 1990 D-Übungen
1. Platz Nadine Gersdorf
Mädchen Jahrgang 1989 D-Übungen
3. Platz Kathrin Gebauer
Mädchen Jahrgang 1988 D-Übungen
2. Platz Sandra Bonnermann
Mädchen Jahrgang 1981 Kür-4-Kampf
1. Platz Nadine Wawrzyniak
Mädchen Jahrgang 1982 Kür-4-Kampf B10
1. Platz Melanie Gersdorf
Mädchen Jahrgang 1985 Kür-4-Kampf B10
3.Platz Kathrin Grimme
Mädchen Jahrgang 1986 Kür-4-Kampf B10
4. Platz Carina Schweser
1997 04 26 2. Durchgang Gau-Liga
1. Platz SVB I
(es turnten: Nadine Wawrzyniak, Sarah Chotika, Irina Kumpmann, Carina Schweser, Rebekka Buchenauer, Alexandra Somieski, Sandra Birkelbach)
7. Platz SVB II (es turnten: Daniela Wawrzyniak, Melanie Gersdorf, Sarah Lober, Sarah Dannemann, Christina Schüngel, Kathrin Grimme)
1997 05 10 Bezirks-Gerätemeisterschaften in Altenhagen
Mädchen Jahrgang 1985
1. Platz Simone Müller
Mädchen Jahrgang 1981
1. Platz Nadine Wawrzyniak
Mädchen Jahrgang 1983
1. Platz Sarah Chotika
1997 05 24 1. Durchgang Bezirks Runden- und Ligawettkämpfe in Ennepetal
2. Platz SVB Runde
(es turnten: Kathrin Gebauer, Sandra Bonnermann, Simone Müller, Jeanie Kaletka, Julia Büttner, Nadine Gersdorf)
1997 05 29/06 01 Landesturnfest in Paderborn
Mädchen B6
21. Platz Rebekka Buchenauer
Mädchen Jahrgang 1981 B7
1. Platz Nadine Wawrzyniak
Teilnehmerinnen: Nadine Wawrzyniak, Sarah Chotika, Daniela Wawrzyniak, Carina Schweser, Kathrin Grimme, Christina Schüngel, Rebekka BuchenauerIrina Kumpmann, Simone Müller, Alexandra Somieski, Sandra Birkelbach
1997 06 07 2. Durchgang Bezirks Runden- und Ligawettkämpfe
3. Platz SVB Runde
(es turnten: Simone Müller, Nadine Gersdorf, Kathrin Gebauer, Sandra Bonnermann, Jeanie Kaletka, Julia Büttner)
1997 06 14 3. Durchgang Gau-Liga in Menden
2. Platz SVB I
(es turnten: Nadine Wawrzyniak, Sarah Chotika, Carina Schweser, Irina Kumpmann, Rebekka Buchenauer, Alexandra Somieski, Sandra Birkelbach)
7. Platz SVB II (es turnten: Kristina Schüngel, Melanie Lober, Sarah Lober, Melanie Gersdorf, Kathrin Grimme, Daniela Wawrzyniak)
1997 06 28 Nachwuchswettkampf in Dortmund
Mädchen Jahrgang 1990 D-Programm
Sandra Bonnermann
Nadine Gersdorf turnte, weil erst 6 Jahre, außer Konkurrenz bei den 7-jährigen mit
Mädchen Jahrgang 1989 D-Programm
Jeanie Kaletka
Kathrin Gebauer
1997 06 29 Bezirks-Schülerturnfest
Keine Aufzeichnungen vorhanden
1997 09 13 Bezirks-Schüler und Jugendmannschaftskämpfe in Ennepetal
Mädchen Jahrgang 1986 und älter (B9)
1. Platz SVB
(qualifiziert für Gaumeisterschaften) (es turnten: Irina Kumpmann, Nadine Wawrzyniak, Melanie Lober, Sarah Lober, Carina Schweser, Daniela Wawrzyniak)
1997 10 25 Gaumeisterschaften in Menden
Mädchen Wk2 D-Übungen
1. Platz Katrin Gebauer
2. Platz Jeanie Kaletka
Mädchen Wk3 D-Übungen
2. Platz Sandra bonnermann
Mädchen Wk8b B-Übungen
5. Platz Daniela Wawrzyniak
9. Platz Sarah Lober
Mädchem Wk9b B-Übungen
2. Platz Irina Kumpmann
4. Platz Melanie Gersdorf
Mädchen Wk10a B-Übungen
1. Platz Nadine Wawrzyniak
1997 11 02 Gau-Jugendmannschaftskämfe in Iserlohn
3. Platz SVB
(es turnten: Melanie Gersdorf, Sarah Lober, Carina Schweser, Daniela Wawrzyniak, Nadine Wawrzyniak, Irina Kumpmann)
1998 01 25 Bezirks-Gerätemeisterschaften in Ennepetal
Mädchen E-Jugend A3-A8
1. Platz Kathrin Gebauer
2. Platz Sandra Bonnermann
Mädchen D-Jugend B7-Übungen
3. Platz Daniela Wawrzyniak
Mädchen B-Jugend B9-Übungen
1. Platz Sarah Chotika
Mädchen A-Jugend B9-Übungen
1. Platz Nadine Wawrzyniak
3. Platz Irina Kumpmann
1998 02 21 1. Durchgang Gaul-Liga in Schwelm
1. Platz SVB I
(es turnten: Carina Schweser, Daniela Wawrzyniak, Sarah Chotika, Nadine Wawrzyniak Irina Kumpmann, Sandra Birkelbach)
9. Platz SVB II
(es turnten: Kristina Schüngel, Melanie Gersdorf, Alexandra Somieski, Melanie Lober)
1998 02 22 Aufstiegskampf zur Landesliga II in Oerlinghausen
4. Platz SVB
(es turnten: Carina Schweser, Daniela Wawrzyniak, Sarah Chotika, Nadine Wawrzyniak, Irina Kumpmann, Sandra Birkelbach)
1998 03 07 Gau-Jahrgangsmeisterschaften in Ennepetal
Mädchen Jahrgang 1986 B9
3. Platz Carina Schweser
Mädchen Jahrgang 1981 B10
1. Platz Nadine Wawrzyniak
2. Platz Irina Kumpmann
Mädchen Jahrgang 1982 B10
2. Platz Melanie Gersdorf
Mädchen Jahrgang 1983 B10
1. Platz Sarah Chotika
6. Platz Melanie Lober
1998 03 08 Bezirks Runden- und Ligawettkämpfe
Mädchen 6 bis 9 Jahre
3. Platz SVB
(es turnten: Sandra Bonnermann, Cecilia Guthof, Nadine Gersdorf, Kathrin Gebauer Julia Büttner)
1998 04 05 Landes-Liga II in Gleidorf
3. Platz SVB
(es turnten: Carina Schweser, Daniela Wawrzyniak, Sarah Chotika, Nadine Wawrzyniak)
1998 05 10 Relegationswettkampf zum Aufstieg in die Landesliga I in Dortmund
3. Platz SVB
(es turnten: Sarah Chotika, Irina Kumpmann, Sandra Birkelbach, Carina Schweser, Nadine Wawrzyniak, Daniela Wawrzyniak)
1998 05 17 Bezirks Runden- und Ligawettkampf in Ennepetal
4. Platz Runde SVB
1998 06 20 2. Durchgang Gau-Liga in Witten-Annen
keine Aufzeichnungen vorhanden
1998 07 05 3. Durchgang Gau-Liga in Menden
7. Platz SVB
(es turnten: Kathrin Gebauer, Sandra Bonnermann, Melanie Lober, Melanie Gersdorf)
1998 09 19 Bezirks-Jugendmannschaftskämpfe in Schwelm
Mädchen Kür mit Pflicht-Elementen
3. Platz SVB I
(es turnten: Sandra Birkelbach, Nadine Wawrzyniak, Daniela Wawrzyniak, Carina Schweser
1998 10 00
Im Oktober nahm Nadine Wawrzyniak am Deutschland-Cup in Dillenburg teil. Von 35 Teilnehmerinnen erreichte sie den 27. Platz.
1998 11 14 Gau-Jugendmannschaftskämpfe in Menden-Lendringsen
Mädchen Kür-4-Kampf B9
3. Platz SVB
(es turnten: Nadine Wawrzyniak,, Sandra Birkelbach, Irina Kumpmann, Carina Schweser, Sarah Chotika)
1998 11 28 Gaumeisterschaften in Schwelm
Mädchen Jahrgang 1990 und 1991 Pflicht
3. Platz Nadine Gersdorf
Mädchen Jahrgang 1985 und 1986 Kür
2. Platz Carina Schweser
Mädchen Jahrgang 1986 und 1987 Kür
3. Platz Daniela Wawrzyniak
Mädchen Jahrgang 1982 und 1983 Kür
1. Platz Sarah Chotika
Mädchen Jahrgang 1980 und 1981 Kür
1. Platz Nadine Wawrzyniak
1999 01 30 Bezirks-Gerätemeisterschaften in Ennepetal
Mädchen Jahrgang 1981/82 Kür-4-Kampf
1. Platz Nadine Wawrzyniak
Mädchen Jahrgang 1983/84 Kür-4-Kampf
1. Platz Sarah Chotika
Mädchen Jahrgang 1985/86 Kürwettkampf B8
3. Platz Daniela Wawrzyniak
1999 92 96 Gau-Ligawettkampf 1. Durchgang in Witten
1999 03 20 Gau-Ligawettkampf 2. Durchgang in Menden
1999 04 18 Gau-Ligawettkampf 3. Durchgang in Iserlohn
1999 04 25 Landes-Ligawettkampf 1. Durchgang in Bünde
7. Platz SVB
Es turnten: Sandra Birkelbach, Daniela Wawrzyniak, Carina Schweser, Sarah Chotika und Nadine Wawrzyniak.
1999 05 09 Landes-Ligawettkampf 2. Durchgang in Jöllenbeck
5. Platz SVB
Es turnten: Carina Schweser, Daniela Wawrzyniak, Sandra Birkelbach, Sarah Chotika und Nadine Wawrzyniak. Das bedeutet in der Endabrechnung Platz 6. Damit geht es für die SVB-Mädchen um den Klassenerhalt bzw. in den Abstiegswettkampf.
1999 05 16 Landes-Ligaabstiegswettkampf in Dortmund
7. Platz SVB
und damit den Klassenerhalt nicht geschafft.
1999 05 30 Landesvorentscheidung in Dortmund
2. Platz Nadine Wawrzyniak
(damit qualifiziert für Bundesfinale)
1999 06 13 Bundesfinal in Frankfurt/Main
Weibliche Jugend 15 bis 18 Jahre Geräte-4-Kampf B10
13. Platz Nadine Wawrzyniak
(es starteten 29 Turnerinnen)
1999 08 28 1. Durchgang Bezirks- Runden und Ligawettkämpfe in Ennepetal
1999 09 18 2. Durchgang Bezirks- Runden und Ligawettkämpfe in Ennepetal
Bezirksliga 5. Platz SVB
Es turnten: Jana Müller, Nicole Rosin, Cecilia Guthoff, Sandra Bonnermann und Kathrin Gebauer.
1999 10 23 1. Durchgang Bezirks-Jugendmannschaftskämpfe in Schwelm
Mädchen Wettkampf 4 Jahrgang 1988 und älter B7
3. Platz SVB
Es turnten: Nadine Wawrzyniak, Kathrin Gebauer, ...
1999 11 07 Gau-Jugendmannschaftskämpfe in Witten
Nachwuchsturnerinnen B7
6. Platz SVB I
Es turnten: Jana Müller, Nicole Rosin, Sandra Bonnermann und Cecilia Guthoff. Turnerinnen B9
4. Platz SVB II Es turnten: Daniela Wawrzyniak, Melanie Gersdorf, Sandra Birkelbach und Nadine Wawrzyniak.
1999 11 27-28 Gau-Meisterschaften in Ennepetal
Mädchen Jahrgang 1988 und 1989 Kürübungen B7
1. Platz Jana Müller
Mädchen Jahrgang 1987 B8
3. Platz Cecilia Guthoff
Mädchen Jahrgang 1985 und 1986 B9
2. Platz Daniela Wawrzyniak
Mädchen Jahrgang 1981 und 1982 Kürübungen B10
1. Platz Nadine Wawrzyniak
2000 02 12 Bezirks-Gerätemeisterschaften in Ennepetal
Mädchen Jahrgang 1995 und 1996 B7
1. Platz Mona Doneth
5. Platz Laura Reinke
Mädchen Jahrgang 1988 und 1989
1. Platz Jana Müller
2. Platz Cecilia Guthoff
Mädchen Jahrgang 1987
1. Platz Daniela Warzyniak
Mädchen Jahrgang 1981 und 1982 B9
1. Platz Nadine Wawrzyniak
Mädchen Jahrgang 1995 und 1996 A-Programm
4. Platz Franziska Müller
5. Platz Isabell Rotenberg
6. Platz Franziska Büttner
7. Platz Nicole Rosin
2000 03 25 Gau-Jahrgangsmeisterschaften in Ennepetal
Mädchen Jahrgang 1981 B7
1. Platz Beate Schmidt
Mädchen Jahrgang 1981 und älter B10
1. Platz Nadine Wawrzyniak
Mädchen Jahrgang 1989 B7
1. Platz Jana Müller
Mädchen Jahrgang 1988 B7
4. Platz Sandra Bonnermann
Kathrin Gebauer
2000 04 02 1. Durchgang Landes-Liga II in Gleidorf
7. Platz SVB
Es turnten: Nadine Wawrzyniak, Sandra Birkelbach, Daniela Wawrzyniak und Carina Schweser.
2000 04 16 2. Durchgang Landes-Liga II in Schalksmühle-Löh
6. Platz SVB
Damit ist der Klassenerhalt erreicht. Es turnten: Nadine Wawrzyniak, Sandra Birkelbach, Daniela Wawrzyniak und Carina Schweser.
2000 05 27 Bezirks-Liga 1. Durchgang in Ennepetal
3. Platz SVB
Es turnten: Cecilia Guthoff, Jana Müller, Sandra Bonnermann, Kathrin Gebauer und Nicole Rosin.
2000 06 03 Bezirks-Runde 1. Durchgang
3. Platz SVB
Es turnten: Theresa Engelhardt, Laura Reinke, Mona Doneth
2000 06 11-12 Landesturnfest in Hamm
Bundeswettkampf B10
2.Platz Nadine Wawrzyniak
6. Platz Linda Ventzke
Wahl-Wettkampf
4. Platz Linda Venzke
6. Platz Nadine Wawrzyniak
30. Platz Sandra Birkelbach
37. Platz Irina Kumpmann
44. Platz Beate Schmitt
Mädchen 13 und 14 Jahre
11. Platz Daniela Wawrzyniak
85. Platz Carina Schweser
2000 06 18 Bezirks-Schülerturnfest in Ennepetal
Mädchen 13 und 14 Jahre Leistungsklasse Geräte-4-Kampf
1. Platz Daniela Wawrzyniak
Mädchen 11 und 12 Jahre Leistungsklasse Geräte-4-Kampf
1. Platz Cecilia Guthoff
2. Platz Jana Müller
Mädchen 7 und 8 Jahre Sonderklasse Geräte-3-Kampf
2. Platz Laura Reinke
Mädchen 6 Jahre und jünger
1. Platz Franziska Müller
2000 09 02 Landesmeisterschaften in Kamen
3. Platz SVB
Es turnten: Carina Schweser, Nadine Wawrzyniak. Sandra Birkelbach, Daniela Wawrzyniak, Mareike Fleischen und Linda Venzke (verfügten beide über ein Zweitstartrecht beim SVB)
2000 10 15 DTG-Pokalturnen in Dortmund
Geräte-4-Kampf Einzel (17 Teilnehmerinnen)
6. Platz Nadine Wawrzyniak
8. Platz Linda Venzke
Mannschaftsmeisterschaften
2. Platz SVB
Es turnten: Nadine Wawrzyniak, Linda Venzke und Mareike Fleischer.
2000 11 12 Gau-Jugendmannschaftskämpfe in Hagen
2. Platz SVB
Es turnten: Cecilia Guthoff, Carina Schweser, Daniela und Nadine Wawrzyniak sowie zum ersten Mal Nena Buckesfeld.
2000 12 02 Gau-Einzelmeisterschaften in Witten
Mädchen Jahrgang 1981 und älter B10
1.Platz Nadine Wawrzyniak
Mädchen 11 und 12 Jahre
2. Platz Jana Müller
Mädchen
2. Platz Nena Buckesfeld
Mädchen
2. Platz Linda Venske
Mädchen Jahrgang 1992 und 1993
5. Platz Mona Doneth
6. Platz Laura Reinke
7. Platz Isabell Rothenberg
8. Platz Theresa Engelhardt 9. Platz Franziska Müller
2001 02 03 Bezirks-Gerätemeisterschaften in Ennepetal
Juti E Jahrgang 1991 und jünger
3. Platz Mona Doneth
4. Platz Laura Reinke
5. Platz Isabel Rothenberg
Juti C Jahrgang 1987 und 1988
1. Platz Cecilia Guthoff
Juti A Jahrgang 1983 und 1984 B8/9
1. Platz Nena Buckesfeld
Turnerinnen Jahrgang 1982 und älter
1. Platz Linda Venzke
2. Platz Beate Schmitt
Juti F Jahrgang 1991 und 1992 Pflichtübungen
1. Platz Theresa Engelhardt
2. Platz Anne Frenz
3. Platz Franziska Büttner
2001 02 17 1. Durchgang Bezirks- Runde und Liga in Ennepetal
1. Platz SVB Liga
Es turnten: Cecilia Guthoff, Jana Müller, Nicole Rosin, Laura Reinke und Mona Doneth
7. Platz SVB Runde
Es turnten: Franziska Büttner, Theresa Engelhardt, Anna Frentz, Lara Gebauer, Franziska Müller und Isabel Rothenberg.
2001 03 04 B9 Landes-Mannschaftsmeisterschaft in Gronau.
2. Platz SVB
Es turnten: Mareike Fleischer. Nadine Wawrzyniak, Linda Venzke, Nena Buckesfeld, Carina Schweser, Sandra Birkelbach und Beate Schmitt.
2001 03 10 Gau-Jahrgangsmeisterschaften in Enneptal
Wettkampf 2 Jahrgang 1993
1. Platz Laura Reinke
Wettkampf 13 Jahrgang 1983
1. Platz Nena Buckesfeld
Wettkampf 14 Jahrgang 1982
1. Platz Nadine Wawrzyniak
2001 03 17 1. Durchgang Landes-Liga 2 West in Hattingen
1. Platz SVB
Es turnten: Nadine Wawrzyniak, Carina Schweser, Linde Venzke, Nena Buckesfeld und Mareike Fleischer. Einzelwertungen: (gehörten zu den drei besten Wertungen des Wettkampfes). Mareike Fleischer Linda Venzke 2001 05 05 nach dem 2. Durchgang Bezirks- Liga und Runde in Ennepetal 1. (3). Platz SVB Liga Es turnten: Jana Müller, Laura Reinke, Cecilia Guthoff, Mona Doneth und Nicole Rosin 7. Platz SVB Runde Es turnten: Franziska Büttner, Theresa Engelhardt, Anna Frenz, Lara Gebauer, Franziska Müller und Isabel Rothenberg.
2001 05 06 2. Durchgang Landes-Liga 2 West in Dortmund
2. Platz SVB
Es turnten: Linda Venzke, Mareike Fleischer, Nadine Wawrzyniak, Nena Buckesfeld und Carina Schweser. Damit platziert für Aufstiegs-Wettkampf zur Landes-Liga 1 im September.
2001 07 01 Bezirks-Schülerturnfest in Ennepetal
Mädchen 13 und 14 Jahre Geräte-4-Kampf Leistungsklasse
1. Platz Cecilia Guthoff
Mädchen 11 und 12 Jahre Geräte-3-Kampf allgemeine Klasse
1. Platz Kathrin Gebauer
3. Platz Stefanie Jornitz
2001 09 09 Landesmeisterschaften Gerätturnen in Littfeld
Mädchen Jahrgang 1982 und älter B10
2. Platz Nadine Wawrzyniak
somit qualifiziert für das Bundesfinale im November
2001 09 23 16. Internationales Pokalturnen der Dortmunder TG
Mädchen 15 Jahre und älter B10
4. Platz Nadine Wawrzyniak
6. Platz Linda Venzke
21. Platz Nena Buckesfeld
22. Platz Sandra Giemsa
Mädchen 8 Jahre
22. Platz Laura Reinke
(27 Teilnehmerinnen)
Mächen 9 Jahre
11.Platz Mona Doneth
( 12 Teilnehmerinnen)
2001 10 21 Aufstiegswettkampf zur Landesliga I in Dortmund
3. Platz SVB
Es turnten; Sandra Giemsa, Linda Venzke, Mareike Fleischer, Nadine wawrzyniak und Nena Buckesfeld. (Aufstieg in die Landesliga I geschafft)
2001 11 17 Bundesfinale in Dillenburg Frauen B10
19. Platz Nadine Wawrzyniak
(bei 23 Teilnehmerinnen)
2002 02 16 1. Durchgang Bezirks-Liga und Runde in Ennepetal
3. Platz SVB Runde
Es turnten: Kimberley Rüggeberg, Maren Böhle, Josephine Römer, Thresa Engelhardt, Franziska Büttner, Anna und Lena Frenz. Aufstiegskampf zur Verbands-Liga wurde übersprungen. Abgesprochen mit allen Trainern der Ligasitzung. (Zeitverschwendung, Absagen in der Oberliga machte Platz frei).
2002 03 02 1. Durchgang Verbandsliga-Wettkampf in Greven
2. Platz Büttenberg
Es turnten: Linda Venzke, Carina Schweser, Nadine Wawrzyniak, Sandra Giemsa, Irina Kumpmann und Mareike Fleischer.
2002 03 16 Landesmeisterschaften Gerätturnen in Mettingen
Weibliche Jugend 14-17 Jahre B10
Sandra Giemsa (1. Landeswettkampf)
Frauen ab 18 Jahre B10
1. Platz Nadine Wawrzyniak
(qualifiziert für das Bundesfinale im Rahmen des Deutschen Turnfestes in Leipzig)
2002 03 16 1. Durchgang Gauliga II in Vorhalle
3. Platz Rot-Weiss Büttenberg
Es turnten: Mona Doneth, Mona Morgenstern, Laura Reinke, Cecilia Guthoff und Linda Wiedenhoff.
2002 04 13 2. Durchgang Gauliga II in Iserlohn
4. Platz RWB
Es turnten: Cecilia Guthoff, Linda Wiedenhoff, Mona Morgenstern und Laura Reinke.
2002 04 20 2. Durchgang Bezirks-Liga und Runde
3. Platz Runde RWB
Es Turnten: Josephine Römer, Theresa Engelhardt, Maren Böhle, Lea Frentz und Franziska Büttner.
2002 04 20 2. Durchgang Verbandsliga-Wettkampf in Bünde.
2. Platz Büttenberg Es turnten: Linda Venzke, Carina Schweser, Irina Kumpmann, Sandra Giemsa, Nadine Wawrzyniak und Mareike Fleischer
2002 04 28 Gau-Jahrgangsmeisterschaften in Ennepetal
Mädchen Jahrgang 1982 und älter Kür
1. Platz Nadine Wawrzyniak
3. Platz Linda Venzke
Mädchen Jahrgang 1984
3. Platz Irina Kumpmann
Mädchen Jahrgang 1987 und 1988
3. Platz Cecilia Guthoff
4. Platz Carina Schweser
2002 05 18-25 Deutsches Turnfest in Leipzig
Mädchen 16 Jahre Geräte-4-Kampf Kür B8
85. Platz Carina Schweser
(144 Teilnehmerinnen)
Mädchen 17 Jahre Geräte-4-Kampf Kür B9
25. Platz Sandra Giemsa
Mädchen 19 Jahre und älter Bundesfinale Gerätturnen B10
17. Platz Nadine Wawrzyniak
2002 06 22 3. Durchgang Gauliga II in Menden
3. Platz RWB
Verfehlten knapp ein Platz für die Aufstiegskämpfe, aber den Klassenerhalt geschafft. Es turnten: Mona Morgenstern, Laura Reinke. Mona Doneth und Cecilia Guthoff.
2002 07 14 Bezirkskinderturnfest in Ennepetal
Wettkampf 1a 13 und 14 Jahre Geräte-4-Kampf Leistungsklasse
1. Platz Cecilia Guthoff
Wettkampf 1c 10 Jahre und jünger Geräte-4-Kampf Leistungsklasse
2. Platz Laura Reinke
2. Platz Mona Morgenstern
3. Platz Mona Doneth
Wettkampf 3 11 und 12 Jahre Geräte-3-Kampf
14. Platz Sina Emde
Wettkampf 8 9 und 10 Jahre Geräte-4-Kampf Sonderklasse A2 – A8
1. Platz Josephine Römer
2. Platz Kimberly Rüggeberg
3. Platz Maren Böhle
11. Platz Anna Frenz
Wettkampf 9 Jahre und jünger Geräte-3-Kampf allgemeine Klasse
4. Platz Lea Frenz
Wettkampf 11 9 und 10 Jahre Geräte-3-Kampf allgemeine Klasse
24. Platz Jana Neumann
25. Platz Laura Schorz
26. Platz Vanessa Ramos
Wettkampf 12 7 und 8 Jahre Geräte-3-Kampf allgemeine Klasse
32. Platz Alexandra Schorz
2002 09 14 Bezirks-Jugendmannschaftskämpfe in Ennepetal
1. Platz RWB I
Es turnten: Sandra Birkelbach, Irina Kumpmann, Sandra Giemsa, Linda Venzke, Nadine Wawrzyniak und Mareike Fleischer. 4. Platz RWB II Es turnten: Kimberley Rüggeberg, Mona Morgenstern, Laura Reinke und Cecilia Guthoff.
2002 09 28 17. Internationales Pokalturnen des WTB in Dortmund
1. Platz RWB (Pokal)
Es turnten: Nadine Wawrzyniak, Mareike Fleischer und Sandra Giemsa.
Einzelwertung:
1. Platz Mareike Fleischer
2. Platz Nadine Wawrzyniak
5. Platz Sandra Giemsa
2002 10 05 Relegationswettkampf zur Oberliga in Dortmund
3. Platz RWB
Damit ist der Aufstieg zur Oberliga erreicht. Es turnten: Mareike Fleischer, Nadine Wawrzyniak, Linda Venzke, Sandra Giemsa und Irina Kumpmann.
2002 11 10 Gau-Mannschaftskämpfe in Lendringsen
2. Platz RWB
Es turnten: Carina Schweser, Irina Kumpmann, Sandra Giemsa, Linda Venzke und Nadine Wawrzyniak
2002 11 23 Bezirks-Gerätemeisterschaften in Ennepetal
Juti C Jahrgang 1988 und 1989 B7
1. Platz Cecilia Guthoff
Juti B Jahrgang 1986 und 1987 B8
1. Platz Carina Schweser
Juti A Jahrgang 1983 und älter B8
1. Platz Nadine Wawrzyniak
2. Platz Linda Venzke
Juti E Jahrgang 1992 und 1993 A3-A6
3. Platz Maren Böhle
2003 02 15 1. Durchgang Bezirks-Liga und Runde in Ennepetal
6. Platz RWB Liga
2003 03 16 Landesmeisterschaften im Gerätturnen in Bielefeld
Weibliche Jugend Jahrgang 1985 und 1986 B9
7. Platz Sandra Giemsa
Frauen Jahrgang 1984 und älter B9
1. Platz Nadine Wawrzyniak
6. Platz Linda Venzke
2003 04 05 2. Durchgang Bezirks-Liga und Runde
6. Platz RWB
2003 04 05 Oberligawettkampf in Bünde
6. Platz RWB
Für den Klassenerhalt ist ein Relegationswettkampf erforderlich. Es turnten: Nadine Wawrzyniak, Mareike Fleischer, Irina Kumpmann, Sandra Giemsa, Linda Venzke und Carina Schweser.
2003 05 10 Gau-Jahrgangsmeisterschaften in Ennepetal
Mädchen Jahrgang 1993 B7
1. Platz Laura Reinke
2. Platz Mona Morgenstern
4. Platz Kimberley Rüggeberg
Mädchen Jahrgang 1981 B8
1. Platz Irina Kumpmann
2. Platz Vanessa Kehrein
Mädchen Jahrgang 1983 und älter C-Programm (neu)
1. Platz Nadine Wawrzyniak
2. Platz Linda Venzke
2003 07 27 Bezirks-Kinderturnfest in Ennepetal
Mädchen 10 Jahre und jünger Geräte-4-Kampf
1. Platz Laura Reinke Mona Morgenstern
2003 09 28 18. Pokalturnen in Dortmund
Schwierigkeits-Klasse C
2. Platz Mareike Fleischer
5. Platz Nadine Wawrzyniak
7. Platz Linda Venzke
Mädchen 15 Jahre
?. Platz Cecilia Guthoff
2003 10 04 Kampf um den Verbleib in der Oberliga
4. Platz RWB
Damit die Qualifikation geschafft. Es turnten: Nadine Wawrzyniak, Linda Venzke, Mareike Fleischer und Anja Bernhard.
2003 10 12 Landesmeisterschaften in Schalksmühle
4. Platz RWB
Es turnten: Mareike Fleischer, Nadine Wawrzyniak, Linda Venzke, Cecilia Guthoff und Irina Kumpmann.
2003 12 06 Bezirks-Gerätemeisterschaften in Ennepetal
Mädchen 19 Jahre und älter Wettkampf 6
1. Platz Nadine Wawrzyniak
2. Platz Linda Venzke
Mädchen Jahrgang 1987 und 1988 Wettkampf 4
1. Platz Cecilia Guthoff
Mädchen Jahrgang 1993 und 1994 Wettkampf 8A
1. Platz Josephine Römer
Eine Fotodokumentation von Günter Schröder
Erweiterung der Umkleide- und Sanitärräume der Turnhalle der Grundschule Büttenberg
weitere Bilder folgen
1998 Chronik 25 Jahre Turnabteilung
Einführung
Als ich damit begann, über die Geschichte der Turnabteilung im SV Büttenberg zu schreiben, fragte ich mich, ist es wirklich schon so lange her, dass sich ein begeistertes Team von Ehrenamtlichen daran machte, mit dem Aufbau einer Turnabteilung zu beginnen? Viele sind heute ja schon gar nicht mehr dabei. Immer aber fanden sich für die Ausscheidenden neue Enthusiasten. Gemeinsamkeit macht stark! Das ist es, was der Turnabteilung manchen schönen Erfolg beschert hat. Gedankt sei deshalb allen Mitarbeitern der Vorstände sowie den Übungsleitern, Helfern, Förderern und nicht zuletzt den Eltern, die immer da waren, wenn es galt, Aufgaben außerhalb der Übungsstunden zu übernehmen.
Vieles ist geschaffen worden, einiges hat den Veränderungen der Zeit nicht standgehalten. Viel Kreativität ist noch erforderlich, um auch für die Zukunft ein attraktives Sportangebot, für einen möglichst großen Interessentenkreis, anbieten zu können.
Dazu werden auch heute immer noch Ehrenamtliche gesucht, die bereit sind, in einem Team an diesen Aufgaben mitzuwirken. Was hält Sie ab?
Günter Schröder
Impressum:
Herausgeber: Sportverein Büttenberg 1930 e. V.,
Lärchenstraße 14, 58256 Ennepetal
Redaktion: Günter Schröder
Herstellung: Kopierverfahren
Anzahl: 180 Stück
Fotos und Repros: Günter Schröder (soweit nicht anders vermerkt)
Alte Fotos stellten dankenswerterweise zur Verfügung:
Hildegard Frede
Renate Guschker
Liesel Hirscher
Gisela Kroll
Sabine Nitsche
Waltraut Pflüger
Anneliese Range
Sigrid Stöcker
Stadtarchiv Ennepetal
Dankeschön allen, die mit Informationen weiter geholfen haben.
Ennepetal, im Oktober 1998
Grußwort anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Turnabteilung des SV Büttenberg 1930 e.V. Ziemlich alt geworden, dabei aber unglaublich jung geblieben: Wer möchte das nicht gerne von sich behaupten können. Die Turnabteilung des SV Büttenberg 1930 e.V. kann es und dazu darf ich im Namen aller Bürgerinnen und Bürger, wie auch persönlich, herzlich gratulieren. Michael Eckhardt |
Grußwort des Märkischen Turngaus e.V. Zum 25-jährigen Jubiläum übermittelt der Märkische Turngau der Turnabteilung im Sportverein Büttenberg von 1930 e.V. herzliche Grüße und Glückwünsche. 25 Jahre, eine Zeit des Aufbaus und der Arbeit für die heranwachsende, sporttreibende Jugend. Die Vielseitigkeit des Angebotes, die gesellschaftlichen und sportlichen Aktivitäten zeigen, dass die Abteilung den richtigen Weg eingeschlagen hat. Diese verhältnismäßige junge Abteilung beweist, dass bei unserer heutigen schnelllebigen Gesellschaft das Gedankengut der Turnbewegung noch nicht tot, sondern im Gegenteil wieder erwacht ist. Die Mitglieder der Turnabteilung des SV Büttenberg e.V. haben es verstanden, den notwendigen körperlichen und seelischen Ausgleich zu finden und eine Gemeinschaft gleichgesinnter Menschen zu schaffen und zu erhalten. Von dem Leistungswillen und der Leistungsstärke zeugen die erzielten Erfolge. Der Turnabteilung gebührt Anerkennung in Vergangenheit und Gegenwart. Möge es der Turnabteilung im Sportverein Büttenberg von 1930 e.V. nie an Frauen und Männern fehlen, die in stiller, selbstloser Arbeit zu wirken bereit sind. Meine Grüße zum 25-jährigen Jubiläum darf ich damit verbinden, allen zu danken, die seit Jahren ehrenamtlich und uneigennützig die Geschicke der Abteilung gelenkt haben und dies auch heute noch tun. Gerda Ottner Vorsitzende |
Grußwort des Präsidenten In diesem Jahr hat der Sportverein BÜTTENBERG 1930 e.V. ein bedeutendes Ereignis zu begehen, die Turnabteilung feiert silbernes Jubiläum. Rolf Hüttebräuker |
Turnen am Büttenberg
Mädchen-Turnabteilung des SV Büttenberg in den fünfziger Jahren.
Zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Sporthalle, heute Gaststätte "Zum Sportplatz", die am 16. Mai 1953 in einer kleinen Feierstunde ihrer Bestimmung übergeben wurde, bestand im Sportverein Büttenberg bereits eine Mädchen-Turnabteilung. Unter der hervorragenden Leitung von Frau Hannelore Künz, die sich in selbstloser Liebe zu ihrem Turnsport völlig kostenlos der Sache widmete, war die Abteilung sehr rege, heißt es in der Festschrift zum 25jährigem Bestehen des SV Büttenberg. Das Turnen an den wenigen vorhandenen Geräten wurde ergänzt durch leichtathletische Übungen auf dem Sportplatz. Es ist heute leider nicht mehr nachvollziehbar, wie lange die Gruppe bestanden hat. Hannelore Künz, die zuletzt in Schwelm gewohnt hat, soll Anfang der 90er Jahre ca. 75jährig verstorben sein.
Mädchen-Turnabteilung im Jubiläumsjahr 1955
Von links: stehend: Christine Schröder, Doris Meier, Gudrun Quetnau, Ingelore Oettinghaus,
Doris Maurer, Gisela Daum, Hannelore Theißen, Lilo Cleff, Übungsleiterin Hannelore Künz,
kniend: Karin Kuhnhen, Christel Peters, Annegret Clemens, Roswitha Maurer,
Waltraud Moser, Christina Moser.
Turnen am Büttenberg nach der Besiedelung in den sechziger Jahren.
Nach der Besiedelung des Neubaugebietes Büttenberg in den Jahren 1964/66, beabsichtigte die Milsper Turnvereinigung von 1874 e.V. am Büttenberg eine Turnabteilung einzurichten. Mit der Fertigstellung der Turnhalle der Grundschule Büttenberg Ende Mai 1967 ging es los. Der langjährige Übungsleiter und Bezirks-Kinder- und Jugendturnwart Heinrich Refflinghaus übernahm die Gründung und Leitung der Büttenberger Abteilung. Eine erste Werbung mit Handzetteln in den Büttenberger Haushalten war ein voller Erfolg. Die eingerichteten Übungsstunden der Hausfrauen- und Jugend-Abteilungen waren von Anfang an gut besucht und entwickelten sich entsprechend.
Trotz des Aufschwunges der Turnabteilung am Büttenberg und des anfänglich guten Einvernehmens mit dem Milsper Stammverein kam es im Laufe der Jahre zu einer gewissen Unzufriedenheit der Büttenberger. Man fühlte sich vernachlässigt. Die örtliche Trennung mag ein Grund gewesen sein! - Nach fast 6jährigem Bestehen der Büttenberger Abteilung erwog diese, sich von der MTV zu trennen. Heinrich Refflinghaus, als der Initiator, nahm Verhandlungen mit dem SV Büttenberg von 1930 e. V. auf.
Im Jahre 1933 kam Heinrich Refflinghaus zur Turngemeinde "Zur Roten Erde" von 1848 in Schwelm. Bis 1933 gehörte er als Gerätturner der ersten Riege an. Nach dem Kriege fand er Anfang der 50er Jahre zurück zur Turngemeinde und betreute dort die Leichtathletikabteilung. Ehrenämter folgten. Seit 1960 lebte er nur noch für die Jugend, die ihm so am Herzen lag. Als Organisator machte er sich einen Namen. Ehrenämter im Bezirks- und Gauvorstand ließen nicht lange auf sich warten. Zur Milsper TV kam er 1967. Er ist der Gründer der Büttenberger Abteilung.
Entwicklung der Turnabteilung im SV Büttenberg seit dem 1. Mai 1973.
Am 1. Mai 1973 traten 35 Frauen der 50köpfigen Hausfrauen-Abteilung der Milsper TV von 1874, dem SV Büttenberg bei. Die Presse berichtete seinerzeit von einem "Exodus der turnenden Frauen". Die strittige Hallenfrage wurde bei einem Lokaltermin gelöst. Während die nichtübergetretenen Milsperinnen kein Interesse zeigten, waren 28 Neu-SVBerinnen anwesend, denen das Sportamt der Stadt Ennepetal mit Schreiben vom 7. Mai 1973 diese Halleneinheit bestätigte. Die Kinder- und Jugendabteilung folgte im Juli. Hier gab man den Kindern die Möglichkeit, an der bereits lange vorher von der Milsper Turnvereinigung geplanten Ferienfreizeitfahrt, vom 15.-28. Juni in die Jugendherberge nach Hankensbüttel, teilzunehmen. Zwischenzeitlich wurde von den Eltern die Zustimmung zu einem Vereinswechsel eingeholt. Bezüglich der Hallenzeiten wurde sich mit der MTV gütlich geeinigt.
Mitten in der Aufbauphase, ganz plötzlich und für alle unfassbar, verstarb am 16. Juli 1973 Heinrich Refflinghaus. Wer sollte jetzt seine Aufgaben übernehmen? Durch Umfrage konnten ein paar neue Helferinnen gefunden werden; andere erklärten sich bereit, eine zusätzliche Gruppe zu übernehmen. Es war eine schwere Zeit damals, aber die Freude an der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen sowie die Kameradschaft des Betreuerteams untereinander, haben dazu beigetragen, diese Hürde zu nehmen.
Ohne die oben zitierte Kameradschaft wäre wohl die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit nicht möglich gewesen. Neben den Übungsstunden nahmen die Mitglieder der Turnabteilung regen Anteil am Vereinsleben. Erwähnt sei hier nur die aktive Unterstützung bei den Sommerfesten an den Verkaufsständen und die Ergänzung der Fußballturniere durch Vorführungen sowie die Einführung der Vereinsmeisterschaften im Turnen und in der Leichtathletik und die Teilnahme an Stadtmeisterschaften. Durch die seit dem 1. April 1976 bestehende Mitgliedschaft im Märkischen Turngau und somit auch im Westfälischen- und Deutschen Tunerbund, konnten auch Bezirks- und Gauturnfeste und -Wettkämpfe besucht werden. Eine Mitgliedschaft bestand auch in der Anfang 1977 gegründeten LG Ennepetal, die sich aber Anfang 1989 auflöste. Nicht unerwähnt bleiben sollten auch die immerhin bis 1980 jährlich durchgeführten zweiwöchigen Ferienfreizeitfahrten der Jugendabteilung, die von den Vertretern beider Sparten organisiert wurden.
Im Jahre 1983 feierte die Turnabteilung ihr 10jähriges Bestehen im SV Büttenberg. Während des Sommerfestes war rund um die Turnhalle ein Trimmparcour aufgebaut und jedermann war eingeladen, hier einmal seine Kondition und Geschicklichkeit zu prüfen. Als Lohn gab es eine schöne Medaille. Auch die Leichtathletik-Vereinsmeisterschaften wurden zum ersten Mal während des Sommerfestes durchgeführt. Alle Abteilungen nahmen an den traditionellen Vorführungen am Sonntagnachmittag teil. Für die Kinder war ein Flohmarkt auf der Wiese neben dem Vereinsheim und für die Jugendlichen ein Sockenball in der Turnhalle organisiert.
Erstmals richtete die Turnabteilung die jährlich stattfindende Bezirks-Arbeitstagung des Turnbezirkes Hagen/Schwelm im großen Tagungsraum des "Hauses Ennepetal" aus. Ein Höhepunkt in der Geschichte der Abteilung war sicherlich die Ausrichtung der Gau-Adventsfeier im großen Saal des "Hauses Ennepetal". Maßgeblichen Anteil hatte hier einmal mehr die Hausfrauenabteilung. Sie hatte die Tisch- und Saaldekoration sowie die Bewirtung der 550 Turnerinnen und Turner übernommen. Das Programm bestritten, neben den Hausfrauen, die Kinder und Jugendlichen der Abteilung. Sie wurden unterstützt durch das "Pafi" Jugend-Akkordeonorchester und den Mädchenchor "Volmespatzen" aus Hagen.
Am 8. April 1984 wurde auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung die Verselbständigung der Abteilungen Turnen und Fußball beschlossen. Vorausgegangen war auf der Jahreshauptversammlung, am 29. Januar 1982, ein "Denkanstoß" zur Neugliederung des Vereins, der von Vertretern der Fußballabteilung eingebracht wurde. Auf der Jahreshauptversammlung am 28. Januar 1983 brachte der Vorstand dann einen Antrag ein, nach dem sich die Abteilungen derart verselbständigen sollten, dass sie ihre eigenen Vorstände wählen und über ihre Einnahmen selbst verfügen. Den Abteilungen übergeordnet sollte ein sogenannter Dachvorstand sein, welcher den Verein nach außen vertritt. Da die Annahme des Antrages eine Satzungsänderung erforderlich machte, mussten 75% der Anwesenden Mitglieder dafür stimmen. Das Abstimmungsergebnis ergab aber nur eine einfache Mehrheit für den Antrag, der somit abgelehnt war.
"Die Antragsteller wünschen eine Neugliederung des Vereins. Jede Abteilung soll sich eigenverantwortlich, in sportlicher und finanzieller Hinsicht, selbst verwalten. Der Vorstand benennt einen Ausschuss, der diese Neuerung vorbereiten soll," so lautete ein Antrag, der dem Vorstand auf der Jahreshauptversammlung, am 3. Februar 1984, vorlag. Dieser, wieder von Vertretern der Fußballabteilung vorgelegte Antrag, wurde nach heftigen Diskussionen angenommen.
Die vorbereitete neue Satzung war am 8. Juni 1984, auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung, auch schnell angenommen. Bei der Wahl des Präsidenten kam es dann zu den ersten Problemen. Es stellte sich niemand für dieses Amt zur Verfügung. Die Antragsteller waren nur sehr spärlich vertreten. Nach mehreren Unterbrechungen, zwecks Beratungen, war schließlich Martha Schröder bereit, das Präsidentenamt zu übernehmen. Vizepräsident wurde Ferdi Erb und für die Finanzen (Schatzmeister) konnte Hildegard Frede gewonnen werden.
Im Anschluss daran wählten die Abteilungen ihre Vorstände.
Der Gedanke, eine moderne Sportart anzubieten, stand Pate bei der Gründung einer Volleyballabteilung, im Herbst 1986. Leider wurde diese Sportart nicht angenommen und so wurde der Trainingsbetrieb im Frühjahr 1987 wieder eingestellt.
Solch ein Flop hat aber nicht zu einer Entmutigung geführt. Vielmehr wurde immer wieder die Bereitschaft dokumentiert, sich nach außen zu öffnen. So wurde zum Beispiel, im November 1986, das Sportangebot der Turnabteilung, in Form von Werbezetteln, einem großen Teil der Büttenberger Haushalte zugänglich gemacht. Den Werbezetteln lagen Gutscheine für eine sechsmonatige kostenlose Mitgliedschaft bei. Im April 1988, wie auch im Mai 1989, wurde ein "Tag der offenen Tür" durchgeführt. Unter dem Motte "Kommen, schauen, mitmachen" war jedermann aufgefordert, einmal in die Übungsstunden hineinzuschnuppern, um für sich etwas Passendes zu finden. Als Ergebnis dieser Werbeaktionen kann allgemein gesagt werden: Es wird anfangs Interesse gezeigt, die Angebote anzunehmen, jedoch erlahmt dieses schnell wieder. Ist die Bequemlichkeit in der heutigen Wohlstands- und Konsumgesellschaft wirklich größer als die Vernunft, die uns sagt, wir sollten etwas für unsere Gesundheit tun?
Zu einem besonderen Wettkampf hatte der Turnverein Altenvoerde 1983, anlässlich seines 100jährigen Bestehens, eingeladen, den Winterwettkampf mit Disziplinen wie Schießen, Kegeln, Radfahren, Schwimmen und Orientierungswandern.
Das Bedürfnis, die Mitglieder über das Vereinsgeschehen zu informieren, man kann nicht überall dabei sein, war Anlass, Anfang 1987, die Vereinszeitung "Freizeit - aktiv -" ins Leben zu rufen. Diese erschien zunächst nach Bedarf und Eingang der Berichte. Das lief anfangs recht gut. Doch mangels eingehender Berichte verlief diese Aktion auch im Sande und so erschien die letzte Ausgabe im Januar 1991.
Mitte 1992 gelang es, das Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu besetzen. Martin Wawrzyniak erklärte sich bereit, diese Arbeit zu übernehmen. Er wurde am 14. Oktober 1992 in den Vorstand der Turnabteilung gewählt. Seit dem 9. März 1994 ist er für den Gesamtverein tätig.
Im Oktober 1995 stellte das Präsidium bei der Stadt Ennepetal einen Antrag auf Erweiterung der Turnhalle sowie der Umkleide- und Sanitäreinrichtungen an der Grundschule Büttenberg. Der Grund dafür ist, dass die Turnhalle inzwischen, außer von der Schule, noch von vier Vereinen und einer städtischen Gruppe genutzt wird. Das führt ständig zu Problemen im Umkleide- und Sanitärbereich durch Doppelbelegungen, die nicht vertretbar sind. Außerdem gibt es keine Hallenkapazität mehr, um das Sportangebot so zu erweitern, wie es eigentlich für eine Besiedelung, wie der Ortsteil Büttenberg, erforderlich wäre.
Im November wurde die gleiche Delegation, verstärkt durch die Vertreter der Stadt Ennepetal, im Düsseldorfer Landtag vorstellig. Nach Anhörung war man sich darüber einig, dass der Bedarf auf Erweiterung auf jeden Fall gegeben ist.
Richtfest am 17. Juli 1998. WAP-Foto: Kolbe
Es wurde empfohlen, den Antrag auf Landesförderung so schnell wie möglich bei der Bezirksregierung in Arnsberg einzureichen. Zuvor müssen sich aber erst einmal die entsprechenden Gremien der Stadt Ennepetal mit dem Projekt befassen. Bei den folgenden Beratungen im Sportausschuss, Ende November, wurde dann das "Aus" für diesen Plan festgestellt. Aber die Vereinsvertreter des SV Büttenberg gaben nicht auf! Mitte 1996 wurde der Antrag erneut gestellt. Im Dezember 1996 gab es neue Hoffnungen. Neue Umkleide- und Sanitärräume waren in der Planung. Mit dem Bau wurde im April 1998 begonnen.
Neue Wege wurden 1997 beschritten. Wegen der geschilderten Engpässe mussten Sportangebotserweiterungen gefunden werden, die unabhängig von der Büttenberger Turnhalle sind. So wurde im Juni eine Kegelabteilung ins Leben gerufen. Für eine Gymnastikstunde am Morgen, die im September ihren Übungsbetrieb aufnahm, wurde in Milspe ein entsprechender Raum von der BEK angemietet.
Hausfrauen-Abteilung
Nachdem die Milsper Turnvereinigung von 1874 bereits vor den Schulferien mit dem Kinderturnen in der Turnhalle der Grundschule Büttenberg begann, soll nun auf vielfachen Wunsch eine Hausfrauengymnastikriege gegründet werden, die ebenfalls in der Turnhalle Büttenberg etwas "für die Figur" tun soll, so stand es Anfang September 1967 in der Tagespresse. Die erste Kontaktaufnahme interessierter Frauen sollte am Freitag, den 15. September, um 20.00 Uhr in der Turnhalle erfolgen.
Als Übungsleiter konnten Ilse und Rudolf Ophoff sowie zeitweise deren Sohn Rolf, gewonnen werden. Es soll anfangs doch etwas chaotisch gewesen sein, da etwa 60 Frauen die Halle bevölkerten. Nach einer gewissen Zeit hatte sich das aber alles normalisiert, wie bei allem was neu ist. Der Ablauf der Übungsstunde war so, dass Ilse zunächst Gymnastik anbot und Rudolf danach das Gerätturnen durchführte.
1972, auf dem 98ten Stiftungsfest der Milsper Turnvereinigung von 1874 zeigten |
Die Aktivitäten der Hausfrauen beschränkte sich aber nicht nur auf die Übungsstunden. So wurde 1968 ein Fußballspiel gegen eine Damenmannschaft des Kaufhauses Horten, heute I. Gg. Rupprecht, Gevelsberg, organisiert, dessen Erlös der "Aktion Sorgenkind" zu gute kam. Das Spiel gewannen die Gevelsbergerinnen mit 1 : 0. Auch an Talsperrenläufen beteiligte man sich.
Damenfußballspiel 1968. Horten/Gevelsberg : MTV 1874/Büttenberg 1 : 0. |
1972 feierte die Abteilung ihr 5jähriges Bestehen. Noch im gleichen Jahr beendete Ilse Ophoff ihre Tätigkeit als Übungsleiterin. Gitta Menger, eine der Turnerinnen, erklärte sich bereit, die Arbeit fortzuführen. Anfang 1973 hörte auch Rudolf Ophoff auf. Wer sollte jetzt das Gerätturnen weiterführen? Eine Umfrage bei den Ehemännern ergab, dass Günter Schröder dazu bereit war. Er begann am 8. April 1973. Am 1. Mai war dann der Übertritt zum SV Büttenberg 1930 e.V.
Anmutige Übungen mit dem Reifen zeigten die Büttenberger Hausfrauen auf dem Rundschau-Bild: Hermann Pruys. |
Was war nun nach der Stunde Null anders? Eigentlich nichts. Als Frauenwartin wurde Helga Saure gewählt, Sie vertrat die Abteilung im Vorstand. Wanderwartin wurde Anneliese Range, und dieses Amt hat sie heute noch inne. Im gymnastischen Bereich wurde so gearbeitet, dass aus dem Repertoire an Übungen auch einmal Vorführungen erarbeitet werden konnten. Ähnlich war es beim Gerätturnen. Das Übungsangebot wurde so gewählt, dass auch die "Schwächeren" immer wieder ermutigt wurden, weiter mitzumachen. Die "Starken" wurden natürlich entsprechend gefordert. Der Grundgedanke war, die vielfältigen Bewegungsmöglichkeiten an den Geräten mit Freude zu erleben. Wer nun aus irgendwelchen Gründen gar nicht an die Geräte wollte oder konnte, machte mit Martha Gymnastik an Sprossenwänden, Turnbänken oder ähnlichen.
Sommerfest des SV Büttenberg am 20. - 22. Juni 1975 |
| Erst die Arbeit . . . . |
. . .und dann das Vergnügen. |
Die Hausfrauenabteilung verfügte bis 1975 über ein eigenes Mitteilungsblatt, das von Helga Saure und ihrer "besseren Hälfte" Friedhelm herausgegeben wurde. "Rucki Zucki", wie das Blatt hieß, erschien nach Bedarf und enthielt neben den Informationen, den Verein und die Abteilung betreffend, auch noch der Hausfrau dienende Hinweise wie Kuchenrezepte usw. sowie Dönkes. Die Tatsache, dass eine Abteilung so etwas auf die Beine stellen kann, erfordert höchste Achtung, heißt es in der Westfälischen Rundschau vom 24./25. November 1973. Leider musste Helga diese Arbeit Mitte 1974 aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Mit Unterstützung der Turnerinnen machte Friedhelm jedoch weiter. Damit kam auch der erste Wechsel in der Führung der Abteilung zustande. Karin Meier, bis dahin stellvertretende Frauenwartin, rückte an die erste Stelle. Vertreterin wurde Martha Schröder. Im Januar 1975 löste Christa Woitok Karin ab.
Auf Bestreben von Christa Woitok übernahm im April 1974 als erste Übungsleiterin, die nicht dem Verein angehörte, Ursula Strupp die Gymnastik. Sie löste Gitta Menger ab. Intern waren aus dieser Richtung Bestrebungen in Gange, nur noch Gymnastik zu machen und somit das Gerätturnen fallen zu lassen. Diese Bemühungen scheiterten jedoch. Das mag der Grund gewesen sein, dass es im September 1975 zu der Gründung einer Gruppe kam, die "rhythmische Gymnastik für Frauen" unter der Leitung von Ursula Strupp anbot. Zu dieser Gruppe wanderten auch ein paar Hausfrauen ab. Da Christa Woitok diese Gruppe nun im Vorstand vertrat, übernahm Martha Schröder das Amt der Frauenwartin bei den Hausfrauen von Christa kommissarisch bis Dezember 1975. Im Januar 1976 wurde sie dann als Frauenwartin gewählt und hatte das Amt bis Dezember 1984 inne.
Da die Hausfrauen nun wieder ohne Übungsleiterin dastanden, sprangen Anneliese Range und Martha Schröder bis Dezember 1975 ein. Ab Januar 1976 übernahm Gisela Kroll, frisch gebackene Übungsleiterin, diese Aufgabe bis Juni 1989.
Für Vielseitigkeit, sprich "aktiv im DTB", wurde diesen Turnerinnen auf der Weihnachtsfeier, |
Zum turnerischen Bereich gehörte auch die regelmäßige Durchführung von Zirkeltraining. Im Jahr 1976 hatten die Frauen sich ausgedacht, sich vor und nach dem Geräterundgang zu wiegen. Eine Waage wurde angeschafft und die Ergebnisse fein säuberlich notiert. Am Jahresende sollen bis zu 4,0 kg Gewichtsverlust zu verzeichnen gewesen sein! Wer sagt es denn. An einem dieser Zirkeltrainingsabende, nämlich am 25. Februar 1977, hatte man die Altherrenabteilung des Vereins eingeladen. 8 gestandene Männer nahmen daran teil. Wie in einer der "Alte Herren-Zeitung" zu lesen war, sollen wohl Muskelpartien entdeckt worden sein, von deren Existenz man bis dahin noch gar nichts wusste.
Im gleichen Jahr, am 12. Juni, wurde auch ein Damenfußballspiel gegen RSV Altenvoerde auf dem Jahnplatz ausgetragen. Jürgen Prang, der sich bereit erklärt hatte, den ahnungslosen Frauen ein paar Grundbegriffe des Fußballspielens beizubringen, übte mit einer Engelsgeduld. Ein zweites Problem waren dann die Fußballschuhe, Kluften hatte man sich von den Senioren ausgeliehen. Wegen der kleinen Damengrößen sollte die B-Jugendmannschaft diese zur Verfügung stellen. Da diese jedoch am gleichen Nachmittag ein Auswärtsspiel hatte und dieses noch unpünktlich anfing, saß man am Jahnplatz wie auf heißen Kohlen, während eine Abordnung nach Sprockhövel unterwegs war, um die Schuhe zu holen. Die Büttenbergerinnen verloren das Spiel mit 1 : 2. Das tat dem Spaß an der Sache aber keinen Abbruch und am 19. Juni sollte es ein Rückspiel am Büttenberg geben. Leider wurde auch dieses Spiel mit 0 : 2 verloren. Ein paar Tränen sollen geflossen sein. Die Spielerinnen: Hannelore Boers, Angela Gozemba, Renate Guschker, Renate Jakob, Angelika Korioth, Gilda Kuhnhen, Barbara Lepke, Karin Meier, Rosemarie Meier, Elke Prang, Anneliese Range, Christel Schulz und Margret Thomas.
Ein weiteres Fußballspiel gab es am 19. Juni 1977 gegen TV Altenoerde. Das Spiel endete 0 : 0 nach einer Regenpartie.
| Die 1. Abnahme für das Westfälische Gerätturnabzeichen fand am 16. Mai 1982 in Haltern statt. Hier eine Aufnahme vom November 1984 in der Turnhalle Büttenberg. |
Im turnerischen Bereich wurde 1978 der Leistungstest "aktiv im DTB" eingeführt. Am Jahresende wurde ein vorgeschriebener Geräterundgang absolviert. Für die einzelnen Übungen, die innerhalb einer vorgegebenen Zeit wiederholt werden mussten, gab es Punkte. Die Aufgabe bestand darin, eine geforderte Mindestpunktzahl zu erreichen. Weiter gehörte dazu, dass man an einer Vereinsvorführung oder einem Wettkampf teilgenommen haben musste. Alles kein Problem, wären da nicht die 25 Übungsabende, an denen aktive Teilnahme verlangt wurde. Diese Aktion wurde bis 1988 durchgeführt und Anneliese Range ist die einzige, die den Test ununterbrochen bestanden hat.
Seit 1982 wurde auch im Rahmen des Gerätturnens für das Westfälische Gerätturnabzeichen geübt. Um die Bedingungen hierfür zu erfüllen, muss an 4 - 6, je nach Alter, Gerätekombinationen eine bestimmte Anzahl an Punkten erreicht werden. Das hatte sich die Westfälische Frauenführung ausgedacht, um das Gerätturnen wieder zu aktivieren.
Frauenwartin wurde im Januar 1985 Dagmar Mauerwerk. Sie löste Martha Schröder ab, die im Juni 1984, nach der Verselbständigung der Abteilungen, das Amt der Präsidentin übernommen hatte. Helga Karsten übernahm Anfang 1988 das Amt von Dagmar und hatte es bis Dezember 1996 inne. Ihre Vertreterin war Elke Gottmann. Seit Januar 1997 ist Elke die Frauenwartin und Helga ihre Vertreterin.
Sportlerball am 26. Januar 1985 im "Haus Ennepetal" Vorführung "Troika" |
Im April 1989 beendete Günter Schröder seine Arbeit im Gerätturnen. Wenig später schied, aus gesundheitlichen Gründen auch Gisela Kroll aus. Im Mai 1989 übernahm Sabine Nitsche die gymnastische Arbeit. Wegen ihres Fortganges vom Büttenberg hörte sie jedoch im März 1991 auf. Den Rest des Jahres behalf sich die Gruppe wieder selbst, indem einige Turnerinnen abwechselnd den Übungsabend gestalteten. Ab Januar 1992 übernahm Rosemarie Lotz die Gymnastik und sie ist noch heute tätig. Neben den Aktivitäten auf dem Turnboden, feierte man vierteljährlich die angefallenen Geburtstage. Tradition sind auch die Muttertagswanderungen, die am Sonnabend vor dem Muttertag durchgeführt werden. Tagesfahrten in die nähere und weitere Umgebung finden ein- bis zweimal im Jahr statt. Es gibt auch Hüttenwochenenden. Wer erinnert sich nicht an die tollen Grillfeten, zum Beispiel bei Irmgard Ilgner im Garten?
| Sportlerball am 25. Januar 1986 im „Haus Ennepetal“. Generalprobe für die Vorführung "Rhythmisches Turnen an Kleinkästen und Bank" |
Natürlich nahm die Gruppe auch an den Vereins-Sommerfesten aktiv teil. Waren es in den Jahren 1973-1975 in der erster Linie Einsätze an den Verkaufsständen, so kamen von 1976-1983 Vorführungen auf dem Sportplatz hinzu. Auch bei der Gestaltung der Ennepetaler Sportlerbälle wurde seit 1983 bis heute so mancher Programmpunkt auf die Beine gestellt.
Schöne Erinnerungen sind auch von der Teilnahme an Bezirks-, Gau-, Landes- und Deutscher Turnfeste vorhanden.
Die Übungsleiter:
1967/09 - 1972/12 Ilse Ophoff
1967/09 - 1973/03 Rudolf Ophoff (Gerätturnen)
1973/01 - 1974/03 Gitta Menger
1973/04 - 1989/04 Günter Schröder (Gerätturnen)
1974/04 - 1975/08 Urula Strupp
1975/09 - 1975/12 Anneliese Range
1975/09 - 1975/12 Martha Schröder
1976/01 - 1989/05 Gisela Kroll
1989/06 - 1991/03 Sabine Nitsche
1991/04 - 1991/12 Eigenregie
1992/01 - heute Rosemarie Lotz
Rhytmische Gymnastik / Gymnastik und Tanz für Frauen
Die Abteilung Rhythmische Gymnastik/Gymnastik und Tanz für Frauen.
Diese Gruppe begann am 9. September 1975, unter der Leitung von Ursula Strupp, mit ihren Übungsstunden. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit lag im Bereich der Beat- und Jazzgymnastik sowie Folkloretänzen. Wegen des starken Anwachsens, musste die Gruppe im Januar 1976 geteilt werden. Das war nicht ganz einfach, weil eigentlich keine freie Hallenzeit mehr vorhanden war. Letztendlich fand sich doch ein Kompromiss, der zu mindestens die Frauen zufrieden stellte. Neben den zur Pflicht gehörenden Auftritten bei den Vereinssommerfesten fand man sich auch zu Grill- und Geburtstagsfeten ein. Fahrten ins Theater sowie zu Ballettabenden ergänzten die Aktivitäten.
Im Vorstand vertreten wurde die Gruppe von Christa Woitok (1975/09-1976/12), Hildegard Meding (1977/01-1979/09), Eva-Maria Dickerhoff (1979/10-1979/12), Marga Franz (1980/01-1981/12), Margot Schulte (1982/01-1982/12) und Gabriele Sprenger (1983/01-1986/03). Am 31. März 1986 beendete Ursula Strupp ihre Arbeit mit dieser Gruppe. Da dieser Schritt schon angekündigt war, konnte rechtzeitig zum 1. April 1986 Ria Freudenreich als Übungsleiterin gewonnen werden. Leider blieb sie nur bis September 1986. Als Nachfolgerin erklärte Angelika Schröder, ein Mitglied der Gruppe, sich bereit, vorübergehend weiter zu machen, unter der Bedingung, dass möglichst schnell jemand gefunden wird. Das war leichter gesagt als getan.
Da es beim Ausscheiden eines Übungsleiters immer zu einer gewissen Kündigungswelle kommt, konnte diese Gruppe, die sich jetzt Gymnastik und Tanz nannte, wieder neue Mitglieder aufnehmen. Das Angebot beinhaltete Gymnastik ohne und mit den klassischen Handgeräten Ball, Keule, Reifen und Seil sowie Tänze. 1988 beteiligten sich die Frauen, übrigens nur dieses eine Mal, an den Vereinsmeisterschaften mit einem Gymnastik-3-Kampf. Auftritte bei Vereinsveranstaltungen sowie dem Ennepetaler Sportlerball gehörten ebenso zum Programm der Gruppe wie die geselligen Aktivitäten. Sprecherin der Gruppe war Margot Schulte (1986/04-heute).
Angelika Schröder, die nur ein paar Monate zur Überbrückung aushelfen wollte, schied im Dezember 1992, nach über sechs Jahren, aus. Eine Nachfolgerin wurde in Gudrun Malik gefunden. Sie begann ihre Arbeit im Januar 1993 und ist noch heute tätig. Ihr Übungsprogramm ist in etwa mit dem ihrer Vorgängerin gleichzusetzen.
Die Übungsleiter:
1975/09 - 1986/03 Ursula Srupp
1986/04 - 1986/09 Ria Freudenreich
1986/10 - 1992/12 Angelika Schröder
1993/01 - heute Gudrun Malik
Männer-Abteilung
"Was eigentlich immer noch fehlt, ist eine Männergruppe innerhalb der Turnabteilung", stellte der 1. Vorsitzende der Turnabteilung, Günter Schröder, auf der Mitgliederversammlung, am 30. Januar 1985, fest. Er bittet die anwesenden Frauen, sich doch bei ihren Ehemännern einmal nach dem diesbezüglichen Interesse zu erkundigen. Die nichtanwesenden Frauen sollen auch angesprochen werden. Das Ergebnis war zwar nicht so berauschend, machte aber doch Mut, die Sache weiter zu verfolgen. Irgendwie gelang es auch, eine Übungsstunde dafür einzurichten. "Mein lieber Mann! Noch besitzt Du vielleicht die Energie und Spannkraft, die man an Dir so bewundert. Aber wie lange noch...?", stand auf einem Rundschreiben, für die Büttenberger Haushalte, im Mai 1986. Los ging es am 3. Juni 1986 mit 5 Männern. Anfang 1987 waren es schon 10. In diesem Jahr wurde erstmals an den Leichtathletik-Vereinsmeisterschaften teilgenommen.
Am 24. April 1988 wurde die Übungsstunde, im Rahmen des "Tages der offenen Tür", auf den Sonntagvormittag verlegt. Die Mitmach-Aktionen überzeugten wohl doch den einen oder anderen, dass es richtig ist, etwas für sich zu tun, was der Gruppe ein paar "Neue" bescherte. Bei der Jahresabschlussfeier, am 17. Dezember 1988 in der Turnhalle, wurde eine Prellball-Demonstration gezeigt.
Prellball-Stadtmeisterschaften am 30. September 1995 in der Ennepetaler Kreissporthalle |
Für Stephan Bürger und Günter Schröder war das Jahr 1990 ereignisreich. Sie nahmen an den Vorbereitungslehrgängen für die Eröffnungsfeier des Deutschen Turnfestes in Dortmund/Bochum teil. Für das Sportmosaik, am 13. November 1993, wurde erstmals eine Vorführung erarbeitet. Auch an den Prellball-Stadtmeisterschaften nahm eine Mannschaft teil, um diese Sportart einmal unter Wettkampfbedingungen zu erleben. Am 30. September 1995 war die Männergruppe Ausrichter dieser Meisterschaft. Die Veranstaltung fand in der Kreissporthalle statt.
Sportlerball am 10. Februar 1996 im "Haus Ennepetal". Die Männergruppe mit ihrer Langbankvorführung |
Ausgerichtet wurden auch kleinere Turniere (Hobby-Prellball-Meetings), zu denen Mannschaften befreundeter Vereine eingeladen waren. Diese fanden in der Büttenberger Turnhalle statt, ein größeres, mit 10 Mannschaften, am 9. Mai 1998 in der Sporthalle des Reichenbach-Gymnasiums.
Seit 1994 nehmen auch immer einige Männer am Bezirks-Hallensportfest, welches immer am ersten Februar-Sonntag in der Hagener Ischelandhalle stattfindet, teil. Gerne folgte die Gruppe einer Einladung zum Sportlerball, am 10. Februar 1996, um noch einmal ihre Vorführung mit der Langbank zu zeigen, die beim Sportmosaik 1995 uraufgeführt wurde. Für den 29. Mai 1997 organisierte Günter Birkelbach eine Fahrradtour. Unter dem Motto "Tour de Ruhr" verlebten die Teilnehmer einen herrlichen Tag, der wiederholt werden sollte.
"Tour de Ruhr" am 29. Mai 1997. Kaffeepause
Foto: Günter Birkelbach
Aus gesundheitlichen Gründen musste Günter Schröder seine Arbeit mit der Gruppe Anfang 1996 einschränken. Die Erwärmungsarbeit übernahm abwechselnd ein Gruppenmitglied. Am Ende des Jahres hörte Günter ganz auf. Die Suche nach einem neuen Übungsleiter über die Presse verlief erfolglos. Gespräche innerhalb der Gruppe führten dazu, dass Michael Kirchhoff sich bereit erklärte, nach den Sommerferien 1997 einen Übungsleiterlehrgang zu besuchen. In der Übergangszeit behalfen sich die Männer selbst. Es zeugt von einer guten Kameradschaft innerhalb der Gruppe, dass diese schwierige Zeit ohne Auflösungserscheinungen durchgestanden wurde. Inzwischen hat Michael alles im Griff.
Vorführung mit langen Stäben beim Sportmosaik am 15. März 1998 in der Turnhalle Büttenberg |
Die Übungsleiter:
1986/06 - 1996/12 Günter Schröder
1997/01 - 1997/07 Eigenregie
1997/08 - heute Michael Kirchhoff
Kinder- und Jugendabteilung
Schon vor den Sommerferien 1967 begann die Milsper Turnvereinigung von 1874 e. V., Abteilung Büttenberg, mit dem Übungsbetrieb für Mädchen und Jungen in der Turnhalle Büttenberg. Wie bereits erwähnt, waren die Übungsstunden von Anfang an sehr gut besucht. Deshalb waren Teilnehmerzahlen von 200 bis 300 Kinder bei Veranstaltungen wie Karnevalsfeiern, Sportfeste und Elternnachmittage ganz normal.
Weihnachtlicher Elternnachmittag am 13. Dezember 1969 in der Turnhalle. |
Kinderfest am 19. September 1970 auf dem Sportplatz Büttenberg. |
Närrisches Treiben am Rosenmontag auf dem Büttenberg. |
| Der unvergessene Heinrich Refflinghaus, der "Stütingspapa" oder "Onkel Heinrich", wie "seine" Kinder ihn nannten, mittendrin im Geschehen. |
Durch den Eintritt in den Sportverein Büttenberg wurden die Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre Mitglieder der Jugendabteilung, die nun aus Turnern und Fußballspielern bestand. Die Jugendleitung wurde durch Vertreter der Turnabteilung erweitert. Auf dem Jugendtag, am 21. Januar 1976, wurde die, im Vorjahr erarbeitete, Jugendordnung verabschiedet, die die Regularien der Jugendabteilung ordnet. Erforderlich wurde diese Maßnahme dadurch, dass sich die Jugendabteilungen selbst verwalten sollten. Der SV Büttenberg war in dieser Hinsicht führend im Raume Ennepetal.
Der erste Jugend-Vorstand nach Einführung der Jugendordnung 1976.
1. Jugend-Vorsitzender Dieter Vogel
2. Jugend-Vorsitzender Günter Schröder
1. Jugend-Geschäftsführer Hildegard Vogel
2. Jugend-Geschäftsführer Martha Schröder
1. Jugend-Kassenwart Günther König
2. Jugend-Kassenwart Ursula Kolb
Jugend-Fußballobmann Jürgen Prang
Jugend-Turnwart Gisela Kroll
Jugend-Beirat (Fußball) Gerd Evers
Jugend-Beirat (Turnen) Gabriele Hirscher
Jugend-Kassenprüfer Emil Gozemba
Jugend-Kassenprüfer Elisabeth Hirscher
Auszug aus der Jugendordnung:
Der 1. und 2. Jugend-Vorsitzende ist im Haupt- und geschäftsführenden Vorstand mit vollem Stimmrecht vertreten. Der Jugend-Vorstand vertritt die Interessen der Jugendlichen, von 3 bis 18 Jahren, nach innen und außen.
Eltern-Kind-Abteilung
Im Februar 1976 wurde auch das Mutter und Kind-Turnen, wie man damals noch sagte, aufgenommen. Hier lernen die Kleinsten, die gerade ihre ersten Schritte getan haben, durch Spiel erste Bewegungsaufgaben zu erfüllen. Die Mutter ist dabei die Partnerin, die das Kind, beim Erfüllen der gestellten Aufgaben, unterstützt. Das macht einerseits den Kindern sehr viel Spaß und zum andern haben auch die Mütter ihre sportliche Betätigung, wenn sie für ihre Kinder ein Turngerät oder ein Hindernis darstellen. Auch außerhalb der Turnstunden gab es Aktivitäten wie zum Beispiel Besuche im Schwimmbad, mit anschließendem Kaffeetrinken, Spielnachmittage usw.
Leider entwickelte sich die Gruppe nicht immer so, wie es wünschenswert gewesen wäre. So war die Beteiligung oft nicht zufriedenstellend, was bald zur Auflösung der Gruppe führte. Mit dem Einverständnis der Mütter wurden die Kinder in die Gruppe der 3 - 4jährigen der Kleinkinderabteilung eingegliedert. Neue Versuche wurden in den folgenden Jahren unternommen, die aber auch keinen Bestand hatten. Im Jahre 1982 wurde das Mutter und Kind-Turnen als Kurs, vereinsoffen, angeboten. Durch Ausscheiden der Übungsleiterin im Herbst 1983 fand dieser, als gelungen zu betrachtende, Versuch, auch wieder sein Ende. Eine Neuauflage gab es im Oktober 1984. Mit wechselnder Besetzung ging es durch bis Ende 1993. Ein weiterer Anfang konnte im Juli 1995 gemacht werden. Hier ist die Beteiligung zur Zeit sehr gut.
Die Übungsleiter:
1976/02 - 1980/10 Gisela Kroll
1982/01 - 1983/10 Eva-Maria Dickerhoff
1984/10 - 1988/12 Gisela Kroll
1989/01 - 1992/09 Rita Küsel
1992/10 - 1993/11 Marita Balkenhol
1992/10 - 1993/11 Ina Wiedmann
1995/07 - heute Gudrun Malik
30 Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren und 15 Erwachsene der Mutter- und Kindgruppe trafen sich einmal außerhalb der Turnstunde zu einem, von Gisela Kroll organisierten, fröhlichen Spielnachmittag in der Parkanlage des Schwelmer Brunnen. Während die Eltern gemütlich Kaffee tranken und plauderten, vergnügten sich die Kinder bei Kasperletheater und Ballspielen. Ganz toll fanden es die Kleinen, als für sie zwei große Tüten mit Luftballons geöffnet wurden.
WR-Bild: Joachim Schöler.
Kleinkinder-Abteilung
Mädchen und Jungen im Alter bis zu 5 Jahren machen in dieser Gruppe erste Erfahrungen mit den Kleingeräten. Spiele mit Wettkampfcharakter sowie Singspiele im musischen Bereich, runden das Programm ab. Ziel ist die Weiterentwicklung der Grundfertigkeiten Gehen, Laufen, Hüpfen, Springen, Werfen, Fangen usw. Auch das Einordnen in eine Gruppe sind wichtige Voraussetzungen für das spätere Sozialverhalten.
Auch diese Gruppe, die übrigens immer eine der Mitgliedstärksten Kindergruppen war, beteiligt sich lebhaft an den Vereinsveranstaltungen. Schon traditionell sind die alljährlichen Zoobesuche.
Die Übungsleiter
1973/05 - 1980/10 | 1975/09 - 1980/10 |
1980/08 - 1983/06 | 1984/01 - 1991/12 |
1984/01 - 1995/12 | 1992/01 - 1998/06 |
1993/01 - 1995/06 | 1993/01 - 1996/06 |
1995/07 - heute | 1996/01 - heute |
1997/03 - heute | |
Mädchen 6 - 10 Jahre
Diese Altersgruppe war anfangs so stark vertreten, dass sie geteilt werden musste (6 - 8 und 9 - 10 Jahre). In diesen Gruppen werden die Mädchen systematisch an das Gerätturnen herangeführt. Sie bilden die Grundlage für den Nachwuchs in den Aufbauriegen. Immer wieder im Test sind die erworbenen turnerischen Fähigkeiten bei den turnusmäßigen Veranstaltungen wie Vereinsmeisterschaften, Stadtmeisterschaften, Kinderturnfeste usw. Natürlich kommen auch Spiel und Spaß nicht zu kurz. Aktionen außerhalb der Übungsstunde runden das Programm ab. So wurden auch Wochenendfahrten in Jugendherbergen unternommen so 1977 nach Altena, 1984 nach Soest, 1985 nach Oberwerries (Landesturnschule) und 1987 nach Münster. Nach den Sommerferien 1987 wurde die Gruppe, nach Auflösung der Jungenabteilung, durch einige Jungen verstärkt und ist seit dem eine gemischte Gruppe. Seit September 1984 besteht eine Zusammenarbeit mit der Grundschule Büttenberg in Form einer sogenannten Schul-AG. Zweck dieser Maßnahme ist, den Schulkindern die Möglichkeit zu bieten, ihre motorischen Fähigkeiten zu verbessern.
Das größte Erlebnis in sportlicher Hinsicht dürfte die Teilnahme am Landes-Kinder-Gruppen-Wettstreit, am 5. Mai 1991 in Schlangen, gewesen sein. Ein Vierkampf, bestehend aus den Disziplinen Turnen in der Gruppe, Tanzen in der Gruppe, Singen in der Gruppe sowie einer Aufgaben-Staffel musste absolviert werden. Zwei Mannschaften, die jeweils aus 6 bis 16 Kindern im Alter bis zu 12 Jahren bestehen mussten, nahmen daran teil. Beide Mannschaften starteten in der Gruppe mit einem Altersdurchschnitt von unter 9 Jahren. Von 19 teilnehmenden Mannschaften konnten die Plätze 13 und 16 erreicht werden.
Die Übungsleiter:
1973/05 - 1980/12 | 1974/01 - 1980/12 |
1976/01 - 1980/02 | 1976/01 - 1980/12 |
1980/09 - 1983/12 | 1981/01 - 1986/06 |
1981/01 - 1986/06 | 1982/04 - 1986/05 |
1982/04 - heute | 1986/08 - 1990/06 |
1986/09 - 1988/06 | 1989/10 - 1994/03 |
1990/01 - 1990/06 | 1994/08 - heute |
Mädchen 11 - 14 Jahre
Diese Gruppe nahm im September 1973 ihren Übungsbetrieb auf. Hier fühlten sich anfangs Mädchen wohl, die nicht unbedingt den Hang zu größeren Leistungen verspürten, aber doch mit viel Freude die Übungsstunden besuchten. Natürlich wurde auch an den Vereinsveranstaltungen rege teilgenommen. Erst in späteren Jahren entwickelte sich die Gruppe so, dass auch an Veranstaltungen wie das Bezirks-Kinderturnfest teilgenommen wurde. Ganz toll war auch die Teilnahme einer kleinen Gruppe am Landes-Jugend-Turnfest, vom 5.-8. Juni 1981 in Paderborn.
Bedingt durch den Wechsel einiger Mädchen zur Basketball-Abteilung, waren nach den Sommerferien 1981 kaum noch Mädchen vorhanden und so wurde die Gruppe Ende des Jahres aufgelöst.
Die Übungsleiter:
1973/09 - 1979/12 Ursel Kolb
1980/01 - 1981/12 Karin Rohweder
Mädchen ab 12 Jahre
Diese Gruppe entstand im April 1975 durch die Initiative von Sigrid Stöcker. Sie befasste sich zunächst mit der klassischen Gymnastik, ergänzt durch Tanzgestaltungen und Übungen an den Turngeräten. So vielseitig motiviert, wurde bei den Vereinsmeisterschaften 1977 - 1979 ein gemischter Dreikampf bevorzugt. Dieser bestand aus zwei Gerät- und einer Gymnastikübung. Beim Studieren der Wettkampfausschreibungen für das Landesturnfest, vom 21. - 24. Juni 1979 in Warendorf, wurde ein neuer Wettkampf entdeckt, nämlich der Minitrampolin-Vierkampf. Hierbei handelt es sich um jeweils einen Pflicht- und einen Kürsprung auf die Weichbodenmatte bzw. über das Sprungpferd. Weil man Spaß an der Sache fand, wurde von 1980 bis 1985 dieser Wettkampf immer wieder gerne geturnt. Ausgeschrieben war er für die Harkortbergfeste, das Landes-Jugend-Turnfest in Paderborn 1981 und die Kettwiger Ruhrfestspiele 1981, an denen deshalb teilgenommen wurde. Naheliegend, dass dieser Wettkampf auch in die Vereinsmeisterschaften aufgenommen wurde. Schöne Erfolge erzielten jeweils mit einem 1. Platz Dagmar Micalizio (Juti B) bei den Kettwiger Ruhrfestspielen am 21. November 1981 und Patrizia Micalizio (offene Klasse) beim Harkortbergfest am 11./12. September 1982. Ergänzt wurden die Sprünge mit dem Minitrampolin durch das Turnen am Tischtrampolin, welches seinerzeit noch zum Gerätepark gehörte.
Ende 1985 beendete Sigrid Stöcker, aus persönlichen Gründen, ihre Arbeit mit der Gruppe. Bis März 1986 behalfen sich die Mädchen selbst bis im April Claudia Plickert gewonnen werden konnte. Leider hörte sie im Juli schon wieder auf. Da dem Wunsche nach einer späteren Abendübungsstunde nicht entsprochen werden konnte, ein Teil der Mädchen befand sich in der Berufsausbildung und konnte so früh nicht mehr zum Training kommen, löste sich die Gruppe auf.
Die Übungsleiter:
1975/04 - 1985/12 Sigrid Stöcker
1986/01 - 1986/03 in Eigenregie
1986/04 - 1986/07 Claudia Plickert
Bericht über unsere Ferienfahrt in das Freizeitzentrum Schloss Dankern vom 9.-12. Oktober 1982.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Bus sind wir um 13.30 Uhr glücklich in Harem an der Ems gelandet. Wir hatten die Häuser B1 und B2 auf dem neuen Gelände. Nachdem alles ausgepackt war, haben wir uns das Feriengelände angesehen und einen herrlichen Spielplatz, der auch für die Jugendlichen viel bot, ausprobiert. Um 18.00 Uhr war Begrüßung durch die Lagerleitung in der Deele. Danach haben wir in unserer Unterkunft Spiele gemacht. Sonntagmorgen sind wir ins Schwimmbad gefahren und haben am Nachmittag verschiedene Reiterhöfe gesucht, weil alle gerne reiten wollten. Wir haben dann auch am Spätnachmittag einen riesigen Bauernhof gefunden, der genügend Pferde hatte, so dass alle gemeinsam ausreiten konnten. Am Abend war in der Deele Tanz und so sind wir gemeinsam dorthin gegangen. Am Montagmorgen haben wir uns Emslandräder geliehen und einen Ausflug in die Umgebung gemacht. Am Nachmittag, als es endlich mal eine Stunde aufgehört hatte zu regnen, sind wir auf dem Dankernsee mit Tretbooten gefahren. Dienstagmorgen haben wir das Schloss besichtigt und danach die Häuser aufgeräumt und sauber gemacht. Ein viel zu kurzer Urlaub ging gegen 15.30 Uhr an der Schule Büttenberg zu Ende.
Sigrid Stöcker
Jungen-Abteilung
In dieser Gruppe waren alle Jungen im Alter von 6 - 10 Jahren zusammengefasst. Betreut wurden sie von Heinrich Refflinghaus, bei dem man auch zu "Milsper Zeiten" schon gerne geturnt hatte. Nach dem Tod von Heinrich, im Juli 1973, übernahm Gisela Kroll die Leitung, um diese Gruppe aufrechtzuerhalten.
Im Januar 1974 übernahm Günter Schröder das Jungenturnen in der Altersklasse 6 - 10 Jahre. Nach Einteilung der etwa 30 Jungen in drei Riegen, altersmäßig abgestuft, konnte es losgehen. Als Helfer konnten Gisela Giesler und Karin Worms gewonnen werden. Ziel war es, die Jungen zunächst einmal mit den Grundlagen des Gerätturnens vertraut zu machen. Natürlich kam auch das Spielen, ein "Muss" in jeder Übungsstunde, nicht zu kurz. Eine rege Teilnahme konnte bereits bei den Leichtathletik-Stadtmeisterschaften, am 14./15. Juni 1975 auf dem Bremenplatz und bei den Vereinsmeisterschaften im Gerätturnen und der Leichtathletik, am 5./6. Juli 1975, verzeichnet werden. Die große Sportschau in der Zweifachsporthalle des Märkischen Gymnasiums in Schwelm, am 14. Dezember 1975, bildete den Abschluss des Jahres. Zu diesen, sich von Jahr zu Jahr wiederholenden, Veranstaltungen kamen Wanderungen in die nähere Umgebung, Theaterbesuche (zu Weihnachten) sowie die Teilnahme an den Sommerfesten des Vereins. Wer erinnert sich nicht an die über zwanzig Schlümpfe mit ihrem Oberschlumpf auf dem Sommerfest, am 25. Juni 1978? Diese Vorführung wurde übrigens bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung zu Gunsten behinderter Kinder, am 9. September 1978 auf dem Bremenplatz, wiederholt. Ein buntes Bild bot auch der Fahrrad-Korso, am 6. Juni 1982, mit über zwei Dutzend, in den Vereinsfarben geschmückten, Fahrrädern auf dem Sportplatz Büttenberg.
Erstmals nahm die Gruppe, zusammen mit den Jungen der Aufbauriege, am ausgeschriebenen Turnerjugend-Gruppenwettstreit im Rahmen des Bezirkskinderturnfestes, am 19. Juni 1983, teil. Hierzu gehört im sportlichen Teil eine 8 x 75 Meter-Staffel und ein Medizinball-Weitwerfen. Im musischen Teil werden ein Liedvortrag und ein Tanz verlangt. Unsere Mannschaft, die aus zwölf Teilnehmern bestand, belegte zwar nur den 5. Platz von 6 teilnehmenden Mannschaften, war aber die einzige reine Jungenmannschaft. Diese Jungen waren es auch, die bei der Gau-Adventsfeier, am 11. Dezember 1983 im "Haus Ennepetal", eine, zum Teil selbst erarbeitete, Polka zur Aufführung brachten. Dabei agierte ein Teil der Jungen, verkleidet, als Mädchen. Nach den Sommerferien 1983 konnte eine neue Gruppe mit 6 - 8jährigen Jungen gegründet werden. Leider war die Anzahl der älteren Jungen stark geschrumpft. Aber auch die neue Generation ließ nach einiger Zeit erkennen, dass sie von der Schönheit dieser Sportart nicht zu überzeugen war. Schade! So wurden die verbliebenen Jungen, nach den Sommerferien 1987, mit den Mädchen ab 6 Jahren zu einer gemischten Gruppe zusammengefasst.
Die Übungsleiter:
1973/05 - 1973/07 | 1973/08 - 1973/12 |
1974/01 - 1986/12 | 1974/01 - 1983/12 |
1974/01 - 1976/12 | 1977/01 - 1985/12 |
1978/01 - 1984/08 | 1987/01 - 1987/06 |
1987/01 - 1987/06 | |
Parallel dazu gab es ab Mai 1973 noch die Gruppe der Jungen über 10 Jahre. Diese wurde von Emil Gozemba betreut. Der Schwerpunkt dieser Gruppe lag bei Spielen, wie Volley-, Basketball, Tischtennis usw. Aber auch das Gerätturnen kam nicht zu kurz, es wurde nur nicht wettkampfmäßig betrieben. An ausgeschriebenen leichathletischen Wettkämpfen wurde jedoch teilgenommen. Auch bei Vereinsveranstaltungen war die Gruppe aktiv. Die Altersstruktur verschob sich im Laufe der Jahre nach oben. Das war dadurch bedingt, dass die Jungen aus der jüngeren Gruppe, die eigentlich auf Grund ihres Alters hätten wechseln müssen, dort noch wettkampfmäßig turnten. Leider löste sich diese Gruppe gegen Ende 1983 auf.
Die Übungsleiter: 1973/05 - 1983/12 Emil Gozemba
Leistungsturnen
Nach der Neugründung der Turnabteilung, im Mai 1973, und nachdem die Altersgruppeneinteilung, entsprechend der vorhandenen Übungsstunden sowie die Übungsleiter- und Helferfragen gelöst waren, der Turnbetrieb sich also normalisiert hatte, wurde auch mit dem leistungsorientierten Turnen, mit entsprechend befähigten Kindern, begonnen. Grundlage für eine Auswahl waren, neben der Talentsuche, die seit 1975 regelmäßig durchgeführten Vereinsmeisterschaften.
Im Mädchenbereich übernahm Liesel Hirscher den Aufbau einer Wettkampfgruppe. Erste Erfahrungen konnten bereits 1976 bei den Bezirks-Gerätemeisterschaften gesammelt werden. Die Teilnahme an Bezirks-Kindermannschaftskämpfen und -Kinderturnfesten sowie Stadtmeisterschaften folgten. Der schönste Erfolg für die Mädchen der Altersklasse D (11 und 12 Jahre) dürfte der 1. Platz von 11 Mannschaften bei den Bezirks-Kindermannschaftskämpfen, am 10. Oktober 1981, gewesen sein. Es turnten Eva Klein-Vehne, Tanja Opitz, Dagmar Rehne, Claudia Rohweder und Daniela und Tanja Windrath. Der Bedarf an Übungsleitern, bedingt durch das Anwachsen der Gruppe, konnte zum Teil aus den eigenen Reihen abgedeckt werden.
Durch das Ausscheiden von Liesel und Gabi Hirscher zum Ende des Jahres 1981, bedingt durch Wohnungswechsel, wurde das leistungsorientierte Turnen zunächst unterbrochen, zumal auch ein Teil der älteren Mädchen aufhörte.
Die Übungsleiter:
1973/05 - 1981/12 Liesel Hirscher
1975/01 - 1981/12 Gabi Hirscher
1977/11 - 1979/12 Karin Rohweder
Bezirks-Kinderturnwartin Irmgard Strungies gratuliert der siegreichen Mannschaft. Eva Klein-Vehne nimmt die Urkunde für die Mannschaft entgegen.
WR-Bild: Dieter Wasmuth
Ein neuer Anfang wurde gemacht, als im Oktober 1987 Eva Klein-Vehne wieder kam. Um einige Jahre Wettkampferfahrung reicher, begann sie mit dem Aufbau einer Wettkampfmannschaft. Diese Gruppe bestritt bereits im September 1988, beim Bezirks-Schülerturnfest, ihren ersten Wettkampf. Im Mai 1990 schafften die Mädchen den Aufstieg von der Bezirks-Runde in die Bezirks-Liga. Unterstützt in ihrer Arbeit wurde Eva seit Juni 1989 durch Roland Szelinski. Im Oktober 1989 konnte auch Fabio Gianfelici als Helfer gewonnen werden und im Oktober 1990 kam Mark Thiele als Übungsleiter hinzu. Nun konnte auch mit dem Aufbau einer zweiten Mannschaft begonnen werden. Anfang 1990 wurde erstmals, unter der Leitung von Ballettmeister Wlado Bulant, ein turnspezifischer Ballettunterricht angeboten.
Eine der talentiertesten Turnerinnen ist zweifellos Nadine Wawrzyniak. Sie nahm am 22. Oktober 1990 an den Westfälischen Meisterschaften in Greven teil, nachdem sie am 2. September 1990 bei den Gau-Jahrgangsmeisterschaften den 1. Platz erreichte, und belegte in ihrer Altersklasse einen beachtlichen 16. Platz. Für diese besonderen sportlichen Leistungen wurde Nadine auf der Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins, am 21. März 1991, damals 9-jährig, vom Präsidenten mit einem Ehrenteller ausgezeichnet.
Dank der Intensivierung des Trainings auf dreimal wöchentlich gelang der Mannschaft der Altersklasse C (13 und 14 Jahre) mit den Turnerinnen Sandra Birkelbach, Ribanna Colle, Irina Kumpmann, Alexandra und Stefanie Somieski sowie Nadine Wawrzyniak am 3. November 1991, nach dem 2. Durchgang der Bezirks-Ligawettkämpfe, der Aufstieg in die Gau-Liga. Lorbeeren gab es dafür auf Vereinsebene anlässlich des Herbstfestes am 23. November 1991.
Das war für den Vorstand der Turnabteilung Grund genug, dem Stadtsportverband Ennepetal vorzuschlagen, diese Mädchenriege zur "Mannschaft des Jahres 1991" zu wählen. Das geschah dann auch einstimmig. Die Ehrung erfolgte auf dem Sportlerball, am 25. Januar 1992, im "Haus Ennepetal", durch den damals amtierenden Bürgermeister der Stadt, Herr August Born.
Aus persönlichen Gründen schied Eva Klein-Vehne zum Ende des Jahres 1992 aus. Das stellte die Übungsleiter Mark und Fabio vor große personelle Probleme, denn die Gruppe bestand nun immerhin aus fast 30 Mädchen. So wurde das Jahr 1993 zu einem schwierigen Jahr.
Als Höhepunkt dürfte die Teilnahme am Landesturnfest in Unna zu werten sein, welches vom 28.-31. Mai 1993 stattfand. Zum ersten Mal nahm eine größere Gruppe dieser Abteilung an einem, über mehrere Tage gehenden, Turnfest teil. Erfreulich war der Erfolg von Nadine Wawrzyniak, die beim Wahlwettkampf von 260 Teinehmerinnen den 3. Platz erreichte.
Am 2. Juni 1994 stellte der SV Büttenberg mit Nadine auch zum ersten Mal eine Turnerin für das EN-Team bei der Ruhrolympiade.
Auf Grund ihrer hervorragenden Leistungen, sah der Vorstand der Turnabteilung es als gerechtfertigt an, dem Stadtsportverband Ennepetal Nadine Wawrzyniak als Sportlerin des Jahres 1994 vorzuschlagen. Dem wurde stattgegeben. Die Ehrung wurde auf dem Sportlerball, am 11. Februar 1995 durchgeführt.
Die zweite Mannschaft, mit ihrem Trainer Fabio Gianfelici, konnte am 6. Mai 1995, beim 2. Durchgang der Bezirks-Ligawettkämpfe, den 1. Platz erreichen und sich damit für den Gauligaaufstiegskampf, der im Herbst stattfinden sollte, qualifizieren. Da verschiedene Vereine überraschend ihre Mannschaften zurückgezogen hatten, der Aufstiegskampf sich dadurch erübrigte, und weil in der Gauliga durch Zusammenschluss zweier Mannschaften ein Platz frei wurde, stieg die Mannschaft mit den Turnerinnen Sarah Dannemann, Katrin Grimme, Raphaela Holinski, Sarah Lober, Carina Schweser, Sarah Seefried, und Daniela Wawrzyniak kampflos in die Gauliga auf.
Ein weiterer Beweis dafür, dass immer wieder Nachwuchs an Übungsleitern aus eigenen Reihen kommt, lieferten im Mai 1996 Sandra Birkelbach, Stefanie Somieski und Mark Thiele. Sie bestanden nach 120 Stunden Theorie und Praxis die Prüfung zum Trainer C für weibliches Kunstturnen.
1996 konnte der Vorstand der Turnabteilung wieder einen Vorschlag zur Sportlerin des Jahres an den Stadtsportverband Ennepetal einreichen. Diesmal handelte es sich um Sarah Chotika, die übrigens seit 1995 auch im EN-Team bei der Ruhrolympiade turnte. Für ihre hervorragenden Leistungen wurde sie auf der Jahreshauptversammlung des Stadtsportverbandes, am 18. April 1997, geehrt. Der Sportlerball fiel in diesem Jahr aus. Auf der Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins, am 11. März 1998 sollte sie vom Präsidium geehrt werden. Leider war Sarah verhindert und so wurde diese Ehrung im Rahmen des Sportmosaiks, am 15. März 1998, nachgeholt.
Nachdem nun zwei Mannschaften in der Gauliga turnten, sollte auch der Traum der Mädchen, einmal in der Landesliga zu turnen, konkretisiert werden. Dazu musste das Training natürlich noch einmal intensiviert werden. Es wurde sich um Trainingseinheiten im Landesleistungsstützpunkt Detmold bemüht. Dort konnte jeweils im Herbst 1996 und 1997 an einem Wochenende, unter optimalen Bedingungen, trainiert werden. Der Erfolg stellte sich auch direkt ein. Die erste Mannschaft errang im Juni 1996, beim 3. Gauligawettkampf, den 1. Platz und somit die Chance, am Aufstiegswettkampf zur Landesliga teilzunehmen.
Beim Landesturnfest in Paderborn, welches vom 29. Mai bis zum 1. Juni 1997 stattfand, erreichten Sarah Chotika und Nadine Wawrzyniak in ihrer Altersklasse jeweils den 1. Platz von 53 bzw. 26 Teilnehmerinnen. Beim 12. Pokalturnen der Dortmunder TG, am 11. und 12. Oktober 1997, verfehlte Nadine mit ihrem 6. Platz nur knapp die Qualifikation zur Teilnahme am DTB-Cup und stand damit auf dem Reserveplatz.
Zum Jahresende stand noch ein Besuch in Vilvoorde, der Partnerstadt von Ennepetal, auf dem Programm. Beim Turnverein "Strijd en Vreud" wurde die zehnköpfige Delegation des SVB herzlich aufgenommen und die Gastfreundschaft ließ keine Wünsche offen. Vorbereitet wurde dieses Treffen bereits im Oktober des Jahres durch die Vertreter des Präsidiums und der Abteilungsvorstände.
Die Teilnehmer am Landesturnfest in Paderborn. Foto: M. Wawrzyniak
Besuch in Vilvoorde: Vorne die Turnerinnen des gastgebenden Vereins Strijd en Vreud, dahinter die Vertretung des SV Büttenberg. Foto: Martin Wawrzyniak
Im März 1998 erfüllte sich die 1. Mannschaft mit dem Aufstieg in die Landesliga II, hier belegte sie den 2. Platz, einen langgehegten Wunsch. Damit war der Weg frei für den im Mai stattfindenden Relegationswettampf zum Aufstieg in die Landesliga I, welcher mit einem 3. Platz abgeschlossen wurde.
Die Übungsleiter:
1987/10 - 1992/12 Eva Klein-Vehne
1989/06 - 1990/06 Roland Szelinski
1989/10 - heute Fabio Gianfelici
1990/10 - heute Mark Thiele
1994/01 - 1997/06 Beate Rücker
1996/05 - heute Sandra Birkelbach
1996/05 - heute Stefanie Somieski
"Mannschaft des Jahres 1991"
wurde die 1. Kunstturn-Mannschaft mit den Turnerinnen Sandra Birkelbach, Ribanna Colle, Irina Kumpmann, Alexandra und Stefanie Somieski sowie Nadine Wawrzyniak.
Nach einer Aufbauphase von knapp zwei Jahren nahmen die Mädchen 1990 erstmals an den Bezirks-Rundenwettkämpfen teil. Nach dem 1. und 2. Durchgang lagen sie auf dem 2. Platz und stiegen zusammen mit der Mannschaft von der TG "Zur rote Erde", die den 1. Platz belegte, in die Bezirks-Liga auf.
1991 gelang es den Mädchen mit dem Erreichen des 1. Platzes in der Bezirks-Liga, direkt in die Gau-Liga aufzusteigen.
| 1990: | 1. Durchgang: 15. September | |
| 2. Durchgang: 30. September | ||
| 1991: | 1. Durchgang: 15. September | |
| 2. Durchgang: 28. September | ||
Sportlerball am 25. Januar 1992. Die "Mannschaft des Jahres 1991" mit ihren Trainern Eva Klein-Vehne und Mark Thiele nach der Ehrung.
"Sportlerin des Jahres 1994"
Nadine Wawrzyniak
gehört seit 1990 zur 1. Kunstturn-Mannschaft. Bei Einzelwettkämpfen belegte sie jeweils in ihrer Altersklasse (Jahrgang 1981) folgende Plätze:
| 26. Februar | Bezirks-Gerätemeisterschaften | 1. Platz |
| 12. März | Gau-Jahrgangsmeisterschaften | 1. Platz |
| 21. Juni | Bezirks-Schülerturnfest | 1. Platz |
| 10. September | Struckenbergfest | 1. Platz |
| 09. Oktober | Pokalturnen der Dortmunder TG | 16. Platz |
| 22. Oktober | Gau-Einzelmeisterschaften | 1. Platz |
Neben vielen Wettkämpfen mit der Mannschaft, bei denen sie hervorragende Ergebnisse erturnte, konnte Nadine sich für die Teilnahme an der Ruhrolympiade qualifizieren. Am 2. Juni verstärkte sie zum ersten Mal das EN-Team.
Sportlerball am 11. Februar 1995. Nadine Wawrzyniak, Mitte, ist mit 13 Jahren die jüngste Sportlerin, die bisher in Ennepetal in dieser Form geehrt wurde.
Foto: Martin Wawrzyniak
"Sportlerin des Jahres 1996"
Sarah Chotika
gehört seit 1991 zur 1. Kunstturn-Mannschaft. Bei Einzelwettkämpfen belegte sie jeweils in ihrer Altersklasse (Jahrgang. 1982) folgende Plätze:
| 27. April | Gau-Jahrgangsmeisterschaften | 1. Platz |
| 22. Juni | Bezirks-Gerätemeisterschaften | 1. Platz |
| 30. Juni | Bezirks-Schülerturnfest | 1. Platz |
| 26. Oktober | Gau-Einzelmeisterschaften | 2. Platz |
Neben vielen Wettkämpfen mit der Mannschaft, bei denen sie hervorragende Ergebnisse erturnte, konnte Sarah sich bereits 1995 für die Ruhrolympiade qualifizieren. Am 17. Juni 1995 verstärkte sie zum ersten Mal das EN-Team.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Stadtsportverbandes Ennepetal, am 18. April 1997, wurde Sarah für ihre erbrachten Leistungen, in Anwesenheit ihrer Sportkameradinnen und Trainer, geehrt.
Bei den Jungen wurde nach den ersten Vereinsmeisterschaften im Gerätturnen, welche am 5./6. Juli 1975 stattfanden, die erste Aufbauriege mit 12 Jungen gegründet. Sie wurden trainiert von Günter Schröder. Bereits am 13. November 1976 nahmen die Jungen an den Stadtmeisterschaften im Gerätturnen teil, belegten dort aber nur die letzten Plätze.
Wegen des geringen Angebotes an Gerätwettkämpfen, nahmen die Jungen in den ersten Jahren auch an leichtathletischen Einzelwettkämpfen teil. Das erste Mal an einem Hallenwettkampf im Weitsprung, am 28. November 1976, in der Ischelandhalle in Hagen. Bei den Schülern D erreichte Stefan Arntz mit 3,75 m den 1. Platz und Karsten Brüggemann mit 3,42 m den 3. Platz. Einen 3. Platz erreichte auch Georg Gawlitza bei den Schülern C mit einer Weite von 4,00 m. Der SV Büttenberg war übrigens der einzige teilnehmende Verein aus Ennepetal. Am 5. Februar 1977 nahmen die Jungen in Hagen-Elsey an den Kreishallenschülermeisterschaften im Weitsprung teil. Die Ergebnisse waren nicht so toll, aber die Art der Sprunganlage. Die Turnhalle des Elseyer TV war an eine Gastwirtschaft angebaut und so erfolgte der Anlauf von der Theke aus, durch die Gaststube in die Turnhalle zur Sprunggrube.
Bei den Bezirkskindermannschaftskämpfen, am 30. April 1977 in Schwelm, nahm eine Mannschaft der Altersklasse D teil. Sie belegte von 6 Mannschaften bereits den 5. Platz. Ein Jahr später, am 2. September 1978 in Herdecke, qualifizierte sich die Mannschaft mit den Turnern Karsten Brüggemann, Ulrich Steinsiek, Bernd Sudmann und Bernd Schröder mit ihrem 3. Platz, von 5 Mannschaften, für die Gaukindermannschaftskämpfe. Diese fanden am 19. September 1978 in Menden-Lendringsen statt. Hier wurde der 8. Platz von 10 Mannschaften erturnt. Einen 1. Platz erkämpfte sich in der Altersklasse Schüler C Karsten Brüggemann im 600 m-Lauf. Mit einer Zeit von 2:05,4 min ließ er 23 Läufer beim Ennepetaler Höhenlauf, am 30. September 1978, hinter sich.
Um das Gerätturnen bei den Jungen wieder etwas zu beleben, schrieb der Märkische Turngau für den 21. Oktober 1978, in Garbeck, einen Gerätemannschaftskampf aus. Die Stamm-Mannschaft wurde verstärkt durch die jungen Turner Matthias Seeland und Wolfgang Steinsiek, die ihren ersten Wettkampf außerhalb des Vereins bestritten.
Ihren Höhepunkt hatte diese Wettkampfmannschaft sicherlich im Jahre 1979. Bei den Bezirkskindermannschaftskämpfen, am 29. September in Hagen-Helfe, erreichte sie den 1. Platz von 3 teilnehmenden Mannschaften. Die darauffolgenden Gaukindermannschaftskämpfe, am 28. Oktober in Iserlohn, erbrachten einen hervorragenden 5. Platz von 10 teilnehmenden Mannschaften. Eine schöne Steigerung zum Vorjahr (8. Platz).
Die Stadtmeisterschaften im Gerätturnen, am 4. November 1979, erbrachte Karsten Brüggemann einen 1. Platz in seiner Altersklasse.
1980 konnten für die Bezirkskindermannschaftskämpfe, am 21. September in Schwelm zum ersten Mal zwei Mannschaften gemeldet werden. Beide Mannschaften qualifizierten sich für die nächste Runde, wo sie wieder mittlere Plätze belegten. Bei den Stadtmeisterschaften im Gerätturnen, am 9. November 1980, belegten jeweils in ihrer Altersgruppe 1. Plätze: Christoph Michels (3 Teilnehmer.), Christoph Mondritzki (12 Teilnehmer.), Thorsten Dehnert (2 Teilnehmer.) und Bernd Schröder, der allein startete.
1981 nahmen die Jungen am Landesjugendturnfest in Paderborn (5.-8. Juni), am Gauturnfest in Iserlohn (19.-21. Juni) und am Harkortbergfest (18.-19. Juli) teil, wo mittlere Platzierungen erreicht wurden. Der Spaß stand, namentlich in Paderborn, wo ja auch übernachtet wurde, im Vordergrund. Für die Bezirkskindermannschaftskämpfe, am 10. Oktober in Schwelm, konnte erstmals keine komplette Mannschaft der Altersklasse C gestellt werden. Eine Kooperation mit der TGS Friesen Haspe, denen es ähnlich ging, machte eine Teilnahme doch noch möglich. Bei der Altersklasse D war es umgekehrt. Hier konnte eine komplette Mannschaft und ein Kombination mit der TGS Friesen gestellt werden. Alle Mannschaften qualifizierten sich für die Gaukämpfe.
Die Kooperation mit der TGS Friesen Haspe am 10. Oktober in Schwelm.
Die Turner des SVB und der TGS Friesen Haspe mit ihren Betreuern.
Den Jahresabschluss bildete ein Freundschaftsvergleichskampf, zu dem die TGS Friesen Haspe eingeladen hatte. Dort erreichten die Büttenberger in allen Altersklassen (C, D, E) die ersten Plätze. Der Gegenbesuch fand am 16. Juni 1982 statt. Diesmal setzten sich die Friesen durch. Mit einem Waffelessen, die freiwillige Helfer gebacken hatten, ging auch dieser Wettkampftag zu Ende.
Leider wurde die Anzahl der Jungen im Laufe der Zeit immer kleiner. Einige verloren das Interesse, andere besannen sich auf eine andere Sportart. So wurde 1982 zum letzten Mal eine reine SVB-Mannschaft der Altersklasse D und 1983 eine Kombination mit der TGS Friesen Haspe gemeldet, die sich aber jeweils noch für die nächste Stufe qualifizieren konnten.
Natürlich gab es noch eine ganze Reihe weiterer Wettkämpfe, über die hier nicht berichtet wurde. Selbstverständlich war auch die Teilnahme der Jungen an allen Vereinsveranstaltungen, wie Vereinsmeisterschaften, Sommerfeste usw.
Wegen der geschilderten Problematik konnten die verbliebenen Jungen nur noch an Einzelwettkämpfen teilnehmen, was aber bis Mitte 1987 auch ein Ende fand.
Abschließend sei aber doch noch erwähnt, dass diese Gruppe bis 1979 nur einmal in der Woche trainieren konnte und zwar innerhalb der Übungsstunde der allgemeinen Jungenabteilung. Anwesend waren insgesamt immer etwa 25 bis 30 Jungen. Erst ab 1980 konnte eine zweite Übungsstunde eingerichtet werden, die aber bei ungünstigen Witterungsverhältnissen mit einer Jugendfußballmannschaft geteilt werden musste.
Die Übungsleiter:
1975/09 - 1986/12 Günter Schröder
1986/01 - 1987/06 Bernd Schröder
Auf Anregung des Vorstandes und auf Grund von Nachfragen interessierter Eltern, begann Mark Thiele 1991 mit dem Aufbau einer Jungengruppe. Bereits nach einem Jahr war die Gruppenstärke auf 10 angewachsen. Leider stand nur eine Übungseinheit pro Woche zur Verfügung. Den ersten Wettkampf bestritt eine kleine Delegation von 4 Turnern, am 12. Juli 1992, im Rahmen des Bezirks-Schülerturnfestes. Hier hieß es einfach nur: "Dabei sein ist alles". Bei den Bezirks-Schülermannschaftskämpfen, am 4. Oktober 1992, wurde mit den Jugendturnern der "TG zur roten Erde" Schwelm, eine Mannschaft gebildet. Diese Formation erreichte den 2. Platz von 3 teilnehmenden Mannschaften. Am 5. Dezember 1992 folgten dann die ersten Vereinsmeisterschaften, die in der Turnhalle des Reichenbach-Gymnasiums ausgetragen wurden. Zum ersten Mal wurde ein Wanderpokal ausgeturnt, den Fabian Bürger gewann.
Nachdem nun schon etwas Wettkampferfahrung gesammelt war, wagte man sich am 8. Mai 1993 mit 6 Teilnehmern an die Bezirks-Gerätemeisterschaften. Hier erreichte Roland Chotika, in der Nachwuchsklasse, den 5. Platz von 10 Teilnehmern der Altersklasse Jugendturner E.
In diesem Jahr erreichte die Gruppenstärke, mit 15 Jungen, ihren Höchststand. 12 Teilnehmer stellten sich deshalb bei den Vereinsmeisterschaften, am 28. November 1993, wiederum in der Turnhalle des Reichenbach-Gymnasiums den Kampfrichtern. Der Wanderpokal ging diesmal an Roland Chotika, dessen Leistungen sich schon sehen lassen konnten.
Einen Einbruch in der Gruppenstärke gab es, als Anfang 1994 mit dem Aufbau einer neuen Fußballjugend-Abteilung begonnen wurde. Trotzdem hielt sich die Anzahl Turner immer noch um etwa 10.
Zwischenzeitlich nahmen auch die Jungen am turnspezifischen Ballettunterricht teil. Dringend erforderlich ist eine weitere Übungseinheit, um eine Aufbauarbeit zu leisten, die diesen Namen auch verdient.
Bezirks-Schülerturnfest am 19. Juni 1994 im Ischeland-Stadion/Hagen. Foto: Hartmut Freisewinkel
1995 konnte Nadine Wawrzyniak, die im Herbst 1996 ihre Ausbildung zum Gruppenhelfer absolvierte, für die Mitarbeit in dieser Gruppe gewonnen werden. Nach weiteren Schwankungen der Anzahl Jungen, gelang es aber 1997 ein geregeltes Aufbautraining zu betreiben.
Mit der Teilnahme an den Gau-Einzelmeisterschaften, am 20. Juni 1998, konnte ein erneuter Anfang gemacht werden, der zwar noch nicht für's "Treppchen" reichte, aber trotzdem als Erfolg anzusehen ist.
WAP-Foto
Die Übungsleiter:
1991/08 - heute Mark Thiele
1995/08 - heute Nadine Wawrzyniak
Leichtathletik-Abteilung
Die Leichtathletik-Abteilung für Kinder und Jugendliche
Nach der Einführung der Leichtathletik-Vereinsmeisterschaften, im Juli 1975, wurden Stimmen laut, Möglichkeiten zu schaffen, um auch dafür trainieren zu können. Nach den Osterferien 1978 wurde eine entsprechende Gruppe eingerichtet. Die Leitung übernahm Martha Schröder. Das Breitensporttraining umfasste die Verbesserung von Lauf-, Wurf- und Sprungtechniken. Ziel war zunächst die Erfüllung der Bedingungen für das Deutsche Schüler- und Jugendsportabzeichen. Das war im ersten Jahr, mit 25 Abnahmen, schon sehr erfolgreich. Ausdauer wurde trainiert, um die Erfordernisse für das DLV-Laufabzeichen zu erfüllen, die mit 15, 30, 60 und 120 Minuten teilweise schon hohe Ansprüche stellten. 19 mal konnte das Laufabzeichen 1978 vergeben werden. 120 Minuten schaffte allerdings nur der damals erst 11jährige Bernd Schröder. Die Teilnehmerzahl belief sich im ersten Jahr auf durchschnittlich 13, während es 1980 schon 20 waren. Einen schönen Erfolg konnte 1980 Nicole Muskatewitz für sich verbuchen. Sie erreichte beim Bezirks-Kinderturnfest im LA-Dreikampf, bei den 9-10jährigen Mädchen, von 90 Teilnehmerinnen, den 1. Platz. Vergessen ist sicherlich auch nicht die Teilnahme am Landes-Jugendturnfest 1981 in Paderborn, wo es am Wettkampftag nur regnete. Auch an den LA-Stadtmeisterschaften sowie den Wettkämpfen innerhalb der LG Ennepetal wurde teilgenommen. Außersportliche Disziplinen waren der Besuch der Ennepetaler Feuerwehr, Bastelnachmittage, Kegeln und Vorbereitungen auf die Jahresabschlussfeiern. Leider löste sich die Gruppe Ende 1986 auf. Aus Kindern wurden Erwachsene. Damit veränderten sich auch die Interessen, die seitens des SV Büttenberg nicht mehr realisiert werden konnten.
Die Übungsleiter 1978/04 - 1986/12 Martha Schröder
Jubiläumsjahr 1980. Vorführung am 17. August auf dem Sportplatz
Basketball-Abteilung
Aus den Mädchenabteilungen kristallisierte sich Anfang 1974 eine Gruppe Mädchen heraus, die Interesse am Basketballspielen hatte. Udo Matern übernahm die Leitung und den Aufbau dieser Gruppe. Gespielt wurde gegen Vereine der näheren und weiteren Umgebung, die ebenfalls Mädchenmannschaften hatten. Das größte Ereignis dürfte der Besuch der sudanesischen Basketball-Nationalmannschaft, im September 1976, gewesen sein, der von Udo Matern organisiert wurde. Die baumlangen Basketballexperten zeigten den Mädchen einiges aus der "Hohen Schule" des Basketballsports. Es folgte auch direkt eine Einladung in den Sudan. Durchaus verständlich war der Wunsch von Udo Matern und seiner Gruppe, auch selbst einmal ein Turnier durchzuführen. Seine ersten Vorstellungen konnten jedoch nicht mit den Überlegungen des Vorstandes in Einklang gebracht werden. Eine abgespeckte Version, mit der beide Seiten einverstanden waren, sollte am zweiten Wochenende im Oktober 1977 verwirklicht werden! - Udo Matern beendete seine Arbeit am 31. Dezember 1977-. Peter Matern, ein Bruder von Udo, der seit einiger Zeit in der Gruppe mitarbeitete, übernahm, mit Einverständnis der Gruppe, die weitere Leitung. Seit dem 16. Juni 1980 ist der SV Büttenberg Mitglied im Westdeutschen Basketball-Verband. Es war eine Mannschaft mit 15 Spielerinnen gemeldet. Leider musste die Mannschaft bereits am 15. Juli 1982 vom Spielbetrieb zurück gezogen werden, weil sich die Gruppe, wegen einer zu geringen Anzahl Spielerinnen, aufgelöst hatte. Der Austritt aus dem Westdeutschen Basketball-Verband, zum 31. Dezember 1982, war die Folge. Schade, denn die Erfolge der Mädchen konnten sich durchaus sehen lassen. So wurden sie 1980, bei den Stadtmeisterschaften, zweite hinter der Milsper Turnvereinigung von 1874 und 1981 sogar Stadtmeister. Im März 1991 waren sie Tabellenführer in der Kreisliga des Damen-Basketball im Ennepe-Ruhr-Kreis und stiegen in die Bezirksliga auf.
Die Übungsleiter:
1974/00 - 1977/09 Udo Matern
1975/04 - 1977/09 H. W. Krönung
1976/08 - 1982/07 Peter Matern
1977/01 - 1982/07 Klaus Herbst
1980/05 - 1982/07 Norbert Kempf
In Radevormwald 1975
Die Mädchen der Basketball-Abteilung und die sudanesischen Basketball-Nationalmannschaftsspieler bei ihrem Besuch im September 1976. WR-Foto: E. A. Schmidt
Ferien-Freizeit-Fahrten
Geschrieben von Günter Schröder am .
Lorch am Rhein (17. - 31. August 1974)
1. gemeinsame Fahrt mit 35 Kindern und Jugendlichen sowie 7 Betreuern, mit Burgwanderungen, Schwimmen und Fußballspielen.
Hankensbüttel/Lüneburger Heide. (21. Juli - 4. August 1975)
Mit 48 Kindern und Jugendlichen sowie 9 Betreuern wurden Radfahrten, Schnitzeljagden und Grillfeten organisiert
Schlitz/Hessen (17. - 31. Juli 1976)
67 Kinder und Jugendliche sowie 8 Betreuer erlebten herrliche Feten im Burgkeller. Dazu Minigolf, Schwimmen, Bootfahren und ein Zoobesuch in Frankfurt.
Altenau/Harz (25. Juli - 8. August 1977)
Neben einer Harzrundfahrt bastelten 42 Kinder und Jugendliche mit ihren 6 Betreuern Steinmännchen und Kraken
Altenau/Harz (15. - 29. Juli 1978)
42 Kinder und Jugendliche mit 5 Betreuern unternahmen eine Harzrundfahrt mit Superrutsche in St. Andreasberg, Tageswanderungen und Hitparade zum AbschlussAltenau/Harz (21. Juli - 4. August 1979)
Baumscheiben schneiden und bemalen stand in diesem Jahr für 43 Kinder und Jugendliche mit 6 Betreuern auf dem Programm
Klingberg/Ostholstein (5. - 19. Juli 1980)
36 Kinder und Jugendliche mit 6 Betreuern unternahmen eine Hamburger Stadt- und Hafenrundfahrt und sahen sich die Windjammerparade auf der Kieler Förde an. Gebastelt wurden Netze und Eulen in Makramee-Technik.
Turnfestbilderbogen
"Wir waren dabei"!
Landes-Turnfest in Warendorf 21.-24. Juni 1979
Aufstellung zum Festzug
Landes-Jugend-Turnfest in Paderborn 5.-8. Juni 1981
Die SVB-Gruppe
Landes-Turnfest in Detmold 14. - 17. Juni 1985
Die Teilnehmer an den Trimm-Spielen
Deutsches Turnfest in Berlin 31. Mai - 8. Juni 1987
Einzug der Fahnen ins Olympia-Stadion
Auf dem Weg zur Aufstellung für den Festzug
Bei der Abschlussveranstaltung im Olympia-Stadion
Abschied vom Hausmeisterehepaar Klaus und Trudchen, die Spitze waren
Pflanzen der Turnfest-Eiche bei Barbara und Klaus Lepke im Garten
Gau-Turnfest in Menden 9.-11. Juni 1989
Landes-Turnfest in Unna 28.-31. Mai 1993
Die Büttenberger im Festzug
Landes-Turnfest in Paderborn 29. Mai-1. Juni 1997
Die Männergruppe des Westfälischen Turnerbundes, die bei der Turngala einen Holzschuhtanz vorführte. Einziger Teilnehmer des SV Büttenberg war Günter Schröder (hintere Reihe, 4. von rechts).
Deutsches Turnfest 1990
Erinnerungen an die Eröffnungsfeier des Deutschen Turnfestes 1990 in Dortmund/Bochum und der Übungs- und Vorbereitungszeit aus der Sicht von Stephan Bürger.
Irgendwann im Oktober 1989 wurde ich vom Übungsleiter, Günter Schröder, angesprochen und gefragt, ob ich nicht Lust hätte, einen Übungsleiterlehrgang über 2 Tage in der Landesturnschule Oberwerries mitzumachen. Zu dieser Zeit hatte ich keine Ahnung, wie so etwas abläuft und ich wusste auch noch nicht, dass dieser Lehrgang etwas mit dem Deutschen Turnfest 1990 zu tun hatte. Nachdem ich auf meine skeptischen Fragen, nach dem Ablauf einer solchen Veranstaltung großzügig getröstet wurde, wie lockeres Beisammensein, gutes Klima und Essen, Haus mit hotelähnlichem Charakter, schwanden meine Bedenken etwas, und ich erklärte mich bereit, die Sache einmal mitzumachen.
Die Veranstaltung war auf den 17.-18. November 1989 terminiert und so fuhren wir mit dem Auto am Morgen des 17. November nach Oberwerries. Nachdem wir vom Landesmännerturnwart Dieter Bachmann begrüßt worden waren, erfuhr ich erstmalig, dass diese Veranstaltung der Anfang zu den Vorbereitungen von Eröffnung und Abschluss des Deutschen Turnfestes 1990 in Dortmund und Bochum sei sollte. Na ja, dachte ich, das ist ja noch so weit weg und ich sah die Sache erst einmal als unverbindlich für mich an. Die einzelnen Programmteile von Eröffnung- und Abschlussveranstaltung wurden vorgestellt und die Anzahl der Akteure, die dabei gebraucht würden und sich im Verlaufe der verbleibenden Zeit bis dahin vorbereiten sollten, wurden genannt. Nach dieser Ansprache ging es gleich in die Turnhalle zum Üben. Hier wurde erst einmal festgestellt, für welche Disziplinen sich denn die einzelnen Teilnehmer überhaupt eignen und interessierten. Nun waren ja bei diesem Lehrgang nur etwa 40 Übungsleiter anwesend, und es wurden ja noch Hunderte von Akteuren gebraucht, wie sollte das gehen, wie und wann sollten die ganzen Programmteile einstudiert werden? Aber warum sollte ich mir Gedanken darüber machen, es konnte mich ja letztendlich keiner zwingen, die ganze Sache mitzumachen, und ich muss ehrlich sagen, wenn ich diesen Hintergrund vorher gekannt hätte, ich wäre vermutlich gar nicht mitgefahren, aber nun musste ich zumindest diese Veranstaltung mitmachen. Nach der Mittagspause kam eine Dame, die uns als Frau Mildenberger-Schwirtz vorgestellt wurde. Nach dem Essen und einem Spaziergang durch die einsame Umgebung ging es wieder in die Turnhalle und unter der Leitung von Frau Mildenberger-Schwirtz wurde erst einmal ein 20-Minuten-Aufwärm-Ärobic-Training absolviert, nachdem wir eigentlich schon ins Bett gehört hätten, da wohl kaum einer von uns diese scharfe Gangart gewöhnt war. Danach wurden die ersten Programmteile bis zum Abendbrot geübt. Nach dem Abendbrot ging es wieder in die Halle bis 20.00 Uhr, weitere Einheiten wurden geübt. Anschließend Diskussion über Rekrutieren von weiteren Mitstreitern und die terminliche Bereitstellung von notwendigen Sportgeräten und Bekleidung für das große Ereignis. Im Verlaufe des weiteren Abends kam es zu einer ausgelassenen schönen Feier, die mir schon wesentlich besser gefiel. Irgendwann bin ich dann zu Bett gegangen und habe im kleinen, aber schönen Doppelzimmer, gut geschlafen. Nach dem Frühstück am anderen Morgen wieder bis zum Mittag in die Halle zum Üben. Nach dem Mittagessen, Versehen mit den nächsten Terminen und Verabschiedung. Auf der Heimfahrt stellte ich dann fest, dass die Sache doch ganz schön gewesen war, und ich entschloss mich, zwar noch mit inneren Vorbehalten, noch nicht abzuspringen.
Der nächste Termin war der 14. Januar 1990 in der Turnhalle Witten-Herbede, auch hier noch eine sehr bescheidene Beteiligung, flehentliche Appelle an die Teilnehmer, mehr Mitstreiter zu werben. Am 24. Februar 1990 übten wir erstmalig in der Dortmunder Westfalenhalle 3, die sehr schmutzig und stickig war, und die ersten 3 neuen weißen Tücher, die uns zur Verfügung standen, wurden schon arg verschmutzt. Die provisorisch installierte Lautsprechereinrichtung war kaum brauchbar. Fazit: Die Stimmung war mies, und das Ergebnis schlecht. 29. April 1990 erster Übungstermin im Dortmunder Westfalenstadion mit schon wesentlich besserer Beteiligung bei schönstem Wetter. Die Stimmung war gut, und das Gefühl von Fortschritt kam langsam auf. Inzwischen war ich doch schon soweit mit der Sache verwachsen, dass ich eigentlich nicht mehr aussteigen wollte oder konnte. 1. Mai 1990 Westfalenstadion, wieder Traumwetter, ein buntes Durcheinander. 1.000 oder mehr Menschen, fast ausschließlich Frauen, Mädchen und Kinder übten ihre Programmteile. Unsere stolze Männergruppe machte nur einen Bruchteil aus, und unsere Sollzahl für die Veranstaltung war lange noch nicht in Sicht. Die Übungen mit den 8 großen Tüchern, die nun vorhanden waren, konnte nur mit 4 Tüchern durchgeführt werden. Zum Abschluss wieder flehentliche Appelle, mehr Teilnehmer zu werben, damit die ganze Veranstaltung nicht zur Katastrophe würde. Mit dem Übungserfolg war es auch noch nicht weit her. Inzwischen voll in die Sache eingestiegen, machte ich mir ernstlich Sorgen um das Gelingen des Vorhabens. Am 6. Mai 1990 Sonntag von 10.00 - 20.00 Uhr war Hauptprobe im Westfalenstadion. Das Wetter war wieder beängstigend schön, und ein Wunder schien geschehen zu sein, es fanden sich annähernd so viele Männer ein, wie benötigt wurden, so dass erstmals mit allen Tüchern geprobt werden konnte. An diesem Sonntag konnten alle drei Programmteile, an denen wir beteiligt waren, es waren dies, Visionen-Tücher, Westfalen-Segeln und Erinnerungen-Doppelbälle, voll durchgezogen werden. Indes schien die Harmonie mit den Tüchern noch nicht sehr ausgeprägt gewesen zu sein, kein Wunder mit den vielen Leuten, so dass für den 20. Mai 1990 eine Sonderprobe angeordnet wurde.
20. Mai 1990 Sonderprobe-Tücher im Westfalenstadion, diesmal mit gutem Erfolg absolviert. Am Samstag 26. Mai 1990 ging es mit doch etwas mulmigem Gefühl zur Generalprobe nach Dortmund, zum ersten Mal vor offiziellem Publikum und Presse. Inzwischen hatten wir unsere Galabekleidung erhalten, dies war ein weißer Anzug mit stratossilbernen Streifen, der so groß war, dass er bei einer werdenden Mutter im 9. Monat, deren Zustand völlig verborgen hätte. Typ: Sloggy long-long. Des weiteren wurde ein super enges Beinschlusstrikot in rot-blau mit einer roten Jogginghose verabreicht, sehr körperbetont. (Typ: Body-Stocking). Es herrschte organisatorisch und ablauftechnisch ein ziemliches Chaos, denn das gesamte Eröffnungsprogramm wurde mit allen Beteiligten und in der vorgesehenen Reihenfolge genau nach Zeitplan durchgeprobt. Die inneren Sicherheitszäune waren abgebaut, und alle Beteiligten mussten sich unter den Rängen im Innenraum während der Veranstaltung aufhalten und umziehen. Kleiderwechsel auf engstem Raum. Wenn die weißen Anzüge angelegt waren, konnten wir nicht mehr zur Toilette gehen, da der Anzug einteilig war und Mitte Rücken mit einem Reißverschluss geschlossen war. Es wurde im Laufe des Abends bitterkalt, und wir froren in der Wartephase, ca. 50 min., in unseren dünnen Kostümen erbärmlich. Nach Beendigung der Generalprobe war eigentlich für keinen Beteiligten, einschließlich Organisatoren, vorstellbar, dass die Premiere am nächsten Tag eine Galavorstellung werden könnte, zuviel musste korrigiert und wiederholt werden und klappte dann immer noch nicht. Nun war keine Zeit mehr und mit heimlichen Zweifeln und der Hoffnung, dass sich am anderen Tag jeder voll konzentriert, denn wie ein altes Sprichwort besagt, "nach einer verpatzten Generalprobe folgt eine glänzende Premiere", traten wir die Heimreise an.
Sonntag 27. Mai 1990, der Tag des großen Ereignisses war da, am Morgen noch einmal zuhause geübt, um 17.00 Uhr mit einem Gevelsberger Turnverein im Bus Richtung Dortmund gefahren. Schicksal nimm deinen Lauf! Auch an diesem Sonntag phantastisches Wetter, unser Bus wurde auf einen der großen Busparkplätze dirigiert, wo schon viele Busse aus ganz Deutschland und anderen europäischen Ländern standen. Auf dem Weg zum Westfalenstadion wurde es schon eng, denn obwohl es noch früh war, strömten schon Tausende Turnfreunde in Richtung Arena. Treffpunkt war erst einmal der Vorplatz, da wir jeder eine Anstecknadel bekommen hatten, konnten wir durch die seitlichen Eingänge ins Stadion gelangen. Hier war schon ein Gedränge wie auf der Cranger Kirmes. Apropos Kirmes, vor dem Stadion war eine bunte Budenstadt aufgebaut, wo man fast alles bekommen konnte vom Souvenir bis zum Spanferkel. Die einzelnen Turnvereine sammelten sich mit ihren Vereinsstandarten im alten Stadion Rote Erde für den Aufmarsch. Unseren Platz im Innenraum kannten wir ja. Letzte Anweisungen und Absprachen gab es, die Gedächtnisblätter wurden nochmals durchgelesen, und das Stadion füllte sich mehr und mehr. Der Ordnungsdienst hatte alle Hände voll zu tun, die Menschen zu verteilen. Es herrschte schon eine tolle Stimmung auf den Rängen, die sich ständig steigerte und sich in Laola-Wellen mit lautem Jubel ausdrückte. Die Atmosphäre steckte alle an und auch ich war sehr beeindruckt. Endlich lief der Countdown, die Ansprachen von Bundespräsident von Weizäcker, Minister Wallmann, den Oberbürgermeistern von Dortmund und Bochum sowie dem Präsidenten des Deutschen Turnerbundes, die die Freude über das erste gemeinsame Turnfest zwischen Ost und West nach dem zweiten Weltkrieg zum Ausdruck brachten, wurden mit Begeisterung aufgenommen. Unser erster Auftritt stand bevor. Nach der Eröffnung wurde das Programm gestartet, der Einmarsch der Vereinsabordnungen mit ihren Standarten, die ersten bunten Bilder mit Musik, Artistik und Tanz wurden mit großem Beifall der ca. 60.000 Menschen honoriert. Wir, die Männer, segelten im Bild Westfalen mit unseren fiktiven Segelbooten über die mit vielen Folien dargestellten Seen an grünen Wäldern und Inseln, von vielen Frauen und Mädchen mit Pappbäumen dargestellt, vorbei, dann im Teil Kulturzentrum-Nordrheinwestfalen, wurden aus den Segelbooten eine Filmszene zusammengestellt, wo Mädels im Scheinwerferlicht tanzten und außen auf der gesamten Rasenfläche spielten verkleidete Frauen und Männer in bunter Folge Bilder aus dem Theater, Film, Zirkus und Show. Nach dem Ausklang waren wir mit den Segeln Teil eines gewaltigen Skulpturenparks. Fliegend wechselten nun die dargestellten Bilder in fantastischen Farben und Formationen, jeweils mit begeistertem Applaus belohnt. Nun kannten wir keine Hemmungen mehr, getragen von der tollen Stimmung und Atmosphäre lief bisher alles hervorragend ab. Nach Massenformationen von 2000 Frauen und Mädchen mit Scheiben und Bändern, Auftritt von Tanzgruppen, unser zweiter Auftritt, ebenfalls rasenfüllende Bilder mit den Doppelbällen. Unser dritter Auftritt war einer der Höhepunkte des Abends, inzwischen war es dunkel, und wir stellten das Bild Visionen dar. 120 Männer mit 8 riesigen weißen Tüchern bei Schwarzlicht wie in einer Diskothek, bildeten riesige Pilze und Rollen nacheinander und gleichzeitig mit ständigen Positionswechseln, wir bilden Iglus, die sich nach der Musik bewegten und von innen mit Lampen bestrahlt wurden. Weiße Elfen tanzten nach Musik, die unter die Haut ging, auf den ausgebreiteten Tüchern in Schwarzlichtscheinwerfern. Die tanzenden Elfen wurden zum Abschluss von den Tüchern in riesigen Rollen vom Rasen begleitet.
Zum Abschluss bildeten alle Tücher gleichzeitig hohe Pilze. Nach sekundenlangem totalen Schweigen in der Dunkelheit, die Strahler waren inzwischen verloschen, tosender Jubel von den Rängen, wahrhaftig eine beeindruckende Showidee und fast perfekt vorgeführt. Eine tolle Lasershow, und der Fackelzug zum Abschluss riss die Besucher nochmals von den Sitzen. Wir waren alle happy und zogen uns teilweise noch im Fackelrauch um und packten unsere Taschen, verließen im Gedränge und Geschiebe von 60.000 Menschen die Stätte dieses großen Ereignisses. Spät in der Nacht, noch stark unter dem Eindruck des Erlebten, kam ich nach Hause und konnte noch lange keine Ruhe finden. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde, und ich bin stolz, einer der vielen tausend Mitwirkenden gewesen zu sein.
| Vierzehn Männer an jedem Tuch, welches eine Größe von zehn mal zehn Metern hatte, bildeten riesige Pilze. |
Die Vorstände der Turnabteilung
| Vereinsvertreter | 1976/04 | - | 1984/05 | Günter Schröder | ||
| 1. Vorsitzender | 1984/06 | - | 1989/04 | Günter Schröder | ||
| 1989/05 | - | 1989/12 | Anneliese Schmidt kommissarisch | |||
| 1990/01 | - | heute | Hildegard Frede | |||
| 2. Vorsitzender | 1984/06 | - | 1987/12 | Gisela Kroll | ||
| 1988/01 | - | 1992/02 | Anneliese Schmidt | |||
| 1993/03 | - | heute | Gisela Giesler | |||
| Geschäftsführer | 1984/06 | - | 1998/02 | Martha Schröder | ||
| 1998/03 | - | heute | vakant | |||
| Kassenwart | 1984/06 | - | 1987/12 | Margot Schulte | ||
| 1988/01 | - | 1996/01 | Ingrid Wawrzyniak | |||
| 1996/02 | - | Gerlinde Oderwald | ||||
| Jugendleiter (Vertreter der TA) | 1973/05 | - | 1973/07 | Heinrich Refflinghaus | ||
| 1973/08 | - | 1973/11 | vakant | |||
| 1973/12 | - | 1974/02 | Udo Matern | |||
| Vorsitzender (Vertreter der Jugend-TA) | 1975/03 | - | 1977/10 | Günter Schröder | ||
| 1977/11 | - | 1977/12 | vakant | |||
| 1978/01 | - | 1980/12 | Gisela Kroll | |||
| 1981/01 | - | 1984/12 | Angela Gozemba | |||
| 1985/01 | - | 1986/12 | Dagmar Micalizio | |||
| 1987/01 | - | 1992/12 | Claudia Henrichwark | |||
| 1993/01 | - | 1996/12 | Angelika Schröder | |||
| 1997/01 | - | Hildegard Frede kommissarisch | ||||
| Geschäftsführer (Vertreter der Jugend-TA) | 1975/01 | - | 1975/12 | Karin Worms | ||
| 1976/01 | - | Martha Schröder | ||||
| Jugend-Kassenwart (Turnen und Fußball) | 1975/01 | - | 1975/12 | Else Drees | ||
| 1976/01 | - | 1976/08 | Günther König | |||
| 1976/09 | - | 1984/12 | Ursula Kolb | |||
| 1985/01 | - | 1986/12 | Monika Ballasus-Chaud | |||
| (ab 1990 nur TA) | 1987/01 | - | 1996/12 | Ursula Kolb | ||
| 1997/01 | - | 1998/01 | Anke Pflüger | |||
| 1998/02 | - | Karin Rohweder | ||||
| Jugend-Turnwart | 1976/01 | - | 1976/12 | Gisela Kroll | ||
| 1977/01 | - | 1978/12 | Elisabeth Hirscher | |||
| 1979/01 | - | 1985/12 | Günter Schröder | |||
| 1986/01 | - | 1992/12 | Angelika Schröder | |||
| 1993/01 | - | 1994/01 | Bettina Bente | |||
| 1994/02 | - | 1996/01 | Angelika Schröder | |||
| 1996/02 | - | Viola Sanscharowski | ||||
| Sozialwart (alle Abteilungen) | 1978/01 | - | 1990/02 | Martha Schröder | ||
| 1990/03 | - | 1994/02 | Magdalene Käst | |||
| 1994/03 | - | 1998/02 | Wolfgang Karsten | |||
| 1998/03 | - | Magdalene Käst |
| Langjährige Mitgliedschaft: | ||||||
| Renate Guschker | (1967*) | Waltraud Pflüger | (1967*) | |||
| Anneliese Range | (1967*) | Christel Schröder | (1968*) | |||
| Angelika Schröder | (1970*) | Bernd Schröder | (1970*) | |||
| Renate Jakob | (1970*) | Martha Schröder | (1972*) | |||
| Günter Schröder | (1973) | Anneliese Schmidt | (1973) | |||
| (* = Mitgliedschaft schon in der Milsper Turnvereinigung von 1874) | ||||||
| Ehrungen: | ||||||
| Silberne Verdienstnadel des Vereins | ||||||
| Else Drees | (1980) | Elisabeth Hirscher | (1980) | |||
| Gisela Kroll | (1980) | Anneliese Range | (1980) | |||
| Martha Schröder | (1980) | Günter Schröder | (1980) | |||
| Hildegard Frede | (1988) | Winfried Frede | (1988) | |||
| Karin Rohweder | (1988) | Elke Prang | (1992) | |||
| Angelika Schröder | (1992) | |||||
| Goldene Verdienstnadel des Vereins | ||||||
| Martha Schröder | (1994) | Günter Schröder | (1994) | |||
| Hildegard Frede | (1998) | |||||
| Gau-Ehrenbrief des Märkischen Turngau | ||||||
| Günter Schröder | (1980) | Gisela Kroll | (1986) | |||
| Martha Schröder | (1986) | Angelika Schröder | (1995) | |||
| Ehrennadel des Deutschen Turnerbundes | ||||||
| Günter Schröder | (1989) | |||||
1955 Von gestern bis heute
Geschichte
Wie es begann
Wie es in sportlicher Hinsicht am Büttenberg begann
Eigentlich begann am Büttenberg das sportliche Leben damit, dass der Sportverein Milspe von 1911 nach dem 1. Weltkrieg kein Spielfeld mehr hatte. Das ehemalige Spielfeld am Wuppermannshof war, der Notzeiten wegen, zu Gärten umfunktioniert und blieb es auch noch weiterhin. Wegen der zunehmenden sportlichen Entwicklung im Sportverein Milspe stellte dessen Vorstand wiederholt bei der Amtsverwaltung den Antrag, das ehemalige Spielfeld wieder freizugeben. Daraufhin entschloss sich die Amtsverwaltung, ein gemeindeeigenes Waldgelände, früher zugehörig zum Wuppermannshof, durch den Unternehmer Heymann ausroden und zu einem Sportplatz herrichten zu lassen. Leider wurden die Arbeiten seitens des Unternehmers vorzeitig eingestellt. In Selbsthilfe vollendeten dann die Vereinsmitglieder diese Arbeit zu einem notdürftig geeigneten Sportplatz. Auf Vorschlag des Vorstandsmitgliedes Adolf Schmidt wurde die so geschaffene Sportfläche dann "Sportplatz Büttenberg" genannt. Die erste Benutzung erfolgte am 19. September 1920 durch leichtathletische Wettkämpfe und mit dem Serienspiel der 1. Mannschaft Milspe gegen FC Union Haspe.
Als der Sportverein Milspe 1927/28 den Sportplatz Büttenberg aufgab, um einen vereinseigenen Platz zu schaffen, kam bei einigen sportinteressierten Bewohnern der Büttenberger Kolonie der Gedanke auf, das Erbe anzutreten. Leider war das nicht so ganz einfach, weil hier auch noch zwei Arbeitersportvereine ihren Sport ausübten. Trotzdem fingen im Jahre 1930 einige Sportler an, mit jugendlichen Sportlern einen Verein ins Leben zu rufen, den sie ”Sportclub Büttenberg” nannten. Das war in der damaligen Zeit nicht einfach, und so kam auch kein richtiger, straffgeführter Vereinsbetrieb zustande, insbesondere auch wegen der damaligen politischen Entwicklung nicht. Im Jahre 1933 kam es dann zur Auflösung der Vereine aufgrund eines "Führererlasses". Im ersten Moment brachen alle sportlichen Aktivitäten ab. Aber die sporttreibende Jugend ist hartnäckig in der Verfolgung ihrer Ziele und so gelang es, Leute der neuen Zeit zu finden, um den nie lebensfähigen "Sportclub Büttenberg" im "Sportverein Büttenberg" neu aufleben zu lassen. Der Vorstand setzte sich zusammen aus
1. Vorsitzender Walter Winterhoff,
2. Vorsitzender Gustav Fischer,
Geschäftsführer Karl Stich,
1. Kassierer Robert Bernhard,
2. Kassierer Alfred Frese,
Beisitzer Adolf Heymann und Reinhold Kittel.
Als im Jahre 1939 der 2. Weltkrieg ausbrach, wurden 80% der Aktiven eingezogen. Der verbleibende Rest, der seinen Sport weiterhin ausüben wollte, schloss sich dem Sportverein Milspe an.
Quellennachweis:
"25 Jahre Sportverein Büttenberg", Festschrift
"40 Jahre Fußball, Turn- und Sportverein e. V. Milspe 1911" (heute TuS Ennepetal), Festschrift
25 Jahre SV Büttenberg
Vorwort und Einleitung zu 25 Jahren SVB Vereinsgeschichte
Lieber Leser,
Dir wird hier eine Festschrift zur Hand gegeben, die Du nicht achtlos und ungelesen beiseite legen sollst. Du wirst vielmehr aus der Vereinsgeschichte eines Sportvereins hören, der kein sogenannter "großer Verein" ist, aber zu dem seine Mitglieder vielleicht deswegen mit so großer Liebe und Treue angehören, weil sie sich als eine große Familie betrachten. Mach Dich mit dem Inhalt vertraut und versuche auch zwischen den Zeilen zu lesen, so wird auch Dir dieses Büchlein etwas zu sagen haben. Die Vereinsgeschichte will 25 Jahre sportlicher Arbeit schildern mit ihren Höhen und Tiefen mit ihrer Freude und Not und auch mit ihren Erfolgen und Unzulänglichkeiten. Ein Teil der Vereinsarbeit wird Dir offenbart werden; Dir wird ferner kundgetan von der selbstlosen Arbeit der Vereinsmitglieder, die sie für den Verein und darüber hinaus für die Sache des Sports taten. Diese Männer taten ihre Pflicht, ohne besonders Lob dafür erheischen zu wollen; aber viele ihrer Namen erzählen Dir vom ewigen Wert reinen Sportgeistes. Die Zeiten und Jahre werden an Deinen Augen vorüberziehen. Es waren Zeiten dabei, die jedem Sportler das Herz froh und weit machten. Du hörst aber auch von Stunden, die jeden von uns das Herz in beide Hände nehmen ließen. Und so höre denn, lieber Leser, was die Vereinsleitung in teils mühevoller Arbeit aus der Chronik herausgesucht und teils auch den eigenen Erinnerungen entnommen hat. Dies Büchlein aber soll sein: Ein Bekenntnis zur sportlichen Leistung und Fairness und darüber hinaus für Volk und Vaterland.
Aus der Vereinsgeschichte
zum 25jährigen Bestehen des SV Büttenberg 1930 e.V.
Das vorkriegszeitliche Geschehen im SV Büttenberg richtig zu rekonstruieren ist nicht so einfach, da über diesen Zeitraum, bedingt durch den im Jahr 1939 erfolgten Zusammenschluss mit dem damaligen SpV Milspe, alle Unterlagen fehlen. Dieselben mussten nebst allem Sportgerät und Kleidung abgegeben werden und sind heute nicht mehr aufzufinden. So muss man sich auf das Gedächtnis einiger Vereinsgründer verlassen, und wir bitten schon im voraus bei auftretenden kleinen Unrichtigkeiten oder Vergesslichkeiten um Entschuldigung.
1. Mannschaft im Jahre 1934
H. Grünewald, E. Grünewald, E. Schilling, H. Sondermann, F. Dunkel, A. Weuster,
F. Fischer, H. Debus, W. Ohligschläger, F. Weigel, G. Fischer
Als im Jahre 1927/28 der Sportverein Milspe den Sportplatz Büttenberg aufgab, um einen vereinseigenen Platz zu schaffen, kam schon bei einigen Sportlern aus der Kolonie der Gedanke auf, das Erbe auf dem Büttenberg anzutreten. Leider war die Sache insofern nicht so einfach, weil beide Plätze von den bestehenden beiden Arbeitervereinen belegt waren. Trotzdem fingen im Jahre 1930 einige Sportler, die vor allen Dingen den Hader der damaligen Zeit, hie Bundestreu, hie Opposition, hie Bürgerlich, leid waren, an, mit jugendlichen Sportlern einen neuen Verein ins Leben zu rufen. Dass das in der damalig bewegten politischen Atmosphäre nicht ganz leicht war, ist verständlich. So kam auch kein richtiger, straffgeführter Vereinsbetrieb zustande, insbesondere auch dadurch nicht, weil sich am politischen Himmel die Wolken immer dichter zusammenzogen und den Sportbetrieb sogar in größeren Vereinen lahm zulegen drohten. Das Jahr 1933 brachte dann mit einem der berüchtigten "Führererlasse" die Auflösung sämtlicher Arbeitervereine usw. Die berühmte Gleichschaltung begann nun auch im Sport, von manchem Sportler, wenn auch bei Leibe nicht in dieser Form, herbeigesehnt.
Im ersten Moment verwaisten beide Sportplätze, denn auch in dem damals ganz kleinen Sportclub Büttenberg, gab es keine Leute, obwohl sie teilweise aus dem sogenannten bürgerlichen Lager kamen, welche die Qualität der neuen, glorreichen Zeit besessen hätten. Aber die sporttreibende Jugend ist hartnäckig in Verfolgung ihrer Ziele, besonders dann, wenn es um ihren geliebten Sport geht. So machte man sich notgedrungen an Leute heran, die eben die Eigenschaft für das befohlene "Führerprinzip" hatten. Somit vereinigten sich denn die ehemals, nur nach dem Willen ihrer Führung, feindlichen Brüder und so wurde dem nie lebensfähigen Säugling Sportclub Büttenberg, die nötige Nahrung zugeführt, um in dem Sportverein Büttenberg neu aufzuleben. Der Verein verfügte auf Anhieb sofort über zwei Senioren- und zwei Jugendmannschaften. Der Vorstand setzte sich aus dem Vereinsführer Walter Winterhoff sowie den von ihm bestimmten Mitgliedern: Zweiten Vorsitzenden Gustav Fischer, Geschäftsführer Karl Stich, 1. Kassierer Robert Bernhard, 2. Kassierer Alfred Frese, Beisitzer Adolf Heymann, Reinhold Kittel, zusammen.
1. Fussballelf 1937 beim Freundschaftsspiel gegen Colonia Köln
W. Schröder, R. Kittel, H. Sondermann, E. Mester, G. Groß, W. Heymann, H. Maurer, Erw. Meyer, Edm. Meyer, Ew. Finger
Die damals von der Gemeinde Milspe geschaffenen Umkleideräume, im sogenannten Sporthaus, unmittelbar am Sportplatz gelegen, wurden von den damaligen Machthabern nach einiger Zeit dem Sport entzogen und zu Mietwohnungen gemacht. Aber Sportler wissen sich zu helfen, und so ging man gleich daran, die vorhandenen, ehemaligen sanitären Anlagen zu Umkleidekabinen umzubauen. Wenn damit auch kein Idealzustand erreicht wurde, so brauchte man doch nicht in den Zustand der Vorweltkriegszeit zurückzufallen, wo man sich noch hinter Hecken und Büschen umzog. So wurde das Vereinsschiff recht und schlecht durch die damals scheinbare Blütezeit gesteuert.
Die Vereinsführung wechselte mehrere Male. Und zwar:
Vereinsführer: Karl Stich, Julius Schuhmacher, Willi Kolk
Geschäftsführer: Ewald Finger, Ewald Grünewald
Kassierer: Robert Bernhard, Herbert Maurer
Gerätewart: Gustav Fischer
Ältestenrat: Fritz Kuhnhen, Julius Schröder, Emanuel Kittel
Als dann im "Jahre des Heils" 1939 das große Sterben begann, war auch die Stunde für den Sportverein Büttenberg gekommen. 80 % seiner Aktiven waren oder wurden sofort eingezogen. Den übergebliebenen blieb, wenn sie ihren Sport noch weiter ausüben wollten, nun nichts anderes übrig, als sich einem anderen Verein anzuschließen. Das dieser Anschluss nicht an das örtlich näher gelegene Schwelm erfolgte, sondern an den TuS Milspe, zeugt immerhin von einer guten Zusammenarbeit zwischen dem großen und kleinen Bruder der damaligen Gemeinde im Fußball. Leider gingen durch diesen Zusammenschluss alle Vereinsprotokolle, Sportgeräte und Sportkleidung verloren, was sich naturgemäß nicht nur bei der Abfassung dieses Berichtes, sondern auch bei der Wiederaufnahme des eigenen Sportbetriebes 1945 recht fühlbar bemerkbar machte.
Nach Beendigung des großen Völkermordens waren es sofort die Sportler, welche sich regten, um ihren geliebten Sport wieder aufzunehmen. Dass da die Fußballer vom Büttenberg nicht zurückstanden, versteht sich am Rande. Immerhin war der gezahlte Blutzoll von 16 Aktiven für den an sich kleinen Verein nicht unerheblich. Dazu saß noch mancher Büttenberger hinter Stacheldraht, so dass es schon von viel Idealismus zeugt, wenn sich doch sofort einige glückliche, welche das Stahlbad ohne ernstlichen Schaden überstanden hatten, wieder dem Aufbau des Vereins widmeten. Aber zunächst waren noch allerhand Schwierigkeiten zu überwinden. Als es dann endlich soweit war, konnte man immer noch nicht unter dem alten Namen spielen, sondern musste sich laut Besatzungsbefehl dem in Milspe bestehenden Hauptverein anschließen. Der neue klangvolle Name lautete "Frei voran Milspe, Abteilung Büttenberg". Aber der Name war ja wohl im Moment nicht das wichtigste, sondern weit ernstere Probleme tauchten auf. Der Sportplatz am Büttenberg hatte den Krieg einigermaßen heil überstanden. Aber Tore fehlten ganz. Wo die nun hernehmen? Was aber ein richtiger Sportler ist der kennt in einer derartig aufgewühlten Zeit, wo der Brotkorb Thema Nr. 1 ist, keine Hemmung. Unsere Wälder waren, wenn auch stark gelichtet, noch da und einige Tannen gab es gottlob auch noch. Ein sportfreundlicher Schreiner aus unserem Dorf hat dieselben dann fertig gemacht und mit viel Mühe und Not standen die beiden Tore mit allerdings etwas Harzgeruch, aber sie standen. Zwei Bälle aus Privatbesitz wurden erworben. Aber die Kluft! Die an den damaligen Hauptverein abgegebenen drei Kluften waren nicht mehr vorhanden bzw. nicht mehr aufzufinden. Aber ein Fußballer hat nicht nur Beine zum treten, sondern auch einen Kopf zum köpfen und manchmal sogar auch zum denken. Wofür hatten die Nazis eigentlich für die vielen Fahnen gesorgt? In jedem Haus war doch eine. Aber leider waren sie von der Besatzungsbehörde beschlagnahmt.
1. Fußballelf 1948 beim Jubiläumsspiel in Bochum-Gerthe
F. Hentze, E. Krenzer, G. Becker, W. Ewald, M. Schüngel, G. Wertmeier, H. Jansen,
H. Meyer, (In Zivil: K. Rüggeberg, H. Sondermann) G. Machelett, E. Stange, P. Jansen
Nun sind aber die Engländer als Fußballnation bekannt. Also hin, Mütze unter den Arm, und schon sind Fahnen da. Und da die Farbe unserer Hosen immer schon rot war, brauchten die nicht einmal gefärbt zu werden. Eine Näherin fand sich auch. Leider hatte dieselbe von Fußballhosen nicht genügend Kenntnisse und kannte deren Beanspruchung nicht. So platzten beim ersten Spiel leider gleich fünf Stück, bis der bewusste Keil eingesetzt wurde. Das alles lässt sich heute so gut niederschreiben, aber was für ein Idealismus nötig war, um neben den obligatorischen Hamsterfahrten, die Zeit und den Mut aufzubringen, alle diese Dinge zu besorgen, wo schon Nähgarn und auch Fahnentuch als Tauschwaren begehrte Artikel waren. Aber es wurde geschafft. Und das es bei derartigen Dingen sich immer um einige wenige Männer handelt, die eine derartige Arbeit leisten, ist eine wohl in allen Vereinen bekannte Tatsache. Was aber die allergrößte Schwierigkeit brachte und nicht so ohne weiteres zu beschaffen war, war die Umkleidegelegenheit. Die seinerzeit geschaffene Möglichkeit in den sanitären Anlagen des ehemaligen Sporthauses war nun auch zu einem Wohnraum umgebaut. Die private Umkleiderei bei den Mitgliedern stieß mit der Zeit natürlich auf Widerstand bei den Müttern und Frauen, denen man ja nicht zumuten konnte, den verdreckten Sportlern ihre schön geputzte Sonntagsstube zu überlassen. Man versuchte es mit einem in Sportplatznähe gelegenen ehemaligen Bunker und landete später in einem sich im Rohbau befindlichen Wohnhaus des Sportfreundes Fritz Heintze. Alles dies war Behelf und blieb Behelf, war aber leider nicht zu ändern. Ein Antrag bei der Stadtverwaltung, uns wenigstens zwei der ehemaligen Umkleideräume im Sporthaus wieder zu geben, wurde wohl seitens der Stadt wohlwollend beantwortet, fiel aber wegen der herrschenden Wohnungsnot immer wieder unter den Tisch bzw. wurde hinausgezögert. Der Lederball aber rollte wieder auf dem Büttenberg, wenn auch noch zaghaft und langsam, aber er rollte. Mit der Zeit brachte der eine und der andere auch den Stacheldraht hinter sich, und so konnte man am 31. Januar 1946 zur ersten Jahreshauptversammlung bei Ernst Krenzer (Haus Rahlenbecke) sich zusammenfinden. Der erste Nachkriegsvorstand setzte sich aus folgenden Sportlern zusammen:
1. Vorsitzender Edmund Meyer
2. Vorsitzender Gustav Fischer
Geschäftsführer Günter Hülsenbeck
Kassierer Helmut Hoppe
Jugendwart Heinrich Pollhaus
Gerätewart Friedhelm Kötting
Aber schon die nächste, am 20. Juni 1946, am selben Tagungsort stattfindende Versammlung brachte eine Änderung bzw. Ergänzung des Vorstandes. Der erste Vorsitzende blieb zwar, zum zweiten Vorsitzenden wurde Fritz Fischer gewählt. Kassierer wurde Heinrich Bambay. Geschäftsführer Helmut Hoppe. Für kurze Zeit übernahm am 26. Januar 1947 Heinz Bambay den Vorsitz, wurde aber schon am 18 Juli 1947 durch Ernst Krenzer abgelöst. Ihm zur Seite standen 2. Vorsitzender Fritz Heintze, Geschäftsführer Helmut Hoppe, Hauptkassierer Heinrich Bambay, 2. Kassierer Alfred Kuhnhen, Jugendleiter Heinrich Pollhaus, Ballwart Heinrich Sondermann, Spielausschuss Walter Ewald, Edmund Meyer, Herbert Auerswald und Alfred Kuhnhen.
In der Jahreshauptversammlung am 1. April 1948 wurde dieser Vorstand im großen und ganzen wiedergewählt bzw. bestätigt. Der Spielausschuss fand eine Neubesetzung durch H. Sondermann als Obmann, Willi Meyer und Paul Kolk als Beisitzer. Als Trainer wurde Erich Jansen gewählt. Die Geschäftsführung wechselte auf Walter Ewald über.
Am 3. September 1948 wurde in außerordentlicher Mitgliederversammlung, bei Krenzer, der vor dem Krieg gewesene Geschäftsführer Ewald Finger bestätigt. Derselbe hatte schon längere Zeit die Geschäftsführung übernommen, musste aber durch diese außerordentliche Versammlung bestätigt werden. Da der gesamte Vorstand in dieser Versammlung eine Neuwahl forderte, ergab sich folgende Zusammensetzung:
1. Vorsitzender Ernst Krenzer, 2. Vorsitzender Fritz Richter, 1. Geschäftsführer Ewald Finger, 2. Geschäftsführer Willi Meyer, 1. Kassierer Heinrich Bambay, 2. Kassierer Paul Kolk, Gerätewart Gustav Fischer, Willi Meyer, Beisitzer August Sirrenberg, Adam Ruhwedel, Spielausschuss Obmann Fritz Heintze, Beisitzer Paul Robra und Karl Rüggeberg, Jugendleiter Heinrich Pollhaus.
In dieser Versammlung wurde einmal wieder, wie schon so oft, die unzulängliche Umkleideangelegenheit angeschnitten. In unserem Spielbereich war insofern eine Änderung eingetreten, dass das Mitglied Emil Reisiger die Konzession für einen Wirtschaftsbetrieb in seinem Wohnhaus erhalten hatte. Natürlich war noch alles in den Anfängen begriffen. Immerhin erklärte sich der Sportfreund bereit, von seiner Waschküche einen Raum abzutrennen und dort eine Umkleidekabine, wenigstens für die Gästemannschaften zu beschaffen. Damit war wenigsten ein kleiner Fortschritt in dieser heiklen Angelegenheit getan. Unsere eigenen Spieler mussten sich natürlich nach wie vor in ihrer Privatwohnung umziehen.
1.Fußballelf 1949 beim Meisterschaftsspiel gegen Schmandbruch
(In Zivil: H. Bambay), G. Machelett, G. Westmeier, H. Auerswald, E. Proll, E. Meyer,
A. Dicke, E. Stange, R. Hermann, L. Kliche, G. Debus, F. Heintze
Es würde wohl ermüdend wirken, wollte man alle Umbesetzungen, die im Laufe der Jahre erfolgten, im Einzelnen aufführen. Der Ordnung halber seien aber die Namen der Sportler festgehalten, welche dem Verein als Vorstandsmitglieder dienten: 1. Vorsitzender Fritz Richter, August Sirrenberg, Egon Kuhnhen, E. Finger; 2. Vorsitzender: Fritz Heintze, Fritz Richter, Erhard Kuhnert, E. Kuhnhen; 1. Geschäftsführer: Ewald Finger; 2. Geschäftsführer: Willi Meyer, Lothar Kliche; Hauptkassierer: Heinrich Bambay, Günter Bleise, Erhard Kuhnert; 2. Kassierer: Alfred Kuhnhen, Egon Kuhnhen, Günter Kudernatsch, Erwin Meyer, Willi Clemens, Jugendleiter: Heinrich Pollhaus, Gustav Fischer, Paul Kolk, Franz Dohle, Willi Clemens; Beisitzer: August Sirrenberg, Heinrich Stemmer, Emil Reisiger, Fritz Heintze, Adolf Heymann, Erhard Kuhnert, Julius Schröder, Willi Buschmann, Günter Bleise; Spielausschussobmann: Heinrich Sondermann, Paul Kolk, Arthur Dicke; Spielausschussbeisitzer: Karl Rüggeberg, August Sirrenberg, Fritz Heintze, Heinrich Sondermann, Richard Sander, Egon Kuhnhen, Arthur Daume, Herbert Auerswald, Erwin Meyer, Hans Theisen; Gerätewart: Gustav Fischer, Helmut Henseleit, Heinrich Pollhaus, Alfred Köster, Karl Öttinghaus; Sozialwart: Karl Knigge; Ältestenrat: Heinrich Bambay, Julius Schröder, Adolf Heymann; Spielführer der 1. Mannschaft nach dem Kriege: Hans Meyer, Walter Ewald, Erich Stange, Erwin Meyer, Werner Schröder, Arthur Dicke, Gerd Römer; Spielführer der 2. Mannschaft nach dem Kriege: Helmut Hoppe, Günter Becker, Karl Knigge.
Nach dem Kriege wurde der Spielbetrieb im allgemeinen mit zwei Senioren- und einer Schülermannschaft durchgeführt. Allerdings verfügte der Verein in den Jahren 1949 bis 1953 auch über eine A- und B-Jugend. Dieselben mussten aber leider aufgegeben werden, da durch Aufsteigen einiger Jugendlicher in die Senioren der nötige Nachwuchs fehlte. Es ist auch bis heute noch nicht wieder geglückt, genügend Jugendliche im entsprechenden Alter für den Fußball zu gewinnen. Dagegen ist die Tätigkeit in der Schülerabteilung sehr rege und so besteht berechtigte Hoffnung, in absehbarer Zeit auch wieder zu einer B-Jugend zu kommen. Vor dem Kriege lagen die Dinge wesentlich günstiger, insbesondere was die Jugendabteilung anbelangte. Das mag zum Teil an der heutigen Motorisierung liegen, z. T. aber auch daran, dass der Jugendliche, der Fußball betreiben will, sich eher einem größeren Verein anschließt, wo ihm bessere Trainingsmöglichkeiten und dadurch natürlich, wenn es sich um einen ernsthaften Sportler handelt, auch bessere Aufstiegsmöglichkeiten gegeben sind. Auch fehlt es in einem so kleinen Verein vielfach an geeigneten Jugendleitern, welche sich restlos der Sache widmen. Da Abhilfe zu schaffen, ist sehr schwer, wenn unmöglich. Immerhin können wir, wenn man die Kleinheit unserer Kolonie Büttenberg betrachtet, mit dem Erreichten zufrieden sein.
1. Fußballmannschaft im Jubiläumsjahr 1955
G. Römer, Debus, Meier, Dicke, Stippich, Duwe, Machelett, Jansen, Döinghaus, Hübenthal, B. Römer
Unsere Senioren spielen in der zweiten Kreisklasse, und es ist trotz mehrmaligem Anlauf bis heute nicht gelungen, aus dieser Klasse herauszukommen. Freundschafts- und Pokalspiele haben bewiesen, dass unsere Mannschaft sehr wohl in der ersten Kreisklasse bestehen könnte, aber der Aufstieg will eben nicht glücken. Zum Fußballspiel, wie ja zu jedem Spiel, gehört eben ein bisschen Glück, und das scheint uns seit Jahren nicht hold zu sein. Steigen in einem Jahr einmal fünf Mannschaften auf, dann stehen wir, durch Abgänge mehrerer Spieler hervorgerufen, bestimmt an 6. Stelle. Überhaupt hat es ein so kleiner Verein, wie wir es nun einmal sind, besonders schwer, denn sobald mal ein Spieler mit etwas hervorstechender Qualität bei uns groß geworden ist, kommt todsicher eines Tages der Moment, wo ihn ein größerer Verein wegholt. Da bei uns noch reiner Amateurismus herrscht, also der Aktive seinen ganzen Sportbetrieb, außer der Sportbekleidung, selbst finanzieren muss, kann man diese scheinbare Vereinsuntreue sogar mitunter verstehen. Denn bei einem größeren Verein, wo ja auch der Spieler einer 1. Mannschaft nicht unmaßgeblich an der Vereinseinnahme beteiligt ist, bekommt ein guter Spieler doch etwas mehr geboten, als das bei uns möglich ist. Mit diesen, nun einmal bestehenden Tatsachen müssen wir uns leider abfinden, trotzdem ist es für uns als Verein immer wieder ein harter Schlag, wenn derartige Ausfälle eintreten und das ganze Mannschaftsgefüge wieder neu aufgebaut werden muss.
Im Spieljahr 1951/52 wäre uns beinahe der große Wurf gelungen, standen wir doch nur einen Punkt hinter dem Aufsteiger an zweiter Stelle, während unsere zweite Mannschaft Meister ihrer Gruppe wurde. Aber auch da wieder dasselbe Bild. In dem Spieljahr gab es nur einen Aufsteigenden (also wieder nicht die uns zulächelnde Fortuna) als Folge davon wieder Abwanderungen und Spielaufgabe einiger der besten Spieler. Dass derartige immer wiederkehrende Nackenschläge nicht das Grundgefüge eines so kleinen Vereins zerstören, zeugt von einem kerngesunden Fundament innerhalb unseres Vereines. Hier fühlen wir uns verpflichtet, unseren passiven Mitgliedern besonders zu danken, die trotz allem durch Vereinstreue und pünktliche Beitragszahlung es überhaupt ermöglichen, dass wir nicht nur unseren Spielbetrieb aufrecht erhalten können, sondern schuldenfrei und sogar mit einer gewissen Rücklage allen an uns gestellte Anforderungen gewachsen sind. Da ist außerdem das alljährlich stattfindende "Sommerfest im Negerdorf" (auf den Namen kommen wir an anderer Stelle noch zurück), welches uns ganz besonders in die Lage versetzt, den an sich nicht billigen Betrieb eines Sportvereins aufrecht zu halten. Da lässt uns die hiesige Bevölkerung und die der näheren Umgebung nie im Stich, auch wenn es der Wettergott einmal nicht so ganz gut mit uns meint. Sie wissen, dass wir den Erlös dieses Festes nicht in Reisetouren verjubeln, sondern nur für nötige Sportausgaben verwenden.
Leider gibt es bei uns, wie das wohl bei allen Vereinen so sein mag, eine Reihe von ehemaligen Mitgliedern, die dem Verein aus irgendeinem Grunde den Rücken kehren und nun grollend abseits stehen.
Schülermannschaft im Jubiläumsjahr 1955
Fischer, Wäscher, Geibel, Frühauf, Bernhard, Robra, Jugendleiter Kuhnhen,
Voigtmann, Schmidt, Heintze, Bambay, Eber, Debus, Colle, Kroll
Engstirnigkeit, mangelnde Vereinsdisziplin und vor allen Dingen der berühmte westfälische (lies: jämperströter) Dickkopf sind oft die Gründe für dieses Verhalten. Möge jeder den es angeht, in sich gehen und wieder feste mit ins Rad greifen, um den Vereinskarren den Berg zur ersten Kreisklasse mithelfen hinaufzuschieben.
In spielerischer Hinsicht gab es Vereinsleben wenig Höhepunkte. Dieses lag vor allen Dingen zum großen Teil auch daran, dass sich alle Vorstände, ganz gleich, wie sie in den einzelnen Perioden besetzt waren, immer wieder scheuten, für den Verein kostspielige Spielabschlüsse zu tätigen. Man wollte kein Risiko eingehen, da man ja die Zuschauerzahlen bei uns sogar bei den schwersten Meisterschaftsspielen kannte. Hinzu kamen die oben schon geschilderten Rückfälle durch Abwanderung und Spielaufgabe guter Spieler. Trotzdem gab es einige aus dem allgemeinen Rahmen herausragende Sportereignisse. Da sind wohl vor dem Kriege besonders die Spiele gegen TV Massen und vor allen Dingen die Fahrt und das Spiel gegen Colonia Köln zu erwähnen. Alle denen, die diese Fahrten mitmachten, wohl eine bleibende Erinnerung. Der Kommers in Köln unter Leitung von Karl Berbuer ist heute noch Gesprächsstoff der älteren Sportler.
Nach dem Kriege war es zunächst Sportfreund Fritz Heintze, der einige schöne Spiele mit dem Bochumer Kreis vermittelte. Da ist wohl besonders das Hin- wie auch Rückspiel gegen Bochum-Gerthe hervorzuheben. Auch Freundschaftsspiele mit den benachbarten Kreisen Witten und Wuppertal brachten manchen sportlichen Höhepunkt, sowohl in spielerischer, wie auch in geselliger Hinsicht. Nicht unerwähnt sollen die beiden Fahrten nach Frankenberg bleiben, von denen die erste viertägige Pfingstfahrt wohl allen Beteiligten unvergesslich bleiben wird.
Bei den Austragungen der Stadtmeisterschaften hat der Verein immer seinen Mann gestanden. Gelang es doch unserer ersten Mannschaft im Jahre 1953 beinahe, die Stadtmeisterschaft im Fußball zu erringen. Das damalige Endspiel gegen den großen Bruder TuS Milspe in Altenvoerde ging nur ganz knapp mit 4 : 3 Toren verloren. Aber auch der zweite Platz ist für uns, die wir mit Erfolgen wirklich nicht verwöhnt sind, eine stolze Erinnerung.
Leider ist es einem so kleinen Verein nicht möglich die Mannschaften durch einen bezahlten Trainer voran zu bringen. Versuche in dieser Hinsicht, bei denen sich Sportsfreund Heinrich Neumann von TuS Milspe ein ganzes Halbjahr fast kostenlos zur Verfügung stellte, zeigten sofort gute Erfolge in spielerischer Hinsicht. Aber Arbeitsüberlastung und vor allen Dingen Interesselosigkeit einiger Spieler, welche sich irrtümlicher Weise für ”Kanonen” halten, tut diesen Bemühungen des Spielausschusses immer wieder Abbruch. Besonders jetzt, wo uns die, für unsere Verhältnisse wunderbare Sporthalle zur Verfügung steht, ist dies Verhalten der Aktiven unverständlich. Es ist nur gut, dass bei den jüngsten des Vereins ein anderer Geist herrscht, der die berechtigte Hoffnung in sich trägt, dass auf diesem Gebiet eine Wandlung zum Besseren eintritt.
Bei dieser Gelegenheit sei auch unserer jungen Mädchen-Turnabteilung gedacht, die unter der hervorragenden Leitung der Vorturnerin Frau Hannelore Künz, die sich in selbstloser Liebe zu ihrem Turnsport völlig kostenlos der Sache widmet. Die jungen Mädchen lassen keine Übungsstunde aus, und wenn die Halle einmal durch Anbau eines Wohnhauses dauernd unter Aufsicht steht, werden auch die zeitweise auftretenden Belästigungen dieser Übungsstunden durch Jugendliche aufhören.
Die vorgesehene Aufstellung einer Tischtennisabteilung kam ebenfalls nicht zum Zuge. Sei es, dass auch da der rechte Leiter fehlte. Auf alle Fälle erlosch das anfangs gezeigte rege Interesse der Jugend genau wie ein Strohfeuer. Der Verein hat hier keine Mühen und Kosten gescheut, um der Jugend die Möglichkeit zur Ausübung dieses schönen Ausgleichssportes zu geben. Was aber nicht ist, kann ja noch werden. Alles steht bereit, wir warten nur auf Dich, der Du Dich für diesen Sport interessierst.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der aus den allerkleinsten Anfängen entstandene Sportverein Büttenberg heute zu einem Begriff geworden ist. Er ist aus dem Sportleben der Stadt Ennepetal nicht mehr wegzudenken. Wenn ihm auch in den 25 Jahren seines Bestehens größere Erfolge versagt blieben, so steht der Verein doch felsenfest auf durchaus gesunder Basis. Die weiter vorgesehenen Pläne werden noch viel Arbeit und manche Verhandlungsstunde kosten, aber alles im Interesse der kommenden Jugend, der engeren Heimat und des hoffentlich bald vereinten Deutschland.
Der heute im Jahre 1955 amtierende Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
1. Vorsitzender Ewald Finger
2. Vorsitzender Arthur Daume
1. Geschäftsführer Ewald Finger
2. Geschäftsführer Arthur Dicke
Kassierer Erhard Kuhnert
Gerätewart Gustav Fischer
Hallenwart Gustav Fischer
Spielausschuss
Obmann Arthur Dicke
Mitglieder Günter Debus und Manfred Weber
Sozialwart Karl Knigge
Jugendleiter Lothar Kuhnhen und Manfred Duwe
Ältestenrat Adolf Heymann, Julius Schröder, Heinrich Bambay
Spielführer
1. Mannschaft Gerd Römer
2. Mannschaft Alfred Gorski
Beisitzer Günter Debus und Wilhelm Buschmann
unsere Sporthalle
Um die im Vorbericht immer wieder auftretenden Unzulänglichkeiten bezüglich Umkleidegelegenheit abzuschaffen, ging die Vereinsleitung im Jahre 1949, als die ersten Ausschüttungen aus Totomitteln erfolgten, gleich daran, von diesen Mitteln auch etwas in Anspruch zu nehmen. Unter tatkräftiger Mitarbeit des Kreisfachwartes W. Behrenberg stellte der Verein an die Geschäftsstelle der Toto G.m.b.H. in Köln-Dellbrück den Antrag, für den Bau einer Sporthalle, bestehend aus zwei Umkleidekabinen, sowie einem kleinen Trainingsraum 10.000,00 DM zur Verfügung zu stellen bzw. zu bewilligen.
Zugleich wurden Verhandlungen mit der Stadt Ennepetal geführt, um in Sportplatznähe ein geeignetes Gelände für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen. Die Stadt kam unserem Wunsche sofort nach, da ihr ja die Schwierigkeit bei uns in dieser Hinsicht bekannt war. Ein Angestellter des städtischen Bauamtes, Herr Dipl.-Ing. Hagemann war es nun, der uns mit Rat und Tat zur Seite stand. Nicht nur dass er uns einen sauberen und zweckmäßigen Bauplan ausarbeitete, der seine Anerkennung sogar an höherer Stelle fand, arbeitete er uns in seiner Freizeit noch einen sehr brauchbaren Kostenvoranschlag aus, der uns später in die Lage versetzte, auch als Nichtfachleute den Bau in eigene Regie zu nehmen. Aber bis dahin war noch ein weiter Weg. In der Zwischenzeit war nämlich der Verteilermodus geändert worden, insofern, dass die Verteilung der Gelder durch den Fußball-Verband Westfalen als den für uns zuständigen Landesverband vorgenommen wurde. Da wir nun aber schon nach Köln-Dellbrück eingereicht hatten, trat eine nicht unerhebliche Verzögerung ein. Alle Vereine bekamen eine Register-No. Das wirkte sich bei uns sehr nachteilig aus, gab man uns doch die relativ hohe Reg.-No. 606. Auf unseren energischen Protest wurde die No. 606 in K-49 umgewandelt. Immerhin dauerte es aber über zwei Jahre, bis zum 7. Juni 1951, wo uns nun endlich der ersehnte Vertrag über Gewährung eines Totodarlehens erreichte. Leider wurden aber anstatt der beantragten 10.000,00 DM nur 6.000,00 DM bewilligt, mit der Begründung, dass diese Gelder nur für den Bau von Umkleideräumen zu verwenden seien.
Die Vereinsleitung war aber in der Zwischenzeit nicht müßig geblieben, sondern hatte die Regierung in Arnsberg um einen Zuschuss aus Landesmitteln für ihr Bauvorhaben gebeten. Hier klappte es in sofern besser, als kurz nach Antragstellung Sportfreund Hugo Grömmer zu einer Ortsbesichtigung erschien und uns kurz darauf auch 4.000,00 DM aus Landesmitteln bewilligte. Die Stadt Ennepetal hatte uns schon im Jahr 1949 aus Jugendpflegemitteln 1.000,00 DM zugeteilt, sodass wir immerhin über den für uns stattlichen Betrag von 10.400,00 DM verfügten, da 10 % vom Totodarlehen für Jugendzwecke abzuführen waren. An und für sich war das vorhandene Kapital nun allerdings nicht so groß, um einen Bau, der 1949 schon mit 15.000,00 DM vorveranschlagt war, frohen Mutes zu beginnen, waren doch in der Zwischenzeit gerade die Preise für Baumaterialien ganz enorm gestiegen. Die Vereinsleitung ließ sich aber nicht entmutigen und vertraute auf die Mitarbeit der Mitglieder. Sie wurde auch von diesen, wenigstens bis zur Fertigstellung des Rohbaues, nicht enttäuscht. In den Abendstunden, samstags mitunter sogar Sonntag vormittags herrschte am Büttenberg eine rege Tätigkeit. Allen denen, welche sich für die Belange unseres Vereins so tatkräftig eingesetzt haben, an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank.
Nach Fertigstellung des Rohbaues trat insofern eine Änderung ein, als man es unseren Baufacharbeitern nicht mehr zumuten konnte, nun den ganzen Bau kostenlos fertig zu stellen. Immerhin stellten sie aber ihre Forderung derart zurück, dass die Tätigkeit im kommenden Frühjahr, wenn auch mit einer kleineren Truppe, so aber um so intensiver voran getrieben werden konnte. Wollte man alle Widrigkeiten, besonders den Schriftverkehr und Verhandlungen mit Behörden, Agfu usw. aufzählen, so käme man wohl zu weit, denn was da mitunter an Bürokratismus auftauchte, ging bestimmt über die berühmte Hutschnur; aber unser deutsches Vaterland ist ja in dieser Hinsicht hinreichend bekannt. Aber neben diesen Schattenseiten gab es auch erhebende Lichtblicke. Wir mussten natürlich, bedingt durch die immer weiter ansteigenden Preise in Bauholz und Material, besonders vorsichtig disponieren, um den Bau fertig zu stellen. Das kostete manche Verhandlung und ergab manchen Leerlauf, versuchten wir doch jede sich bietende Gelegenheit auszunutzen, um zu diesem oder jenem Baustoff zu kommen. Was da von Mitgliedern alles "organisiert" wurde, ist kaum zu glauben. Besonders das wuchtige Dach der Halle wollte uns fast zur Aufgabe zwingen, denn erstens war Bauholz in der Zeit kaum zu haben und stieg zudem fast täglich im Preise, und zweitens fehlte uns der Spezialplan für die Dachkonstruktion. Herr Hagemann war auch mit der Zeit beruflich derart mit Arbeit überlastet, dass ihm die nicht so ganz einfache Arbeit in seiner Freizeit nicht zugemutet werden konnte. Dass es zu letztendlich doch geschafft wurde, zeugt von einer guten Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Eine Sorge nahm uns unser Mitglied Sportsfreund Karl Gebhard ab. Stiftete er uns doch den doppelten Dachbelag an Dachpappe und brachte uns dadurch ein gutes Stück vorwärts. Auch ihm an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank. Auch fast alle anderen Handwerker, die für unseren Bau arbeiteten, hier nochmals Dank und Anerkennung. Nicht nur, dass sie ihre Preise in für uns erträgliche Grenzen hielten, sondern bei einigen fiel noch ein Schärflein für den Verein ab, was wieder mit dazu beitrug, ein anderes Loch zu stopfen. So ging es langsam, aber stetig weiter. Die Kreisverwaltung hatte uns auch mit einem Betrag von 500,00 DM unter die Arme gegriffen.
Gegen Schluss tauchte nun ein weiteres, fast nicht zu bewältigendes Problem auf. In dem Kostenvoranschlag war der Fußboden der Halle in Degulaaufspachtelung vorgesehen und natürlich auch dementsprechend vorbereitet. Hier schaltete sich nun der in unserer Stadt und wohl bei allen Sportlern beliebte Sportsfreund Fritz Dickertmann ein. "In eine Sporthalle gehört ein guter elastischer Holzboden hinein!" Das waren seine Worte, als wir ihm unsere Sorgen und Nöte vortrugen. Er ist aber bekanntlich nicht nur ein Mann von Worten, sondern bei ihm folgt die Tat auf dem Fuße. Als Vorsitzender der hiesigen Jugendpflege berief er sofort eine Ausschuss-Sitzung ein. Dort wusste er alle Anwesenden von der Notwendigkeit der Sache so zu überzeugen, dass unser Vereinsvertreter mit dem beruhigenden Gedanken nach Hause gehen konnte, eben für diesen Holzfußboden 2.500,00 DM von der Jugendpflege der Stadt zu bekommen. Dass andere, der Jugendpflege angehörenden Vereine, auf einen ihnen evtl. zufallenden Anteil an dieser Summe verzichteten, zeugt von einem kameradschaftlichen Denken und Handeln der Sportler untereinander. So kamen denn die Arbeiten langsam, aber sicher, zum Abschluss, und wenn die Einrichtung auch nicht der Neuzeit entsprechend pompös war, so doch zweckentsprechend. Verfügt sie doch über zwei große Umkleideräume mit Brausenischen für jeden Raum, warmes und kaltes Wasser, WC mit fließendem Wasser und cirka 100 qm Hallenraum.
Die Sporthalle des Vereins wurde in einer kleinen Feierstunde am 16. Mai 1953 dem Sportbetrieb übergeben. Leider war aber die Halle an sich noch gähnend leer. Aber auch da war es wieder unser Fritz Dickertmann, der für die nötigen Turngeräte sorgte, und so konnten wir uns bald einen Barren, ein Pferd und zwei Turnmatten abholen. Der in Turnerkreisen bekannte Sportsfreund Hans Tüttelmann stellte uns sogar sein privateigenes Turnreck zur Verfügung, sodass unsere Einrichtung für den Anfang beinahe als komplett bezeichnet werden konnte.
Also, wie schon gesagt, neben viel Schatten (lies Bürokratismus) auch viel Sonnenschein und wir als kleiner Sportverein können vorläufig nichts anderes tun, als danken, danken und nochmals danken allen denen, die uns in so uneigennütziger Weise halfen. Hoffentlich weiß unsere heranwachsende Jugend am Büttenberg später einmal durch ihr sportliches Verhalten allen diesen Männern zu danken, da dieselben nichts anderes verlangen, denn das ist Sportlerart. Ein guter Anfang scheint gemacht, denn Frau Hannlore Künz ist mit ihrer Mädchenabteilung sehr rege, und vielleicht findet sich hier oben auch mal ein Mann, welcher die ersten Zehn um die Geräte schart, denn mancher Verein ist aus noch kleineren Anfängen entstanden.
So wurde die Halle endlich im Jahre 1953 fertiggestellt und konnte mit einer kleinen Feier am 16. Mai 1953 dem Sportbetrieb übergeben werden. Hiermit wurde ein unbedingt nicht mehr tragbarer Zustand in unserem Vereinsleben beendet. Ob sich nun die Aktiven den Arbeiten und Sorgen einiger Männer würdig erweisen, mag die Zukunft ergeben. Der Vereinsvorstand will sich nicht mit dem Erreichten nun zufrieden geben, sondern weiter sorgen, planen und arbeiten zum Wohle unserer sporttreibenden Jugend in unserer kleinen Kolonie am Büttenberg.
Die Sporthalle des Vereins wurde in einer kleinen Feierstunde am 16. Mai 1953 dem Sportbetrieb übergeben.
Mädchen-Turnabteilung
Mädchen-Turnabteilung des SVB in den fünfziger Jahren
Zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Sporthalle, heute Gaststätte "Zum Sportplatz", die am 16. Mai 1953 in einer kleinen Feierstunde ihrer Bestimmung übergeben wurde, bestand im Sportverein Büttenberg bereits eine Mädchen-Turnabteilung. Unter der hervorragenden Leitung von Frau Hannelore Künz, die sich in selbstloser Liebe zu ihrem Turnsport völlig kostenlos der Sache widmete, war die Abteilung sehr rege, heißt es in der Festschrift zum 25jährigem Bestehen des SV Büttenberg. Das Turnen an den wenigen vorhandenen Geräten wurde ergänzt durch leichtathletische Übungen auf dem Sportplatz. Es ist heute leider nicht mehr nachvollziehbar, wie lange die Gruppe bestanden hat. Hannelore Künz, die zuletzt in Schwelm gewohnt hat, soll Anfang der 90er Jahre ca. 75jährig verstorben sein.
Mädchen-Turnabteilung im Jubiläumsjahr 1955
Von links stehend: Christine Schröder, Doris Meier, Gudrun Quetnau, Ingelore Oettinghaus,
Doris Maurer, Gisela Daum, Hannelore Theißen, Lilo Cleff, Übungsleiterin Hannelore Künz,
kniend: Karin Kuhnhen, Christel Peters, Annegret Clemens, Roswitha Maurer, Waltraud Moser,
Christina Moser.